


Rund 10.000 Besucher nutzten am Tag der Wissenschaft unter dem Motto „Die
mobile Gesellschaft – Konzepte und Perspektiven“ am 23. Juni
die Gelegenheit, Wissenschaft hautnah zu erleben. Zahlreiche Studieninteressierte
informierten sich bei den Mitarbeitern und Studierenden der beteiligten Institute
und Fakultäten über die Fachgebiete der Uni und hörten Vorträge
zu den verschiedenen Studiengängen. Auch das erstmals angebotene eigene
Programm für Kinder wurde sehr gut angenommen. Sie bastelten Brauseraketen,
experimentierten bei den Chemikern und lauschten der Physikshow von Dr. Wolf
Wölfel.




Über 100 Institute der Uni und einige benachbarte Forschungseinrichtungen auf dem Vaihinger Campus beteiligten sich an dem vielseitigen Programm. „Steckt die Zukunft im Stau?“, fragte beispielsweise der Verkehrsplaner Prof. Markus Friedrich und gab Visionen von Verkehr und Mobilität im Jahr 2020. Wie es ohne Stau gehen könnte, zeigten Konzepte der Raumplaner. Und wie Autos mit Hybridantrieb umweltfreundlicher fahren, erfuhren die Besucher am Motorenprüfstand beim Institut für Verbrennungsmotoren und Kraftfahrwesen. Interessierte konnten sich darüber informieren, welche Rolle Virtual-Reality-Visualisierung in der Medizin und in den Ingenieur- und Naturwissenschaften spielt, wie Flüsterasphalt den Verkehrslärm reduziert oder wie ein Tunnel gebaut wird. Wer sich mit den Visionen der Mobilität in der Vergangenheit beschäftigen wollte, war bei den Historikern richtig. Die menschliche Bewegung untersuchten die Sportwissenschaftler. Hier lernten die Besucher, was Bewegungstherapie bei Parkinson bewirkt und wie Spitzenleistungen im Sport erreicht werden. Auch das Feiern kam nicht zu kurz, dafür sorgte die Science Party, bei der die Band Los SKAlameros mit Raggae, Ska und Hip Hop einheizte.
Die Institute und Einrichtungen der Uni Stuttgart haben die Bescheide über
die zugeteilten Mittel aus den Studiengebühren erhalten. 60 Prozent
der Mittel gehen an die Fakultäten, die übrigen fließen in
gesamtuniversitäre und zentrale Maßnahmen, auch die Fakultäten
durften sich zusätzlich um diese Mittel bewerben. Der Senatsausschuss
Lehre hatte die Anträge geprüft und dem Rektorat Empfehlungen gegeben,
die zu 100 Prozent übernommen wurden. Mit dem Geld werden nun neue Geräte
für Praktika und Übungen gekauft, wie zum Beispiel ein Spektrometer
für die Chemiker oder ein Hochfrequenzpulsator für die Werkstoffwissenschaftler.
Viele Einrichtungen verwenden die Mittel auch für die Finanzierung wissenschaftlicher
Hilfskräfte und Mitarbeiter, die Mathematiker beispielsweise für
das Projekt „Mathematik-Online“. Die Literaturwissenschaftler
werden ihre Bibliotheksbestände erweitern. Und die Philosophen nutzen
das Geld für einen Lehrauftrag für das ethisch-philosophische Grundlagenstudium.
Die Universitätsbibliothek erhält 400.000 Euro pro Jahr für
den Literaturkauf insbesondere für Lehrbücher aller an der Uni
vertretenen Fachgebiete. Zudem erhält sie Mittel für die Erweiterung
der Öffnungszeiten an beiden Standorten bis 22.00 Uhr und für den
Erwerb von Campuslizenzen. Die Verwendung sämtlicher Mittel wird in
Kürze auf der Uni-Homepage unter
www.uni-stuttgart.de/studieren/service/admin/studiengebuehren/ veröffentlicht.
Fast 90 Prozent der Studieninteressierten bewerben sich mit dem von der Uni Stuttgart
neu eingeführten Online-Bewerbungsverfahren. Durch das Verfahren reduziert
sich der Aufwand für die Erfassung der Bewerbungen erheblich. Das Zulassungsverfahren
wird beschleunigt, so dass die Bescheide künftig früher verschickt
werden. Möglich ist die Online-Bewerbung für grundständige Studiengänge
beziehungsweise Studiengangkombinationen, die zum Diplom, Staatsexamen, Bachelor
oder in das Lehramt führen. Wer das Online-Formular des Zulassungsantrags
ausfüllt, erhält eine Bearbeitungsnummer des Antrags, ein Formular
zum Ausdrucken sowie eine Aufstellung der Unterlagen, die innerhalb einer festgelegten
Frist per Post an das Studiensekretariat zu schicken sind.
www.uni-stuttgart.de/studieren/bewerbung/1fs/
Die Mathematiker pflegen mit ihrem Schülerzirkel schon seit einigen
Jahren enge Kontakte zu besonders begabten Schülerinnen und Schülern
und boten in einzelnen Fällen für die jungen Leute die Möglichkeit,
an Kursen und Prüfungen des Mathematik-Studiums teilzunehmen. Jetzt
können hochbegabte Schülerinnen und Schüler an der Uni Stuttgart
neben Mathematik in neun weiteren Studiengängen von Chemie über
Luft- und Raumfahrttechnik bis zu Werkstoffwissenschaft ein Frühstudium
beginnen. Die jungen Studierenden können entweder reguläre oder
eigens dafür entworfene Lehrveranstaltungen besuchen. „Mit dem
Frühstudium möchten wir Schülern die Chance bieten, bereits
frühzeitig ins Studium hineinzuwachsen, sich ein Bild von ihrem zukünftigen
Lernort zu machen und die spätere Studienaufnahme zu erleichtern“,
begründet Prof. Wolfgang Schlicht, Prorektor Lehre und Weiterbildung,
den Schritt. Die im Frühstudium erbrachten Studien- oder Prüfungsleistungen
werden, soweit sie fachlich mit den Leistungen im regulären Studium
gleichwertig sind, anerkannt. Informationen für Bewerbung und Zulassung
zum Frühstudium unter
www.uni-stuttgart.de/studieren/bewerbung/fruehstudium/.
Kontakt: Sigrid Eicken, Zentrale Studienberatung, Tel. 0711/685-82169
e-mail: sigrid.eicken@verwaltung.uni-stuttgart.de
Für
Studierende aus dem Ausland bietet das Büro für Internationale
Angelegenheiten (IA) schon seit einigen Jahren eine breite Palette an Hilfen
und Angeboten. Nun gibt es diesen Welcome Service auch für internationale
Doktorandinnen und Doktoranden. Speziell ausgebildete Tutorinnen und Tutoren
holen die Neuankömmlinge aus dem Ausland vom Bahnhof oder Flughafen Stuttgart
ab und unterstützen sie bei den zahlreichen Formalitäten, die am Anfang
zu erledigen sind oder begleiten sie beim Gang zu Behörden. Darüber
hinaus fördert das IA eine rasche Integration durch spezielle Deutschkurse
und Exkursionen in die Region. Eine eigene MailingListe gibt den Doktorandinnen
und Doktoranden zudem die Möglichkeit, untereinander zu kommunizieren und
vom IA aktuelle Informationen zu erhalten. Doktoranden, die die Aufgabe eines
Tutors übernehmen wollen oder Mitarbeiter, die diesen Service für ihre
Doktoranden nutzen möchten, können sich an das IA wenden.
www.uni-stuttgart.de/ia/internat/services/our_services_promotions_d.html
Kontakt:
Ursula Habel, Internationale Angelegenheiten, Tel. 0711/685-68546
e-mail: habel@ia.uni-stuttgart.de
Die Uni Stuttgart hat den Service im Bereich Forschungsförderung verbessert.
Seit 1. Juli hat Dr. Ihna Link die Leitung der Abteilung Drittmittel im Dezernat
Finanzen übernommen, gemeinsam mit Sabine Ostwald steht sie als Ansprechpartnerin
in Drittmittelangelegenheiten zur Verfügung. In der Abteilung Forschung,
Technologietransfer, EU-Referat im Dezernat für Akademische und Selbstverwaltungsangelegenheiten
ist ab sofort Dr. Ulrich Eggert neben anderen Aufgaben für die Erfinder-
und Patentberatung zuständig.
Kontakt:
Dr. Ihna Link, Tel. 0711/685-82274,
e-mail: ihna.link@verwaltung.uni-stuttgart.de;
Dr. Ulrich Eggert, Tel. 0711/685-82276,
e-mail: ulrich.eggert@verwaltung.uni-stuttgart.de
Mit dem Raumfahrtzentrum Baden-Württemberg bekommt die Uni Stuttgart
gemeinsam mit zahlreichen Partnern ein landesweites Raumfahrtforum für
Wissenschaft, Industrie und Öffentlichkeit. Es soll den Technologietransfer
und Gedankenaustausch zwischen den beteiligten Institutionen fördern. „Hier
wächst etwas Exzellentes“, freut sich Wolfram Ressel, setzte der
Wissenschaftsrat für die Bauförderung durch die Bund-Länder-Kommission
doch „herausragende wissenschaftliche Qualität und nationale Bedeutung“ voraus.
Die Baukosten von insgesamt sieben Millionen Euro werden sich Bund und Uni
teilen, hinzu kommen 1,56 Millionen Euro an Einrichtungskosten. Im Dezember
2007 soll am Pfaffenwaldring 29 der erste Spatenstich erfolgen, in direkter
Nachbarschaft zu den anderen Instituten der Fakultät Luft- und Raumfahrttechnik
und Geodäsie. Wenn alles wie geplant verläuft, werden 2010 das
Institut für Raumfahrtsysteme, das Deutsche SOFIA-Institut sowie weitere
Forschungsbereiche in den Neubau einziehen. Und damit „Raumfahrt zum
Anfassen“ Realität wird, sind eine für die Öffentlichkeit
zugängliche Mediothek geplant sowie Ausstellungen und Veranstaltungen
zum Thema Raumfahrt.
Kontakt: Prof. Hans-Peter Röser,
Institut für Raumfahrtsysteme, Tel. 0711/685-62379,
e-mail: roeser@irs.uni-stuttgart.de
Virtuell und gleichzeitig doch ganz real läuft an der Universität
Stuttgart künftig die Aus- und Weiterbildung von Industrial Engineers
aus der Praxis, also technischen Managern, Planern und Gestaltern von Produktionen
aller Wirtschaftssektoren. Die Lernfabrik für advanced Industrial Engineering
(aIE) des Instituts für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF),
die am 11. Juni feierlich eröffnet wurde, ist ein Grundbaustein einer
exzellenten nachuniversitären Aus- und Weiterbildung. Die aIE ist ein
Zwilling. Es gibt den realen, physischen Teil, die Modellfabrik, und den
virtuellen Teil mit seinen Lerninseln. Methoden und Instrumente können
so zunächst im digitalen Lernumfeld simuliert werden, bevor deren reale
Umsetzung in der Modellfabrik erfolgt. Für die Planer bedeutet dies:
mehr Effektivität, mehr Effizienz, mehr Sicherheit und zudem Reproduzierbarkeit.
Die Grundlagen für die Lernfabrik entstanden im Sonderforschungsbereich „Wandlungsfähige
Unternehmensstrukturen für die variantenreiche Serienproduktion“ der
Uni Stuttgart. Ab 2008 ist geplant, die Lernfabrik als Ausbildungs- und Forschungs-Umgebung
in die Graduiertenschule zur Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses
im Bereich intelligenter Produktions- und Fertigungstechniken (Advanced Manufacturing
Engineering) zu integrieren.
kontakt: Prof. Engelberth
Westkämper, Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb,
Tel. 0711/970-1100
e-mail: engelbert.westkaemper@iff.uni-stuttgart.de
Die Universität Stuttgart ist – zusammen mit weiteren Universitäten
der neun großen Technischen Universitäten in Deutschland (TU 9) – als
akademischer Partner offiziell in das Collège des Ingénieurs
(CDI) aufgenommen worden. Das Managementprogramm des CDI, das nicht auf Spezialistentum,
sondern auf die Bildung universeller Führungspersönlichkeiten abzielt,
steht nun Spitzenabsolventen aus Ingenieur- und Naturwissenschaften der TU
9-Gruppe offen. In der Industrie ist das CDI mit seinen Vertretungen in Paris,
Montréal und Stuttgart als exzellente „Kaderschmiede“ bekannt.
Es wird zu 100 Prozent von führenden europäischen Unternehmen finanziert.
alumniNews erschienen
Die aktuelle Ausgabe des
alumniNews ist in einer Doppelausgabe 2006/07 erschienen. Das Magazin präsentiert
spannende Forschungsthemen, stellt interessante Persönlichkeiten aus
dem Umfeld des Alumni-Netzwerks vor und lässt Höhepunkte aus
dem Universitätsleben Revue passieren. Unter dem Titelthema „Visualisierung“ werden
das neue Visualisierungsinstitut VISUS und der Sonderforschungsbereich
NEXUS vorgestellt. Im Interview erläutert Uni-Rektor Wolfram Ressel,
welchen Kurs die Uni Stuttgart in den kommenden Jahren einschlagen wird.
Alumnus Herbert Kircher, IBM Entwicklungschef, skizziert „echte Innovationen“ und
Ehrensenator Reinhold Würth entwickelt Perspektiven zum Zusammenspiel
von Wirtschaft und Wissenschaft. Bestellung beim Alumni-Netzwerk.
redaktion@alumni.uni-stuttgart.de
www.uni-stuttgart.de/alumni/infoservice/publikationen.php
K II wird saniert
Während der Techniksanierung
des Kollegiengebäudes II ziehen die Philosophisch-Historische Fakultät
und die Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in die ehemalige
Bahndirektion in der Heilbronner Straße 7. Die Bibliothek der Literaturwissenschaftler
und Linguisten bekommt ihr Domizil in der Holzgartenstraße 16. Die
Abteilung für Berufs-, Wirtschafts- und Technikpädagogik des
Instituts für Erziehungswissenschaft wird in der Geschwister-Scholl-Straße
24 untergebracht und die Abteilung für Soziologie und Empirische Sozialforschung
in der Seidenstraße 36. Das Sprachenzentrum findet sein Zwischendomizil
im ehemaligen Gewerkschaftshaus in der Theodor-Heuss-Straße 2a. In
die Breitscheidstraße 2b am Stadtgarten umgesiedelt werden die betriebstechnischen
Werkstätten des Dezernats Technik und Bauten.
Studieninfo BW
Das Ministerium für Wissenschaft,
Forschung und Kunst Baden-Württemberg informiert mit einem neuen Internetportal über
alles rund ums Studium.
Auf ihrer Postflight-Tour machten Thomas Reiter, Jeffrey Williams, Pavel
Vinogradov und Mikhail Tyurin am 20. Juni Station an der Uni Stuttgart.
Der übervolle Hörsaal 53.01 zeigte das große Interesse,
aus erster Hand etwas vom Leben und Arbeiten in der Internationalen Raumstation
(ISS) zu erfahren. 171 Tage, von Juli bis Dezember 2006, hat Thomas Reiter
an Bord der ISS verbracht, 1995 schon ein halbes Jahr auf der Mir-Station.
Viele beeindruckende Bilder haben die vier weltraumerprobten Männer
mitgebracht und sie wussten viel zu erzählen, von tollen Starts und
heftigen Landungen, von Andockmanövern und auch von den langen Vorbereitungen
für einen rund sechseinhalb stündigen Außenbordeinsatz
in monströsen Anzügen. „Das ist alles andere als ein Spaziergang“,
betont der Amerikaner Jeffrey Williams. Viele, auch medizinische Experimente
wurden an Bord der ISS durchgeführt. Im Gegensatz zu seinem Aufenthalt
an Bord der Mir hat Thomas Reiter die ISS viel imposanter erlebt, und auf
der 60 Meter langen Station könne man „viel Spaß haben“,
erzählt er. Sein halbes Jahr im Weltraum sei „wie im Flug vergangen“.
Zum Abschied äußerte er die Hoffnung: „Vielleicht kann
ich eines Tages im Fernsehsessel sitzend erleben, wie einer von Ihnen auf
dem Mond steht.“
Erfolgreich war die Beteiligung der Uni Stuttgart Ende April bei den Europosgrados-Messen
des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) in Kolumbien und Mexiko.
Insgesamt rund 14.000 Besucher in vier Städten dokumentierten das Besucherinteresse
am Studium in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Dr. Michael
Waldbauer, Course Director des Internationalen Masterstudiengangs WASTE (Air
Quality Control, Solid Waste and Waste Water Process Engineering) und der gebürtige
Kolumbianer und Stuttgarter Doktorand Nicolás Leyva Douat informierten über
die englischsprachigen Studienangebote der Uni Stuttgart und das internationale
Doktorandenprogramm EnWat aus dem Bereich Wasserbau. Mit ihrem Konzept, auch
einen muttersprachlichen Berater einzusetzen, mit der Standausstattung, der
Beteiligung am begleitenden Rahmenprogramm und der guten und freundlichen Beratung
waren sie sehr erfolgreich. Das Team gewann den Preis für den besten Messeauftritt.
Das erste Sommerfest der Verwaltung, das auf Anregung von Kanzlerin Dr. Bettina
Buhlmann anstelle des bisherigen Neujahrsempfangs ausgerichtet wurde, war ein
voller Erfolg. Am 14. Juni trafen sich über 200 Mitarbeiter der Univerwaltung
zum gemütlichen Beisammensein im Innenhof des Gebäudes an der Geschwister-Scholl-Straße.
Das Festkomitee hatte für die Dekoration gesorgt und sich um Gegrilltes
und Getränke gekümmert, einige Mitarbeiter brachten Kuchen mit. So
stand vielen netten Gesprächen und dem Kennenlernen von Kollegen, die
man sonst nur vom Telefonieren kannte, nichts im Wege. Kanzlerin Buhlmann freute
sich über die rege Teilnahme und Mithilfe der Mitarbeiter: „Dies
zeigt ein Gefühl der Zusammengehörigkeit.“
Eine
neue Ausstellung im Foyer vor dem Senatssaal (Keplerstraße
7) zeigt Werkstücke, die Auszubildende der Uni Stuttgart angefertigt
haben. In drei von der hauseigenen Schreinerei gebauten Vitrinen können
Besucher hauptsächlich Projektarbeiten der Industriemechaniker, dem
Ausbildungsschwerpunkt der Uni, betrachten. Ein Glanzstück der Ausstellung
ist ein Stirlingmotor, der auch in Funktion gezeigt wird. Exponate wie Schiebeführung
und Schonhammer machen schon allein durch ihren Namen neugierig. Eine Besonderheit
sind auch die Buchbinder-Werkstücke. Geplant ist ein Wechsel der Exponate
im Turnus von rund drei Monaten.
Professor des Jahres
Studierende, Absolventen, Arbeitgeber und Professoren-Kollegen
können bis zum 4. Oktober unter www.professor-des-jahres.de ihren Favoriten
nominieren. Das Magazin UNICUM BERUF, das die Wahl organisiert, legt dabei
nicht nur auf fachliche Qualifikation Wert. Wichtig ist auch die Fähigkeit
und Einsatzbereitschaft, junge Menschen in ihrer Karriereplanung zu unterstützen
und auf die Berufswelt vorzubereiten. Gesucht wird der Professor oder die
Professorin des Jahres 2007 aus den vier Fachbereichen: Wirtschaftswissenschaften/Jura,
Ingenieurwissenschaften inklusive Informatik, Naturwissenschaften und Medizin
sowie Geistes-, Gesellschafts- und Kulturwissenschaften. Eine prominent besetzte
Jury wertet die Umfrageergebnisse aus und ermittelt die Sieger in den einzelnen
Kategorien.
impressum
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Stuttgart
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Redaktion: Birgit Vennemann, Ursula Zitzler, Christa Feifel
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ISSN 1611-0471 (Internet)
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Letzte Änderung 12.12.2007 (ws)