news 03/2007 Juli

tag der wissenschaft

Tag der WissenschaftTag der WissenschaftTag der WissenschaftTag der WissenschaftRund 10.000 Besucher nutzten am Tag der Wissenschaft unter dem Motto „Die mobile Gesellschaft – Konzepte und Perspektiven“ am 23. Juni die Gelegenheit, Wissenschaft hautnah zu erleben. Zahlreiche Studieninteressierte informierten sich bei den Mitarbeitern und Studierenden der beteiligten Institute und Fakultäten über die Fachgebiete der Uni und hörten Vorträge zu den verschiedenen Studiengängen. Auch das erstmals angebotene eigene Programm für Kinder wurde sehr gut angenommen. Sie bastelten Brauseraketen, experimentierten bei den Chemikern und lauschten der Physikshow von Dr. Wolf Wölfel.

Tag der WissenschaftTag der WissenschaftTag der WissenschaftTag der Wissenschaft

Über 100 Institute der Uni und einige benachbarte Forschungseinrichtungen auf dem Vaihinger Campus beteiligten sich an dem vielseitigen Programm. „Steckt die Zukunft im Stau?“, fragte beispielsweise der Verkehrsplaner Prof. Markus Friedrich und gab Visionen von Verkehr und Mobilität im Jahr 2020. Wie es ohne Stau gehen könnte, zeigten Konzepte der Raumplaner. Und wie Autos mit Hybridantrieb umweltfreundlicher fahren, erfuhren die Besucher am Motorenprüfstand beim Institut für Verbrennungsmotoren und Kraftfahrwesen. Interessierte konnten sich darüber informieren, welche Rolle Virtual-Reality-Visualisierung in der Medizin und in den Ingenieur- und Naturwissenschaften spielt, wie Flüsterasphalt den Verkehrslärm reduziert oder wie ein Tunnel gebaut wird. Wer sich mit den Visionen der Mobilität in der Vergangenheit beschäftigen wollte, war bei den Historikern richtig. Die menschliche Bewegung untersuchten die Sportwissenschaftler. Hier lernten die Besucher, was Bewegungstherapie bei Parkinson bewirkt und wie Spitzenleistungen im Sport erreicht werden. Auch das Feiern kam nicht zu kurz, dafür sorgte die Science Party, bei der die Band Los SKAlameros mit Raggae, Ska und Hip Hop einheizte.

 

zurueckZurück

studiengebühren für ub und co


Die Institute und Einrichtungen der Uni Stuttgart haben die Bescheide über die zugeteilten Mittel aus den Studiengebühren erhalten. 60 Prozent der Mittel gehen an die Fakultäten, die übrigen fließen in gesamtuniversitäre und zentrale Maßnahmen, auch die Fakultäten durften sich zusätzlich um diese Mittel bewerben. Der Senatsausschuss Lehre hatte die Anträge geprüft und dem Rektorat Empfehlungen gegeben, die zu 100 Prozent übernommen wurden. Mit dem Geld werden nun neue Geräte für Praktika und Übungen gekauft, wie zum Beispiel ein Spektrometer für die Chemiker oder ein Hochfrequenzpulsator für die Werkstoffwissenschaftler. Viele Einrichtungen verwenden die Mittel auch für die Finanzierung wissenschaftlicher Hilfskräfte und Mitarbeiter, die Mathematiker beispielsweise für das Projekt „Mathematik-Online“. Die Literaturwissenschaftler werden ihre Bibliotheksbestände erweitern. Und die Philosophen nutzen das Geld für einen Lehrauftrag für das ethisch-philosophische Grundlagenstudium. Die Universitätsbibliothek erhält 400.000 Euro pro Jahr für den Literaturkauf insbesondere für Lehrbücher aller an der Uni vertretenen Fachgebiete. Zudem erhält sie Mittel für die Erweiterung der Öffnungszeiten an beiden Standorten bis 22.00 Uhr und für den Erwerb von Campuslizenzen. Die Verwendung sämtlicher Mittel wird in Kürze auf der Uni-Homepage unter
www.uni-stuttgart.de/studieren/service/admin/studiengebuehren/ veröffentlicht.

 

zurueckZurück

online bewerben erfolgreich


Fast 90 Prozent der Studieninteressierten bewerben sich mit dem von der Uni Stuttgart neu eingeführten Online-Bewerbungsverfahren. Durch das Verfahren reduziert sich der Aufwand für die Erfassung der Bewerbungen erheblich. Das Zulassungsverfahren wird beschleunigt, so dass die Bescheide künftig früher verschickt werden. Möglich ist die Online-Bewerbung für grundständige Studiengänge beziehungsweise Studiengangkombinationen, die zum Diplom, Staatsexamen, Bachelor oder in das Lehramt führen. Wer das Online-Formular des Zulassungsantrags ausfüllt, erhält eine Bearbeitungsnummer des Antrags, ein Formular zum Ausdrucken sowie eine Aufstellung der Unterlagen, die innerhalb einer festgelegten Frist per Post an das Studiensekretariat zu schicken sind.

www.uni-stuttgart.de/studieren/bewerbung/1fs/

 

zurueckZurück

frühstudium für hochbegabte


MathetagDie Mathematiker pflegen mit ihrem Schülerzirkel schon seit einigen Jahren enge Kontakte zu besonders begabten Schülerinnen und Schülern und boten in einzelnen Fällen für die jungen Leute die Möglichkeit, an Kursen und Prüfungen des Mathematik-Studiums teilzunehmen. Jetzt können hochbegabte Schülerinnen und Schüler an der Uni Stuttgart neben Mathematik in neun weiteren Studiengängen von Chemie über Luft- und Raumfahrttechnik bis zu Werkstoffwissenschaft ein Frühstudium beginnen. Die jungen Studierenden können entweder reguläre oder eigens dafür entworfene Lehrveranstaltungen besuchen. „Mit dem Frühstudium möchten wir Schülern die Chance bieten, bereits frühzeitig ins Studium hineinzuwachsen, sich ein Bild von ihrem zukünftigen Lernort zu machen und die spätere Studienaufnahme zu erleichtern“, begründet Prof. Wolfgang Schlicht, Prorektor Lehre und Weiterbildung, den Schritt. Die im Frühstudium erbrachten Studien- oder Prüfungsleistungen werden, soweit sie fachlich mit den Leistungen im regulären Studium gleichwertig sind, anerkannt. Informationen für Bewerbung und Zulassung zum Frühstudium unter
www.uni-stuttgart.de/studieren/bewerbung/fruehstudium/.

 

Kontakt: Sigrid Eicken, Zentrale Studienberatung, Tel. 0711/685-82169
e-mail: sigrid.eicken@verwaltung.uni-stuttgart.de

 

zurueckZurück

welcome service


Welcome Für Studierende aus dem Ausland bietet das Büro für Internationale Angelegenheiten (IA) schon seit einigen Jahren eine breite Palette an Hilfen und Angeboten. Nun gibt es diesen Welcome Service auch für internationale Doktorandinnen und Doktoranden. Speziell ausgebildete Tutorinnen und Tutoren holen die Neuankömmlinge aus dem Ausland vom Bahnhof oder Flughafen Stuttgart ab und unterstützen sie bei den zahlreichen Formalitäten, die am Anfang zu erledigen sind oder begleiten sie beim Gang zu Behörden. Darüber hinaus fördert das IA eine rasche Integration durch spezielle Deutschkurse und Exkursionen in die Region. Eine eigene MailingListe gibt den Doktorandinnen und Doktoranden zudem die Möglichkeit, untereinander zu kommunizieren und vom IA aktuelle Informationen zu erhalten. Doktoranden, die die Aufgabe eines Tutors übernehmen wollen oder Mitarbeiter, die diesen Service für ihre Doktoranden nutzen möchten, können sich an das IA wenden.

www.uni-stuttgart.de/ia/internat/services/our_services_promotions_d.html

 

Kontakt: Ursula Habel, Internationale Angelegenheiten, Tel. 0711/685-68546
e-mail: habel@ia.uni-stuttgart.de

 

zurueckZurück

 

service forschungsförderung


Die Uni Stuttgart hat den Service im Bereich Forschungsförderung verbessert. Seit 1. Juli hat Dr. Ihna Link die Leitung der Abteilung Drittmittel im Dezernat Finanzen übernommen, gemeinsam mit Sabine Ostwald steht sie als Ansprechpartnerin in Drittmittelangelegenheiten zur Verfügung. In der Abteilung Forschung, Technologietransfer, EU-Referat im Dezernat für Akademische und Selbstverwaltungsangelegenheiten ist ab sofort Dr. Ulrich Eggert neben anderen Aufgaben für die Erfinder- und Patentberatung zuständig.

Kontakt:
Dr. Ihna Link, Tel. 0711/685-82274,
e-mail: ihna.link@verwaltung.uni-stuttgart.de;
Dr. Ulrich Eggert, Tel. 0711/685-82276,
e-mail: ulrich.eggert@verwaltung.uni-stuttgart.de

 

zurueckZurück

raumfahrt zum anfassen


RaumfahrtMit dem Raumfahrtzentrum Baden-Württemberg bekommt die Uni Stuttgart gemeinsam mit zahlreichen Partnern ein landesweites Raumfahrtforum für Wissenschaft, Industrie und Öffentlichkeit. Es soll den Technologietransfer und Gedankenaustausch zwischen den beteiligten Institutionen fördern. „Hier wächst etwas Exzellentes“, freut sich Wolfram Ressel, setzte der Wissenschaftsrat für die Bauförderung durch die Bund-Länder-Kommission doch „herausragende wissenschaftliche Qualität und nationale Bedeutung“ voraus. Die Baukosten von insgesamt sieben Millionen Euro werden sich Bund und Uni teilen, hinzu kommen 1,56 Millionen Euro an Einrichtungskosten. Im Dezember 2007 soll am Pfaffenwaldring 29 der erste Spatenstich erfolgen, in direkter Nachbarschaft zu den anderen Instituten der Fakultät Luft- und Raumfahrttechnik und Geodäsie. Wenn alles wie geplant verläuft, werden 2010 das Institut für Raumfahrtsysteme, das Deutsche SOFIA-Institut sowie weitere Forschungsbereiche in den Neubau einziehen. Und damit „Raumfahrt zum Anfassen“ Realität wird, sind eine für die Öffentlichkeit zugängliche Mediothek geplant sowie Ausstellungen und Veranstaltungen zum Thema Raumfahrt.

www.irs.uni-stuttgart.de

Kontakt: Prof. Hans-Peter Röser, Institut für Raumfahrtsysteme, Tel. 0711/685-62379,
e-mail: roeser@irs.uni-stuttgart.de

 

zurueckZurück

lernfabrik eröffnet


LernfabrikVirtuell und gleichzeitig doch ganz real läuft an der Universität Stuttgart künftig die Aus- und Weiterbildung von Industrial Engineers aus der Praxis, also technischen Managern, Planern und Gestaltern von Produktionen aller Wirtschaftssektoren. Die Lernfabrik für advanced Industrial Engineering (aIE) des Instituts für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF), die am 11. Juni feierlich eröffnet wurde, ist ein Grundbaustein einer exzellenten nachuniversitären Aus- und Weiterbildung. Die aIE ist ein Zwilling. Es gibt den realen, physischen Teil, die Modellfabrik, und den virtuellen Teil mit seinen Lerninseln. Methoden und Instrumente können so zunächst im digitalen Lernumfeld simuliert werden, bevor deren reale Umsetzung in der Modellfabrik erfolgt. Für die Planer bedeutet dies: mehr Effektivität, mehr Effizienz, mehr Sicherheit und zudem Reproduzierbarkeit. Die Grundlagen für die Lernfabrik entstanden im Sonderforschungsbereich „Wandlungsfähige Unternehmensstrukturen für die variantenreiche Serienproduktion“ der Uni Stuttgart. Ab 2008 ist geplant, die Lernfabrik als Ausbildungs- und Forschungs-Umgebung in die Graduiertenschule zur Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich intelligenter Produktions- und Fertigungstechniken (Advanced Manufacturing Engineering) zu integrieren.

www.iff.uni-stuttgart.de

kontakt: Prof. Engelberth Westkämper, Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb, Tel. 0711/970-1100
e-mail: engelbert.westkaemper@iff.uni-stuttgart.de

 

zurueckZurück

kaderschmiede für ingenieure


Die Universität Stuttgart ist – zusammen mit weiteren Universitäten der neun großen Technischen Universitäten in Deutschland (TU 9) – als akademischer Partner offiziell in das Collège des Ingénieurs (CDI) aufgenommen worden. Das Managementprogramm des CDI, das nicht auf Spezialistentum, sondern auf die Bildung universeller Führungspersönlichkeiten abzielt, steht nun Spitzenabsolventen aus Ingenieur- und Naturwissenschaften der TU 9-Gruppe offen. In der Industrie ist das CDI mit seinen Vertretungen in Paris, Montréal und Stuttgart als exzellente „Kaderschmiede“ bekannt. Es wird zu 100 Prozent von führenden europäischen Unternehmen finanziert.

 

zurueckZurück

 

 

kurz notiert

alumniNews erschienen
Die aktuelle Ausgabe des alumniNews ist in einer Doppelausgabe 2006/07 erschienen. Das Magazin präsentiert spannende Forschungsthemen, stellt interessante Persönlichkeiten aus dem Umfeld des Alumni-Netzwerks vor und lässt Höhepunkte aus dem Universitätsleben Revue passieren. Unter dem Titelthema „Visualisierung“ werden das neue Visualisierungsinstitut VISUS und der Sonderforschungsbereich NEXUS vorgestellt. Im Interview erläutert Uni-Rektor Wolfram Ressel, welchen Kurs die Uni Stuttgart in den kommenden Jahren einschlagen wird. Alumnus Herbert Kircher, IBM Entwicklungschef, skizziert „echte Innovationen“ und Ehrensenator Reinhold Würth entwickelt Perspektiven zum Zusammenspiel von Wirtschaft und Wissenschaft. Bestellung beim Alumni-Netzwerk.

redaktion@alumni.uni-stuttgart.de
www.uni-stuttgart.de/alumni/infoservice/publikationen.php

K II wird saniert
Während der Techniksanierung des Kollegiengebäudes II ziehen die Philosophisch-Historische Fakultät und die Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in die ehemalige Bahndirektion in der Heilbronner Straße 7. Die Bibliothek der Literaturwissenschaftler und Linguisten bekommt ihr Domizil in der Holzgartenstraße 16. Die Abteilung für Berufs-, Wirtschafts- und Technikpädagogik des Instituts für Erziehungswissenschaft wird in der Geschwister-Scholl-Straße 24 untergebracht und die Abteilung für Soziologie und Empirische Sozialforschung in der Seidenstraße 36. Das Sprachenzentrum findet sein Zwischendomizil im ehemaligen Gewerkschaftshaus in der Theodor-Heuss-Straße 2a. In die Breitscheidstraße 2b am Stadtgarten umgesiedelt werden die betriebstechnischen Werkstätten des Dezernats Technik und Bauten.

Studieninfo BW
Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg informiert mit einem neuen Internetportal über alles rund ums Studium.

www.studieninfo-bw.de

 

zurueckZurück

besuch aus dem all


ReiterAuf ihrer Postflight-Tour machten Thomas Reiter, Jeffrey Williams, Pavel Vinogradov und Mikhail Tyurin am 20. Juni Station an der Uni Stuttgart. Der übervolle Hörsaal 53.01 zeigte das große Interesse, aus erster Hand etwas vom Leben und Arbeiten in der Internationalen Raumstation (ISS) zu erfahren. 171 Tage, von Juli bis Dezember 2006, hat Thomas Reiter an Bord der ISS verbracht, 1995 schon ein halbes Jahr auf der Mir-Station. Viele beeindruckende Bilder haben die vier weltraumerprobten Männer mitgebracht und sie wussten viel zu erzählen, von tollen Starts und heftigen Landungen, von Andockmanövern und auch von den langen Vorbereitungen für einen rund sechseinhalb stündigen Außenbordeinsatz in monströsen Anzügen. „Das ist alles andere als ein Spaziergang“, betont der Amerikaner Jeffrey Williams. Viele, auch medizinische Experimente wurden an Bord der ISS durchgeführt. Im Gegensatz zu seinem Aufenthalt an Bord der Mir hat Thomas Reiter die ISS viel imposanter erlebt, und auf der 60 Meter langen Station könne man „viel Spaß haben“, erzählt er. Sein halbes Jahr im Weltraum sei „wie im Flug vergangen“. Zum Abschied äußerte er die Hoffnung: „Vielleicht kann ich eines Tages im Fernsehsessel sitzend erleben, wie einer von Ihnen auf dem Mond steht.“

zurueckZurück

preis für messeauftritt


Erfolgreich war die Beteiligung der Uni Stuttgart Ende April bei den Europosgrados-Messen des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) in Kolumbien und Mexiko. Insgesamt rund 14.000 Besucher in vier Städten dokumentierten das Besucherinteresse am Studium in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Dr. Michael Waldbauer, Course Director des Internationalen Masterstudiengangs WASTE (Air Quality Control, Solid Waste and Waste Water Process Engineering) und der gebürtige Kolumbianer und Stuttgarter Doktorand Nicolás Leyva Douat informierten über die englischsprachigen Studienangebote der Uni Stuttgart und das internationale Doktorandenprogramm EnWat aus dem Bereich Wasserbau. Mit ihrem Konzept, auch einen muttersprachlichen Berater einzusetzen, mit der Standausstattung, der Beteiligung am begleitenden Rahmenprogramm und der guten und freundlichen Beratung waren sie sehr erfolgreich. Das Team gewann den Preis für den besten Messeauftritt.

zurueckZurück

sommerfest der verwaltung


SommerfestDas erste Sommerfest der Verwaltung, das auf Anregung von Kanzlerin Dr. Bettina Buhlmann anstelle des bisherigen Neujahrsempfangs ausgerichtet wurde, war ein voller Erfolg. Am 14. Juni trafen sich über 200 Mitarbeiter der Univerwaltung zum gemütlichen Beisammensein im Innenhof des Gebäudes an der Geschwister-Scholl-Straße. Das Festkomitee hatte für die Dekoration gesorgt und sich um Gegrilltes und Getränke gekümmert, einige Mitarbeiter brachten Kuchen mit. So stand vielen netten Gesprächen und dem Kennenlernen von Kollegen, die man sonst nur vom Telefonieren kannte, nichts im Wege. Kanzlerin Buhlmann freute sich über die rege Teilnahme und Mithilfe der Mitarbeiter: „Dies zeigt ein Gefühl der Zusammengehörigkeit.“

 

zurueckZurück

 

 

ausstellung „werkstücke“

AusstellungEine neue Ausstellung im Foyer vor dem Senatssaal (Keplerstraße 7) zeigt Werkstücke, die Auszubildende der Uni Stuttgart angefertigt haben. In drei von der hauseigenen Schreinerei gebauten Vitrinen können Besucher hauptsächlich Projektarbeiten der Industriemechaniker, dem Ausbildungsschwerpunkt der Uni, betrachten. Ein Glanzstück der Ausstellung ist ein Stirlingmotor, der auch in Funktion gezeigt wird. Exponate wie Schiebeführung und Schonhammer machen schon allein durch ihren Namen neugierig. Eine Besonderheit sind auch die Buchbinder-Werkstücke. Geplant ist ein Wechsel der Exponate im Turnus von rund drei Monaten.

 

 


zurueckZurück

 

zuletzt gehört

Professor des Jahres
Studierende, Absolventen, Arbeitgeber und Professoren-Kollegen können bis zum 4. Oktober unter www.professor-des-jahres.de ihren Favoriten nominieren. Das Magazin UNICUM BERUF, das die Wahl organisiert, legt dabei nicht nur auf fachliche Qualifikation Wert. Wichtig ist auch die Fähigkeit und Einsatzbereitschaft, junge Menschen in ihrer Karriereplanung zu unterstützen und auf die Berufswelt vorzubereiten. Gesucht wird der Professor oder die Professorin des Jahres 2007 aus den vier Fachbereichen: Wirtschaftswissenschaften/Jura, Ingenieurwissenschaften inklusive Informatik, Naturwissenschaften und Medizin sowie Geistes-, Gesellschafts- und Kulturwissenschaften. Eine prominent besetzte Jury wertet die Umfrageergebnisse aus und ermittelt die Sieger in den einzelnen Kategorien.

zurueckZurück

impressum

Herausgegeben im Auftrag des Rektorats der Universität Stuttgart
Konzept und Gestaltung: Dr. Ulrich Engler
Redaktion: Birgit Vennemann, Ursula Zitzler, Christa Feifel
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Keplerstraße 7, 70174 Stuttgart
Tel. 0711/685-82122, Fax 0711/685-82188
e-mail: presse@uni-stuttgart.de
Druck: Schwäbische Druckerei GmbH, Stuttgart
ISSN 1618-5676 (Print)
ISSN 1611-0471 (Internet)

www.uni-stuttgart.de/aktuelles/news

zurückZur Auswahlseite

Letzte Änderung 12.12.2007 (ws)