news 02/2007 Juni

uni kauft technologiezentrum

tzEine „hervorragende Existenzgründer-Kultur“ bescheinigen Fachleute der Universität Stuttgart. Über 190 Unternehmen mit mehr als 1.200 Arbeitsplätzen sind aus der Universität heraus gegründet worden und auf dem Markt erfolgreich. Dieser Erfolg wäre ohne die vor neun Jahren von der Uni Stuttgart ins Leben gerufene zentrale Anlaufstelle für Gründungsinteressierte, die Technologie-Transfer-Initiative GmbH (TTI), nicht möglich gewesen. Unternehmensgründer erhalten dort Beratung und Unterstützung unter anderem durch Professoren als Paten. Zudem können die jungen Firmen in den ersten fünf Jahren nach der Gründung in einem eigenem Gebäude auf dem Campus der Universität in Vaihingen, dem Technologiezentrum (TZ), günstige Räume mieten und die Infrastruktur der Universität nutzen.
Die Universität Stuttgart hat nun – nachdem der Ministerrat zugestimmt hat – das Gebäude in der Nobelstraße 15 auf dem Uni-Campus in Vaihingen von der Landesbank Baden-Württemberg für rund vier Millionen Euro erworben und vermietet es weiter an die TTI GmbH. „Damit starten wir in die Phase zwei unserer Gründerkultur, in der wir diese weiter konsolidieren und vorantreiben wollen“, kommentiert dies Uni-Rektor Prof. Wolfram Ressel. Im Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg unterstützt man die Aktivitäten der Uni Stuttgart autozur Förderung von Unternehmensgründungen und stellt für die nächsten zwei Jahre insgesamt 500.000 Euro für bauliche Verbesserungen des Gebäudes in Aussicht. Zur Zeit beherbergt das TZ 41 Firmen und deren 210 Mitarbeiter. Darunter beispielsweise die beiden aus der Uni heraus gegründeten Firmen VISENSO GmbH und RECOM Services. VISENSO gehört zu den führenden Anbietern von Virtual-Reality und Visualisierungssoftware, die Einsatzmöglichkeiten von Konstruktion und Prototypenbau bis Design und Marketing bietet. Die Firma RECOM Services trägt mit ihren Software-Produkten zur Wirkungsgradsteigerung und Emissionsminderung von Großkraftwerken bei.

 

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tag der wissenschaft am 23. Juni


tag der wissenschaftUnter dem Motto „Die mobile Gesellschaft – Konzepte und Perspektiven“ öffnet die Universität Stuttgart am 23. Juni 2007 beim Tag der Wissenschaft ihre Pforten für Besucher. Von 14.00 bis 19.00 Uhr können die Gäste auf dem Uni-Campus in Vaihingen Wissenschaft und Forschung hautnah erleben. Von e-Learning bis zu Biomechanik, von Handy-TV bis zu Airbag und von mobiler Produktionsplanung bis zu relativistischen Fahrradfahrten gibt es viel zu erleben. Über 100 Institute der Uni und einige benachbarte Forschungseinrichtungen auf dem Vaihinger Campus beteiligen sich. Studieninteressierte können sich über die Fachgebiete der Uni informieren und Vorträge zu den verschiedenen Studiengängen hören. Erstmals gibt es in diesem Jahr ein Extraprogramm für Kinder. Für das leibliche Wohl sorgen kulinarische Genüsse aus aller Welt. Und auch das Feiern kommt nicht zu kurz, um 19.00 Uhr startet die Science Party mit der Band SKAlameros

www.uni-stuttgart.de/tag

 

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wohin fließt das geld?


Die Universität Stuttgart rechnet für das Sommersemester 2007 mit sechs Millionen Euro Einnahmen aus den Studiengebühren. Der Verteilmodus für das Geld wurde im März in Absprache mit den Studierenden vom Rektorat beschlossen: 60 Prozent gehen an die Fakultäten, die die Mittel an die dortigen Studienkommissionen entsprechend der Vollzeitäquivalente, der Kopfzahl der Hauptfachstudierenden, weiterleitet. Berücksichtigt wird dabei auch die Lehrverflechtung zwischen den verschiedenen Fächern, beispielsweise bietet die Mathematik Vorlesungen für die Ingenieure und Ähnliches. Die Studienkommissionen, die sich aus Studiendekanen, Professoren, Vertretern des Mittelbaus und Studierenden zusammensetzen, dürfen entscheiden, wofür das Geld verwendet wird. Die verbleibenden Einnahmen fließen in befristete Projekte für gesamtuniversitäre und zentrale Maßnahmen. Sie werden über Ausschreibungen verteilt, auf die sich Zentrale Einrichtungen wie die Unibibliothek, das Sprachenzentrum, aber auch erneut die Fakultäten bewerben können. Wie bei den Mitteln, die direkt an die Fakultäten gehen, sind auch hier Verwendungsnachweise zu erstellen, für deren Prüfung der Senatsausschuss Lehre zuständig ist. Die Universität Stuttgart wird über die Verwendung der Mittel in allen Bereichen transparent informieren und diese Informationen auch im Internet bereitstellen.

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stipendien für studis


stipendienDer Verein „Alumni des Studiengangs Technische Kybernetik der Universität Stuttgart“ vergab im Sommersemester 2007 erstmals Studiengebühren-Stipendien. Die Stipendien sollen hoch begabten Studierenden im Bereich der Technischen Kybernetik die Bezahlung der neu eingeführten Studiengebühren erleichtern. Finanziert werden in diesem Semester aus Spenden der Vereinsmitglieder zwei Stipendien in Höhe von jeweils 250 Euro an Matthias Müller und Martin Müller. Auswahlkriterien waren hervorragende Studienleistungen beim Vordiplom. Auch die Ulmer Ingenieurgesellschaft engineering people GmbH möchte für drei Studierende ein jährliches Stipendium von 1.000 Euro zum Ausgleich für die Studiengebühren vergeben. Bewerben können sich Studierende eines technischen Studiengangs im Hauptstudium, die auch studentisches Engagement nachweisen können, zum Beispiel als Tutor oder Mitglied in der Fachschaft. Neben der finanziellen Unterstützung bietet die Firma den Stipendiaten auch Fortbildungsangebote und studienbegleitende Unterstützung.

www.engineering-people.de
www.kyb-alumni.de/

 

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solidarpakt II


Die Landesrektorenkonferenz hat mit dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und dem Finanzministerium  über den neuen Solidarpakt verhandelt. Anfang März wurde der Vertrag unterzeichnet. Damit haben die Hochschulen finanzielle Planungssicherheit bis Ende 2014. Während der Laufzeit werden keine weiteren Kürzungen, Stelleneinsparungen und sonstige Haushaltssperren erfolgen. Für Bildung und Forschung steht jährlich ein Gesamtetat von 2,2 Milliarden Euro zur Verfügung. Zur Finanzierung einer qualitätsbasierten und leistungsorientierten Mittelverteilung und für Zielvereinbarungen wird ein Innovations- und Qualitätsfonds eingerichtet. Zudem müssen die Hochschulen einen Eigenteil zur Finanzierung von Baumaßnahmen erbringen, neue Finanzierungswege erschließen und zur effizienteren Nutzung und Erhaltung der vorhandenen Flächen ein Flächenmanagement entwickeln. Auch ein Anteil der Overhead-Einnahmen bei Drittmitteln wird künftig zur Finanzierung von Bau- und Sanierungsmaßnahmen herangezogen. Das Land möchte das bisherige System der Hochschulfinanzierung gemeinsam umgestalten. Das künftige System soll eine Grundfinanzierung garantieren, eine leistungsfähige Mittelvergabe enthalten und durch Zielvereinbarungen ergänzt werden.

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kooperationen des hlrs


hlrsDie drei herausragenden deutschen Höchstleistungsrechenzentren Stuttgart (HLRS), München und Jülich haben sich im März im Rahmen des Gauss Centre for Supercomputing zu einer engen Zusammenarbeit entschlossen. Sie stellen gemeinsam über 90 Teraflops Rechenleistung bereit und bilden damit das leistungsstärkste Zentrum in Europa. Am 17. April gründeten die drei Höchstleistungsrechenzentren zusammen mit Partner-Instituten aus 15 europäischen Ländern das Konsortium PACE (Partnership for Advanced Computing in Europe), um damit einen Superrechner-Verbund zu schaffen, von dem die europäischen Wissenschaftler profitieren können. Nicht nur mit anderen Rechenzentren kooperiert das HLRS, auch mit den Firmen Microsoft und Daimler wird eng zusammen gearbeitet. Seit Ende 2006 fördert Microsoft Forschungsarbeiten des HLRS mit insgesamt 750.000 US-Dollar über drei Jahre. Am 18. April wurde die Kooperation offiziell gestartet. Der derzeit schnellste Vektorrechner Europas im HLRS kann komplexe Systeme modellieren und in 3-D simulieren. Der Entwicklungszyklus eines Produkts wird dadurch beschleunigt und schnelle, leistungsfähige und kostengünstige Lösungen können gefunden werden. Dies wird von Unternehmen der Luft- und Raumfahrt ebenso geschätzt wie etwa von der pharmazeutischen Industrie oder der Automobilindustrie. Im März wurde das HLRS übrigens zum ausgezeichneten Ort der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ gekürt, die unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht. Am 21. Juli lädt das HLRS deshalb im Rahmen der Initiative zum Tag der offenen Tür.

www.hlrs.de
kontakt:
HLRS, Prof. Michael Resch, Tel. 0711/685-87200, resch@hlrs.de

 

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neue sicht auf da vinci


Das deutsch-italienische Symposium unter dem Titel „Neue Perspektiven auf Leonardo da Vinci und andere Künstler-Ingenieure der Renaissance“ am 4. Mai stellte einige der spannendsten Ansätze aus Zoologie und Bionik, Technik- und Kunstgeschichte sowie der computergestützten 3D-Simulation vor. Veranstalter waren das Internationale Zentrum für Kultur- und Technikforschung (IZKT / Italienzentrum) in Kooperation mit der Abteilung Geschichte der Naturwissenschaften und Technik der Uni Stuttgart und dem Italienischen Kulturinstitut Stuttgart. Mit da Vinci als ersten Bioniker beschäftigte sich der Vortrag „Leonardo, der Vogelflug und die Bionik“. Ob der Künstler-Ingenieur seine Zeichnungen angefertigt hat, um sich selbst oder anderen etwas zu erklären, muss noch erforscht werden, war eine Schlussfolgerung des Vortrags „Monströse Details. Leonardos ’analytische Methode’ des Körperstudiums“. Und der Vortrag „Leonardo und der Disput über Astrologie” stellte heraus, dass da Vinci die klare Unterscheidung zwischen Astrologie und Astronomie einführte. Die rund 70 Tagungsteilnehmer waren sich einig: die Künstler-Ingenieure der Renaissance laden zu vielen Entdeckungen ein.

www.uni-stuttgart.de/izkt

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gründertag


gruendertagWie der Schritt in die Selbständigkeit zum Erfolg wird, erfahren angehende Jungunternehmer von den zehn Gründungsbeauftragten der Universität Stuttgart, Mitarbeitern der Technologie-Transfer-Initiative GmbH (TTI) und weiteren Experten beim 5. Existenzgründertag am 29. Juni 2007. Gründungsinteressierte können dort Konzepte zur Realisierung ihrer Geschäftsidee erabeiten. Kurzvorträge liefern Informationen, beispielsweise über gewerbliche Schutzrechte oder Projektmanagement.
www.uni-stuttgart.de/gruendertag.
kontakt:
Koordinierungsstelle für Wissenschaftliche Weiterbildung (KWW), Gabriele Schaub,
Tel. 0711/685-82758,
gruendertag@uni-stuttgart.de

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girlpower an der uni


uni-girlÜber 430 Schülerinnen der Klassen fünf bis zehn haben am 26. April beim Girls´ Day den Campus in Vaihingen erobert. Bei Experimenten, Simulationen und Laborführungen konnten die Mädchen mit Wissenschaftlern aus 24 Instituten tüfteln, schauen und staunen. Ziel war es, den Schülerinnen aus Stuttgart und Umgebung den Unialltag nahe zu bringen und ihre Neugier für naturwissenschaftliche sowie technische Fächer zu wecken. Die Uni Stuttgart hat in diesem Jahr die Zahl der angebotenen Workshop-Plätze im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht. Trotzdem waren die Plätze in kürzester Zeit ausgebucht. Ob beim Bau einer Früchteteesolarzelle oder einem Aufwindkraftwerk, das als Stromquelle der Zukunft gehandelt wird – die Gymnasiastinnen waren begeistert dabei.

 

kontakt:
Dr. Barbara Unteutsch, Tel. 0711/685-82156
gleichstellungsreferat@uni-stuttgart.de

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neubau mikrosystemtechnik


Auf dem Campus in Vaihingen wurde der gemeinsame Neubau des Instituts für Mikroaufbautechnik der Hahn-Schickard-Gesellschaft (HSG-IMAT) und des Instituts für Zeitmesstechnik, Fein- und Mikrotechnik (IZFM) der Universität Stuttgart mit rund 1.300 Quadratmetern Nutzfläche für Lehre und Forschung, Labors und Testanlagen in Betrieb genommen. Die Baukosten beliefen sich auf insgesamt 5,7 Millionen Euro. Durch den Neubau können neue Themenfelder erschlossen werden, die dem Trend zur Miniaturisierung durch kunststoffbasierte Gehäuse-, Aufbau- und Verbindungstechniken insbesondere für Kfz-, Automatisierungs- und Medizintechnik neue Impulse geben.

www.hsg-imat.de
www.uni-stuttgart.de/izfm

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kurz notiert

Erster Testflug von SOFIA erfolgreich
Am 26. April 2007 startete SOFIA, das Stratosphären Observatorium Für Infrarot-Astronomie, in Waco (Texas, USA) zu einem mit Spannung erwarteten ersten Testflug nach dem Umbau. Für knapp zwei Stunden zog die fliegende Sternwarte ihre Schleifen in einer Flughöhe von etwa 4.000 Metern. SOFIA ist ein Gemeinschaftsprojekt der NASA und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt. Das Deutsche SOFIA Institut (DSI) ist an der Universität Stuttgart angesiedelt.

www.dsi.uni-stuttgart.de

Sommerschule 07 „Literatur denken!“
Der Titel der dritten Internationalen Sommerschule im Deutschen Literaturarchiv Marbach lautet „Literatur denken! Theorie-Experimente 1945-1989“. Die Sommerschule, bei der rund 20 Nachwuchswissenschaftler erwartet werden, findet vom 15. Juli bis zum 3. August statt. Kooperationspartner der Marbacher Sommerschule sind die Uni Stuttgart, der DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) und die University of Wisconsin, USA.

www.dla-marbach.de/aktuelles/sommerschule_2007/

Sprache schafft Wissen
Im Mittelpunkt der Ringvorlesung „Mensch, Sprache! Sprache schafft Wissen – Wissenschaft Sprache“ vom Internationalen Zentrum für Kultur- und Technikforschung (IZKT) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Linguistik der Uni Stuttgart steht die Sprache und ihre Erforschung. Die Veranstaltung aus Anlass des Jahres der Geisteswissenschaften findet jeweils montags um 19.00 Uhr in der Stadtbücherei Stuttgart statt.

www.uni-stuttgart.de/linguistik/jdg/

Stuttgarter Forschungsferien
Im den Sommerferien vom 30. Juli bis 17. August finden wieder jeweils täglich von Montag bis Freitag die Stuttgarter Forschungsferien für Kinder von Studierenden und Beschäftigten statt. Anmeldung bis zum 29. Juni unter

www.uni-stuttgart.de/gleichstellungsbeauftragte/

 

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cops sind vizemeister


robocupDas Fußball-Roboter-Team CoPS der Uni Stuttgart erreichte beim RoboCup German Open auf der Hannover Messe den zweiten Platz. Beim spannenden Finale am 21. April konnten sich die Gegner Brainstormers Tribots von der Uni Osnabrück nur knapp durchsetzen und errangen mit einem Spielstand von 3:2 den 1. Platz. Dritter wurde die niederländische Mannschaft von der TU Eindhoven. Die Kicker vom Institut für Parallele und Verteilte Systeme (IPVS) spielen in der „Middle-Size-Liga“ und wurden bei der RoboCup-Weltmeisterschaft 2006 in dieser Klasse Vizeweltmeister. Die Stuttgarter Wissenschaftler haben ihre autonomen Roboter mit zahlreichen Neuerungen ausgestattet, so dass richtige Spielzüge entstehen können. Bis zur RoboCup-Weltmeisterschaft im Juli in Atlanta stehen noch einige Trainingsstunden mit den Robokickern auf dem Programm.


http://robocup.informatik.uni-stuttgart.de/

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sommerfest der verwaltung


Bitte notieren: Am Donnerstag, den 14. Juni findet ab 13.00 Uhr erstmals ein Sommerfest der Verwaltung statt. Im Innenhof der Geschwister-Scholl-Strasse 24 wird gegrillt und auch Kuchenspenden sind willkommen.

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mysterium katharer


Der KunstKreisRektoramt zeigt in der Ausstellung „Mysterium Katharer – Spuren im 21. Jahrhundert“ Aquarelle und Gouachen des Künstlers Christian Lothspeich. Die Glaubensgemeinschaft der Katharer lebte zur Zeit der Staufer und wurde im 13. Jahrhundert von der katholischen Kirche zerschlagen. Die Bilder zeigen unter anderem Burgen und Landschaft, in der die Katharer gelebt haben. Die Ausstellung ist bis zum 31. August in der Keplerstraße 7, 2. Stock im Raum der Kunst im Personaldezernat zu folgenden Öffnungszeiten zu sehen: montags bis freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr.

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yuri´s night

sternenhimmel

 

Unter funkelndem Sternenhimmel konnten die Besucher der Yuri´s Night 2007 am 12. April in der Stuttgarter SkyBar durch Vorträge und Exponate von den Highlights der Raumfahrt und der Faszination des Weltraums und seiner Eroberung durch den Menschen erfahren. Auch Teleskope standen bereit, um den Sternenhimmel zu erkunden. Anlass der Space Party an diesem Datum ist der erste Flug eines Menschen im Weltraum um die Erde: am 12. April 1961 gelang dies Yuri Gagarin. Genau 20 Jahre später, am 12. April 1981, startete das Space Shuttle zu seinem ersten Flug. Die Yuri´s Night, an deren Veranstaltung sich in Stuttgart das Institut für Raumfahrtsysteme der Uni Stuttgart, die ESA, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt beteiligten, versteht sich als Tribut an die bisherigen Leistungen und Erfolge der internationalen Raumfahrt.

www.yurisnight.de

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stuttgart zu gast in der universität

Sonntagsmatinee

Ort: Stadtmitte, Keplerstraße 17,
Hörsaal 17.02; Beginn: 11.00 Uhr

Sonntag, 3. Juni 2007
Prof. Dr. Reinhard Krüger
„Und sie war doch rund...? Die Erdkugel im Mittelalter”

Sonntag, 1. Juli 2007
Prof. Dr. Holger Sonnabend
„Wie das Abendland christlich wurde – eine historische Annäherung”


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spielstarke uni-verwaltung


Beim ersten Spiel, bei dem Fußballspielerinnen und -spieler aus Uni-Archiv, Zentraler Verwaltung, Personalrat, Zendas und Institutssekretariaten auf eine Mannschaft des Akademischen Mittelbaus trafen, gab es mit 14 : 4 einen hohen Sieg der Nicht-Wissenschaftler. Hubert Wiedenmann, glänzender Torwart beim Mittelbau und ausgezeichneter Organisator des Spiels, war nicht zu beneiden. Er lobte dennoch das faire Spiel und die gute Stimmung danach. Die zahlenmäßig unterlegenen Wissenschafter wollen ihre Niederlage bei einem Rückspiel im Sommer wieder wettmachen. Inzwischen plant die Mannschaft der Verwaltung auch ein Messen mit Vertretern des Wirtschaftsministeriums.

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zuletzt gehört

Talarverleih
In den letzten Jahren ist es wieder populär geworden, das Ende des Studiums beziehungsweise die Übergabe der Abschluss-Urkunden feierlich zu gestalten. Münchner Studenten und Absolventen haben passend dafür die Firma www.talar-shop.de gegründet. Dort kann man die entsprechende Gaderobe wie Talare, Baretts und viele andere Accessoires kaufen oder auch leihen.

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impressum

Herausgegeben im Auftrag des Rektorats der Universität Stuttgart
Konzept und Gestaltung: Dr. Ulrich Engler
Redaktion: Birgit Vennemann, Ursula Zitzler, Christa Feifel
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Keplerstraße 7, 70174 Stuttgart
Tel. 0711/685-82122, Fax 0711/685-82188
e-mail: presse@uni-stuttgart.de
Druck: Schwäbische Druckerei GmbH, Stuttgart
ISSN 1618-5676 (Print)
ISSN 1611-0471 (Internet)

www.uni-stuttgart.de/aktuelles/news

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Letzte Änderung 26.06.2007 (ws)