news 01/2008 Juli

neues forschungsprofil

Die Uni Stuttgart gibt sich ein neues Forschungsprofil. Beim öffentlichen Senat am 12. Dezember 2007 stellte Rektor Prof. Wolfram Ressel im Rahmen seines Rechenschaftsberichts die neuen Strukturen vor.

Interdisziplinäre Forschungs- und Transferzentren sowie interfakultative Kollegs als Basis für neue Fakultätsstrukturen sollen eine leistungsfähige Vernetzung schaffen. Zudem wurden die Fakultäten neu geordnet.

forschungszentren

 

 

 

 

 

 

 

Die Fakultät Maschinenbau wurde aufgeteilt in die zwei Fakultäten Energie,- Verfahrens- und Biotechnik (neue Fakultät 4) und Konstruktions-, Produktions- und Fahrzeugtechnik (neue Fakultät 7). Die Fakultät Geo- und Biowissenschaften wurde aufgelöst, deren Institute wurden in die bestehenden und insbesondere in die neu geschaffene Fakultät 4 eingebunden. „Ziel ist es, in den nächsten zehn Jahren eine der weltweit führenden Forschungsuniversitäten mit breiter internationaler Sichtbarkeit zu werden“, formuliert Ressel. Die Uni strebt an, erkenntnisorientierte Forschung mit anwendungsorientierter Forschung noch stärker zu verbinden. Exzellente Grundlagenforschung, interdisziplinäre Forschungskonzepte und strategische Partnerschaften mit namhaften Forschungseinrichtungen und Wirtschaftsunternehmen bilden hierfür zusammen mit den beiden durch die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder geförderten Projekten, dem Exzellenzcluster „Simulation Technology“ und der Graduiertenschule „Advanced Manufacturing Engineering“, eine wichtige Voraussetzung. Auf acht interdisziplinäre Schwerpunkte möchte die Universität Stuttgart künftig ihre Forschung konzentrieren. Die Uni verfolgt damit die Vision, den gesamten Lebenszyklus eines Produkts zu erforschen, beginnend bei der Modellierung auf Molekül-, Material- und Prozessebene, über das Design, die Herstellung und Verwertung bis hin zum Recycling. Der neue Struktur- und Entwicklungsplan 2008 bis 2012 der Universität Stuttgart wurde Ende 2007 vom Senat und  Universitätsrat beschlossen, die Genehmigung vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) wird im Laufe des Frühjahrs erwartet.
Intranet: www.verwaltung.uni-stuttgart.de/sepus/index.html
Die acht interdisziplinäre Schwerpunkte:

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haushalt 2006

haushalt2006

 

 

 

 

Die Gesamteinnahmen der Universität Stuttgart lagen 2006 bei 331 Millionen Euro, davon hat die Uni mit 136 Millionen 41,8 Prozent ihres Jahresbudgets selbst eingeworben. Dies bedeutet eine leichte Steigerung der Drittmitteleinnahmen (2005: 39,7).

 

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anfängerzahlen

Studienfach 2004 2005 2006 2007
Anglistik / Englisch 218 171 169 108
Architektur und Stadtplanung 244 263 232 158
Automatisierungstechnik in der Produkion 43 46 37 30
Bauingenieurwesen 126 116 133 143
Bauphysik        11*
Chemie 155 199 216 142
COMMAS 24 33 19 27
Elektrotechnik und Informationstechnik 215 228 193 152
Fahrzeug- und Motorentechnik 180 271 150 113
Geodäsie und Geoinformatik 69 39 40 22
GEOENGINE       5*
Germanistik / Deutsch 166 167 122 132
Geschichte 384 224 191 160
Geschichte der Naturwissenschaften und Technik 59 51 8 12
Immobilientechnik und Immobilienwirtschaft 59 49 48 40
Informatik 184 196 177 122
INFOTECH 39 43 35 23
Infrastrukturplanung - 32 - 15
Kunstgeschichte 220 33 46 18
Lebensmittelchemie 30 25 27 44
Linguistik 138 24 22 15
(Computer-)Linguistik 53 63 68 39
Logistikmanagement       4*
Luft- u. Raumfahrttechnik 277 282 218 279
Maschinenwesen 257 269 240 251

 

Studienfach 2004 2005 2006 2007
Mathematik 186 204 233 191
Pädagogik / Berufspädagogik 87 37 - ** - **
Philosophie / Ethik 206 178 45 89
Physics 18 15 11 9
Physik 165 197 150 96
Politikwissenschaft 87 39 31 28
Praxisorient. Kulturphilosophie dt.-frz.     1*
Romanistik: Französisch 108 114 97 75
Romanistik: Italienisch 84 42 12 7
Softwaretechnik 124 116 108 90
Sozialwissenschaften / Empirische Politik- u. Sozialforschung* 22 29 54 89
Sozialwissenschaften dt.-frz. / Empirische Politik- u. Sozialforschung* 9 19 7 10
Sportwissenschaft 77 41 74 81
Technikpädagogik 46 83 74 41
Technisch orientierte BWL 208 151 145 155
Technische Biologie 76 65 57 69
Technische Kybernetik 78 82 62 54
Technologiemanagement 135 132 150 166
Umweltschutztechnik 176 245 217 312
Verfahrenstechnik 56 74 77 91
WAREM 21 21 9
WASTE 28 21 40 39
Werkstoffwissenschaft 77 67 65 51
Wirtschaftsinformatik 33 41 60 42

 

Studienanfänger im Hauptfach vom Sommersemester und Wintersemester 2007
ohne Promotions- und Zeitstudierende.
Stand: 15.11.2007, Abt. Berichtswesen;  * neuer Studiengang, ** ausgesetzt

 

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studierendenzahlen sinken


19.702 Studierende sind in diesem Semester an der Universität Stuttgart eingeschrieben. Im Wintersemester 2006/07 lag die Gesamtzahl bei 20.691 Studierende, im Jahr davor noch bei 21.000. Ein leichter Rückgang der Studentenzahlen ist an den meisten Standorten in Baden-Württemberg zu beobachten. Die Statistik der Uni Stuttgart verzeichnet 3.275 Ersteinschreiber (Vorjahr 3.378), darunter sind 1.048 Frauen (Vorjahr 1.171) und 667 ausländische Studierende (Vorjahr 795). Insgesamt sind 6.486 Frauen (Vorjahr 6.955) und 4.672 Studierende aus dem Ausland (Vorjahr 5.342) eingeschrieben. Um die Qualität der Lehre zu sichern, hat die Universität Stuttgart für einige Studiengänge aus dem Ingenieurbereich niedrigere Zulassungszahlen festgelegt.

erstsemester

 

 

 

 

 

 

Besorgt äußerte sich Uni-Rektor Wolfram Ressel über die nach einem deutlichen Anstieg im Vorjahr und hohen Bewerberzahlen erneut gesunkenen Anfängerzahlen in informationstechnischen und naturwissenschaftlichen Studiengängen. „Auch auf diesen Gebieten brauchen wir qualifizierten Nachwuchs für Wirtschaft und Wissenschaft“, kommentiert dies Wolfram Ressel. „Die Universität Stuttgart will auch künftig die besten Studierenden gewinnen“, betont er, und kündigt an, dass man aus den Verzögerungen beim Zulassungsverfahren zum Wintersemester 07/08, mit denen die Universität Stuttgart und auch andere Standorte zu kämpfen hatten, Konsequenzen ziehen werde.

www.uni-stuttgart.de/ueberblick/bilder_zahlen/statistik/studierende.html

 

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theorie mit spaß lernen

theorie_spaßFür seine didaktisch hervorragend aufgebauten Lehrveranstaltungen und sein besonderes Engagement sowohl für Studierende als auch für Schülerinnen und Schüler erhielt Prof. Frank Allgöwer am 7. Dezember vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst den mit 40.000 Euro dotierten Landeslehrpreis. Die Studierenden der Fakultät Maschinenbau der Uni Stuttgart hatten ihn für diesen Preis vorgeschlagen. Allgöwer leitet das Institut für Systemtheorie und Regelungstechnik der Uni Stuttgart und ist Studiendekan des Studiengangs Technische Kybernetik. „Herr Allgöwer versteht es, die Theorie mit vielen praxisnahen Angeboten zu verknüpfen“, bescheinigen die Studierenden ihrem Professor. Insbesondere heben sie die im Internet angebotenen Regelungstechnikspiele und sein Engagement beim jährlichen Roborace-Wettbewerb hervor. 2003 erhielt Allgöwer für seine Forschung von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit dem Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis den höchst dotierten deutschen Förderpreis. Neben Allgöwer wurden bei der Preisverleihung in Freiburg noch zwei weitere Wissenschaftler mit dem Landeslehrpreis ausgezeichnet.

kontakt
Prof. Frank Allgöwer, Institut für Systemtheorie und Regelungstechnik, Tel. 0711/685-67734,

e-mail: allgower@ist.uni-stuttgart.de

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sap - pilotbetrieb läuft


Die erfolgte Umstellung auf die kaufmännische Buchhaltung hat umfangreiche Auswirkungen. So erhalten zum Beispiel die Institute zukünftig die Möglichkeit, Berichte aus dem Haushaltssystem SAP online und tagesaktuell abzurufen. Neun Einrichtungen und Institute nehmen seit Ende 2007 am Pilotbetrieb des SAP-Berichtswesens teil. Die Pilotanwender haben bisher einen Online-Zugriff auf die aktuellen Buchungsdaten der Bereiche Sachkontoauszug und Rechnungslegungsliste Personal, hinzukommen soll noch der Bericht zum Inventar. Sie testen derzeit die Funktionalität wie Anmeldung, Verständlichkeit und Zugriff auf die Berichte. Mitarbeiter der Firma IBM setzen die Anregungen und Verbesserungsvorschläge der Pilotanwender soweit möglich um und optimieren die Prozessabläufe. Mit eingebunden in den Pilotbetrieb ist die Zentrale Datenschutzstelle der baden-württembergischen Universitäten (ZENDAS), deren Mitarbeiter insbesondere das Berechtigungskonzept überprüfen. IBM-Mitarbeiter arbeiten derzeit die noch offenen Punkte aus diesem Bereich ab. Vor dem Rollout werden Schulungen für die an den Instituten und Einrichtungen betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angeboten. Parallel dazu wird das Dezernat Finanzen aufgrund der positiven Erfahrungen auch 2008 ein Schulungsangebot zum Sachkontoauszug, zum Kassenwesen und erstmals auch zum Bereich Haushalt/Budgetierung anbieten.

 

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gemeinsam stärker


uni-alianzDie vier Universitäten der Region gründeten im Oktober die „Universitäts-Allianz Hohenheim – Stuttgart – Tübingen – Ulm“. Zusammenarbeit pflegen die vier Universitäten schon seit vielen Jahren. Nun soll diese intensiviert werden. Unter der gemeinsamen Marke Uni-Allianz wollen sie sich noch stärker profilieren, ihre internationale Sichtbarkeit erhöhen, sich in der Lehre abstimmen und exzellente Forschungs- und Lehrschwerpunkte weiterentwickeln. Die Hochschulen können bi- oder multilateral zusammen arbeiten. Es werden gemeinsame Einrichtungen betrieben oder zusätzliche Studienangebote entwickelt. Beispielsweise bereiten die Universitäten Stuttgart, Tübingen und Hohenheim ein regionales Kompetenzzentrum „Environmental Science and Technology“ sowie Stuttgart und Tübingen im Rahmen des Interuniversitären Zentrums für Medizinische Technologien (IZST) einen Studiengang aus dem Bereich der Medizintechnik vor.

 

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kurz notiert

Neu erschienen
Das Magazin „Wechselwirkungen“ und die Technologietransferbroschüre sind neu erschienen. Die „Wechselwirkungen“ geben Einblick in die Stuttgarter Forschung. Die Themen reichen von seniorengerechtem Design über Globalisierungskonzepte im Mittelalter, Windenergie, verschleißfreie Getriebe und Strom aus dem Meer bis zum Zusammenhang von Altern, Wohlbefinden und körperlicher Aktivität.
In der neuen Technologietransferbroschüre „Forschung – Entwicklung – Beratung“ finden Interessierte aus Industrie, Verwaltung und Politik einen raschen Überblick über das Know-how in den rund 150 Instituten der Uni und den angeschlossenen Forschungseinrichtungen. Beide Publikationen können kostenlos bei der Pressestelle bestellt werden.
e-mail: presse@uni-stuttgart.de
Fax: 0711/685-82188.

Angebote für Existenzgründer
Verschiedene Veranstaltungen der Uni Stuttgart richten sich an potenzielle Existenzgründer. Neben der Ringvorlesung „Existenzgründung für Akademiker“ startete im Wintersemester 2007/08 ein gemeinsames Angebot der Technologie Transfer Initiative (TTI) und der Fachschaft Maschinenbau & Co: In einer Sprechstunde der Fachschaft können Interessierte, auch wenn sie noch keine konkreten Ideen oder Konzepte für eine Selbständigkeit haben, Chancen und Risiken einer Unternehmensgründung zwanglos diskutieren. Die Sprechstunde findet während der Vorlesungszeiten immer am ersten Donnerstag des Monats statt.
www.uni-stuttgart.de/forschung/existenz

Master Online Bauphysik ausgezeichnet
Der neue berufsbegleitende WeiterbildungsStudiengang „Master Online Bauphysik“ der Uni Stuttgart ist ausgewählter Ort bei der Bundesinitiative „Deutschland – Land der Ideen“. Aus diesem Anlass findet am Montag, den 4. Februar am Lehrstuhl für Bauphysik ein Tag der offenen Tür statt.
www.mob.uni-stuttgart.de

 

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andrang beim unitag


unitag

Rund 8.000 Schülerinnen und Schüler nutzten am 21. November den Unitag an der Uni Stuttgart, um sich über verschiedene Studienmöglichkeiten zu informieren. Mit viel Organisationsarbeit und Engagement haben die beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Uni dafür gesorgt, dass der Ansturm der jungen Leute reibungslos verlief und diese sich mit vielfältigen Informationen und Eindrücken versorgen konnten. Wissenswertes über das Studium erfuhren die Schülerinnen und Schüler aus erster Hand von zahlreichen Studierenden wie zum Beispiel Vertretern der Fachschaften der Fakultät 9, Mach&Co und Flurus, die Infostände betreuten und Vorträge hielten.

 

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chemie erfolgreich

Beim erstmals durchgeführten CHE-Excellence Ranking konnte sich die Universität Stuttgart im Fach Chemie mit drei Silbermedaillen in den Kategorien „Publikationen“, „Zitationen“ und „Meistzitierte Forscher“ sowie mit einer Bronzemedaille für Marie-Curie-Projekte für die Excellence-Gruppe qualifizieren. Das Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) wurde zunächst für die Fächer Biologie, Chemie, Physik und Mathematik entwickelt und soll Absolventen bei der Suche nach einer passenden Hochschule für das Masterstudium oder die Promotion in Europa unterstützen. Die Uni Stuttgart ist mit allen vier Fächern in den jeweiligen Top-Gruppen des Rankings vertreten. In Biologie wurde eine Goldmedaille in der Kategorie Zitationen erreicht. Auch beim ersten Forschungsrating des Wissenschaftsrats erhielt die Chemie der Universität Stuttgart Bestnoten. Mit ihrem Beitrag zur Entwicklung der Wissenschaft, der Nachwuchsförderung und dem Transfer in andere gesellschaftliche Bereiche erreichten die Stuttgarter Chemiker die Wertung „exzellent“.
www.excellence-ranking.org.
www.wissenschaftsrat.de/texte/pilot_uebersicht_chemie.pdf

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unis vergleichen verwaltung

Die Universität Stuttgart hat gemeinsam mit drei weiteren Universitäten ein Verwaltungsbenchmarking in den Bereichen Personal- und Studierendenverwaltung und Gebäude- und Forschungsmanagement durchgeführt. Die Universitäten wollten damit den Ressourcenverbrauch und Personalbedarf in ausgewählten Supportprozessen vergleichen. Ziel war es, die Qualität der Prozesse in der Verwaltung zu sichern und möglichen Verbesserungswünschen auf die Spur zu kommen. Parallel zum Benchmarking führte die Uni Stuttgart eine Kundenbefragung zu den untersuchten Prozessen durch. In einem weiteren Schritt nutzt die Uni-Verwaltung nun die Ergebnisse, um ihre Supportprozesse zu optimieren.
Intranet: www.verwaltung.uni-stuttgart.de/benchmarking/index.html.

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karriere mit alumni

alumniMit dem Alumni-Netzwerk „alumnius“ bietet die Universität Stuttgart ihren Studierenden und Absolventen eine Plattform, die auch Informationen rund um das Thema Beruf und Karriere bereit hält, wie die Veranstaltungsreihe „Professionell und erfolgreich bewerben". Über 10.000 Mitglieder aus weltweit 122 Ländern sind bei „alumnius“ vernetzt. Studierende, Absolventen und Uni-Angehörige können sich online in die Alumni-Datenbank eintragen und erhalten so die kostenfreie Mitgliedschaft im Netzwerk.
www.uni-stuttgart.de/alumni/

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mathematik wagen

Die Mathematiker der Uni Stuttgart haben gemeinsam mit dem Internationalen Zentrum für Kultur- und Technikforschung der Uni und der Stadtbücherei Stuttgart zum „Jahr der Mathematik“ vielfältige Veranstaltungen organisiert. In der Ringvorlesung „Mathematik wagen“ geben Fachleute Einblicke in ihre Forschungsarbeit und stellen interessante mathematische Alltagsprobleme dar. Im Juli wird in der Stadtbücherei die Ausstellung „Mathematik zum Anfassen“ präsentiert, die auch schon für Grundschüler interessant ist. Zudem sind zwei Podiumsdiskussionen geplant. Die erste widmet sich Wolfgang Doeblin, dem Sohn des Schriftstellers Alfred Döblin, der in französischer Emigration Mathematik studierte und eine Formel zur Berechnung des Zufalls entwickelt hat. Im Herbst folgt dann eine Podiumsdiskussion zum Thema Mathematikunterricht und Ausbildung von Mathematiklehrern.
www.uni-stuttgart.de/izkt
www.jahr-der-mathematik.de

 


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zuletzt gehört

ventomobilMit Windenergie gegen den Wind
Ein Fahrzeug zu konstruieren, das ausschließlich durch Windenergie angetrieben wird und dabei sogar gegen den Wind fahren kann – dieses Ziel verfolgen die Studierenden des Teams „InVentus“ an der Universität Stuttgart im Wettbewerb mit anderen europäischen Universitäten und Forschungseinrichtungen. Im August soll das „Ventomobil“ bei einem Rennen in Den Helder (Niederlande) gegen sechs Teams aus dem In- und Ausland antreten. Das InVentus-Team wurde im Sommer 2007 in Zusammenarbeit mit dem Stiftungslehrstuhl für Windenergie der Uni Stuttgart gegründet und besteht aus Studierenden der Luft- und Raumfahrttechnik, die sich für Windenergie begeistern. Als ersten Erfolg konnte das Team eine Würdigung bei dem bundesweiten Wettbewerb „Deutschland – Land der Ideen" verbuchen.

www.inventus.uni-stuttgart.de/

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impressum

Herausgegeben im Auftrag des Rektorats der Universität Stuttgart
Konzept und Gestaltung: Dr. Ulrich Engler
Redaktion: Birgit Vennemann, Ursula Zitzler, Christa Feifel
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Keplerstraße 7, 70174 Stuttgart
Tel. 0711/685-82122, Fax 0711/685-82188
e-mail: presse@uni-stuttgart.de
Druck: Schwäbische Druckerei GmbH, Stuttgart
ISSN 1618-5676 (Print)
ISSN 1611-0471 (Internet)

www.uni-stuttgart.de/aktuelles/news

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Letzte Änderung 24.01.2008 (ws)