Eine „hervorragende Existenzgründer-Kultur“ bescheinigen
Fachleute der Universität Stuttgart. Über 190 Unternehmen mit mehr
als 1.200 Arbeitsplätzen sind aus der Universität heraus gegründet
worden und auf dem Markt erfolgreich. Dieser Erfolg wäre ohne die vor
neun Jahren von der Uni Stuttgart ins Leben gerufene zentrale Anlaufstelle
für Gründungsinteressierte, die Technologie-Transfer-Initiative
GmbH (TTI), nicht möglich gewesen. Unternehmensgründer erhalten
dort Beratung und Unterstützung unter anderem durch Professoren als
Paten. Zudem können die jungen Firmen in den ersten fünf Jahren
nach der Gründung in einem eigenem Gebäude auf dem Campus der Universität
in Vaihingen, dem Technologiezentrum (TZ), günstige Räume mieten
und die Infrastruktur der Universität nutzen.
Die Universität Stuttgart hat nun – nachdem der Ministerrat zugestimmt
hat – das Gebäude in der Nobelstraße 15 auf dem Uni-Campus in
Vaihingen von der Landesbank Baden-Württemberg für rund vier Millionen
Euro erworben und vermietet es weiter an die TTI GmbH. „Damit starten wir
in die Phase zwei unserer Gründerkultur, in der wir diese weiter konsolidieren
und vorantreiben wollen“, kommentiert dies Uni-Rektor Prof. Wolfram Ressel.
Im Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg unterstützt man die Aktivitäten
der Uni Stuttgart
zur Förderung von Unternehmensgründungen und stellt
für die nächsten zwei Jahre insgesamt 500.000 Euro für bauliche
Verbesserungen des Gebäudes in Aussicht. Zur Zeit beherbergt das TZ 41 Firmen
und deren 210 Mitarbeiter. Darunter beispielsweise die beiden aus der Uni heraus
gegründeten Firmen VISENSO GmbH und RECOM Services. VISENSO gehört
zu den führenden Anbietern von Virtual-Reality und Visualisierungssoftware,
die Einsatzmöglichkeiten von Konstruktion und Prototypenbau bis Design und
Marketing bietet. Die Firma RECOM Services trägt mit ihren Software-Produkten
zur Wirkungsgradsteigerung und Emissionsminderung von Großkraftwerken bei.
tag der wissenschaft am 23. Juni
Unter dem Motto „Die mobile Gesellschaft – Konzepte und Perspektiven“ öffnet
die Universität Stuttgart am 23. Juni 2007 beim Tag der Wissenschaft ihre
Pforten für Besucher. Von 14.00 bis 19.00 Uhr können die Gäste
auf dem Uni-Campus in Vaihingen Wissenschaft und Forschung hautnah erleben. Von
e-Learning bis zu Biomechanik, von Handy-TV bis zu Airbag und von mobiler Produktionsplanung
bis zu relativistischen Fahrradfahrten gibt es viel zu erleben. Über 100
Institute der Uni und einige benachbarte Forschungseinrichtungen auf dem Vaihinger
Campus beteiligen sich. Studieninteressierte können sich über die Fachgebiete
der Uni informieren und Vorträge zu den verschiedenen Studiengängen
hören. Erstmals gibt es in diesem Jahr ein Extraprogramm für Kinder.
Für das leibliche Wohl sorgen kulinarische Genüsse aus aller Welt.
Und auch das Feiern kommt nicht zu kurz, um 19.00 Uhr startet die Science Party
mit der Band SKAlameros
Die Universität Stuttgart rechnet für das Sommersemester 2007 mit sechs
Millionen Euro Einnahmen aus den Studiengebühren. Der Verteilmodus für
das Geld wurde im März in Absprache mit den Studierenden vom Rektorat beschlossen:
60 Prozent gehen an die Fakultäten, die die Mittel an die dortigen Studienkommissionen
entsprechend der Vollzeitäquivalente, der Kopfzahl der Hauptfachstudierenden,
weiterleitet. Berücksichtigt wird dabei auch die Lehrverflechtung zwischen
den verschiedenen Fächern, beispielsweise bietet die Mathematik Vorlesungen
für die Ingenieure und Ähnliches. Die Studienkommissionen, die sich
aus Studiendekanen, Professoren, Vertretern des Mittelbaus und Studierenden zusammensetzen,
dürfen entscheiden, wofür das Geld verwendet wird. Die verbleibenden
Einnahmen fließen in befristete Projekte für gesamtuniversitäre
und zentrale Maßnahmen. Sie werden über Ausschreibungen verteilt,
auf die sich Zentrale Einrichtungen wie die Unibibliothek, das Sprachenzentrum,
aber auch erneut die Fakultäten bewerben können. Wie bei den Mitteln,
die direkt an die Fakultäten gehen, sind auch hier Verwendungsnachweise
zu erstellen, für deren Prüfung der Senatsausschuss Lehre zuständig
ist. Die Universität Stuttgart wird über die Verwendung der Mittel
in allen Bereichen transparent informieren und diese Informationen auch im Internet
bereitstellen.
Der Verein „Alumni des Studiengangs Technische Kybernetik der Universität
Stuttgart“ vergab im Sommersemester 2007 erstmals Studiengebühren-Stipendien.
Die Stipendien sollen hoch begabten Studierenden im Bereich der Technischen Kybernetik
die Bezahlung der neu eingeführten Studiengebühren erleichtern. Finanziert
werden in diesem Semester aus Spenden der Vereinsmitglieder zwei Stipendien in
Höhe von jeweils 250 Euro an Matthias Müller und Martin Müller.
Auswahlkriterien waren hervorragende Studienleistungen beim Vordiplom. Auch die
Ulmer Ingenieurgesellschaft engineering people GmbH möchte für drei
Studierende ein jährliches Stipendium von 1.000 Euro zum Ausgleich für
die Studiengebühren vergeben. Bewerben können sich Studierende eines
technischen Studiengangs im Hauptstudium, die auch studentisches Engagement nachweisen
können, zum Beispiel als Tutor oder Mitglied in der Fachschaft. Neben der
finanziellen Unterstützung bietet die Firma den Stipendiaten auch Fortbildungsangebote
und studienbegleitende Unterstützung.
www.engineering-people.de
www.kyb-alumni.de/
Die Landesrektorenkonferenz hat mit dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung
und Kunst und dem Finanzministerium über den neuen Solidarpakt verhandelt.
Anfang März wurde der Vertrag unterzeichnet. Damit haben die Hochschulen
finanzielle Planungssicherheit bis Ende 2014. Während der Laufzeit werden
keine weiteren Kürzungen, Stelleneinsparungen und sonstige Haushaltssperren
erfolgen. Für Bildung und Forschung steht jährlich ein Gesamtetat von
2,2 Milliarden Euro zur Verfügung. Zur Finanzierung einer qualitätsbasierten
und leistungsorientierten Mittelverteilung und für Zielvereinbarungen wird
ein Innovations- und Qualitätsfonds eingerichtet. Zudem müssen die
Hochschulen einen Eigenteil zur Finanzierung von Baumaßnahmen erbringen,
neue Finanzierungswege erschließen und zur effizienteren Nutzung und Erhaltung
der vorhandenen Flächen ein Flächenmanagement entwickeln. Auch ein
Anteil der Overhead-Einnahmen bei Drittmitteln wird künftig zur Finanzierung
von Bau- und Sanierungsmaßnahmen herangezogen. Das Land möchte das
bisherige System der Hochschulfinanzierung gemeinsam umgestalten. Das künftige
System soll eine Grundfinanzierung garantieren, eine leistungsfähige Mittelvergabe
enthalten und durch Zielvereinbarungen ergänzt werden.
Die drei herausragenden deutschen Höchstleistungsrechenzentren Stuttgart
(HLRS), München und Jülich haben sich im März im Rahmen des Gauss
Centre for Supercomputing zu einer engen Zusammenarbeit entschlossen. Sie stellen
gemeinsam über 90 Teraflops Rechenleistung bereit und bilden damit das leistungsstärkste
Zentrum in Europa. Am 17. April gründeten die drei Höchstleistungsrechenzentren
zusammen mit Partner-Instituten aus 15 europäischen Ländern das Konsortium
PACE (Partnership for Advanced Computing in Europe), um damit einen Superrechner-Verbund
zu schaffen, von dem die europäischen Wissenschaftler profitieren können.
Nicht nur mit anderen Rechenzentren kooperiert das HLRS, auch mit den Firmen
Microsoft und Daimler wird eng zusammen gearbeitet. Seit Ende 2006 fördert
Microsoft Forschungsarbeiten des HLRS mit insgesamt 750.000 US-Dollar über
drei Jahre. Am 18. April wurde die Kooperation offiziell gestartet. Der derzeit
schnellste Vektorrechner Europas im HLRS kann komplexe Systeme modellieren und
in 3-D simulieren. Der Entwicklungszyklus eines Produkts wird dadurch beschleunigt
und schnelle, leistungsfähige und kostengünstige Lösungen können
gefunden werden. Dies wird von Unternehmen der Luft- und Raumfahrt ebenso geschätzt
wie etwa von der pharmazeutischen Industrie oder der Automobilindustrie. Im März
wurde das HLRS übrigens zum ausgezeichneten Ort der Standortinitiative „Deutschland – Land
der Ideen“ gekürt, die unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten
steht. Am 21. Juli lädt das HLRS deshalb im Rahmen der Initiative zum Tag
der offenen Tür.
www.hlrs.de
kontakt:
HLRS, Prof. Michael Resch, Tel. 0711/685-87200, resch@hlrs.de
Das deutsch-italienische Symposium unter dem Titel „Neue Perspektiven
auf Leonardo da Vinci und andere Künstler-Ingenieure der Renaissance“ am
4. Mai stellte einige der spannendsten Ansätze aus Zoologie und Bionik,
Technik- und Kunstgeschichte sowie der computergestützten 3D-Simulation
vor. Veranstalter waren das Internationale Zentrum für Kultur- und Technikforschung
(IZKT / Italienzentrum) in Kooperation mit der Abteilung Geschichte der Naturwissenschaften
und Technik der Uni Stuttgart und dem Italienischen Kulturinstitut Stuttgart.
Mit da Vinci als ersten Bioniker beschäftigte sich der Vortrag „Leonardo,
der Vogelflug und die Bionik“. Ob der Künstler-Ingenieur seine Zeichnungen
angefertigt hat, um sich selbst oder anderen etwas zu erklären, muss noch
erforscht werden, war eine Schlussfolgerung des Vortrags „Monströse
Details. Leonardos ’analytische Methode’ des Körperstudiums“.
Und der Vortrag „Leonardo und der Disput über Astrologie” stellte
heraus, dass da Vinci die klare Unterscheidung zwischen Astrologie und Astronomie
einführte. Die rund 70 Tagungsteilnehmer waren sich einig: die Künstler-Ingenieure
der Renaissance laden zu vielen Entdeckungen ein.
www.uni-stuttgart.de/izkt
Wie der Schritt in die Selbständigkeit zum Erfolg wird, erfahren angehende
Jungunternehmer von den zehn Gründungsbeauftragten der Universität
Stuttgart, Mitarbeitern der Technologie-Transfer-Initiative GmbH (TTI) und weiteren
Experten beim 5. Existenzgründertag am 29. Juni 2007. Gründungsinteressierte
können dort Konzepte zur Realisierung ihrer Geschäftsidee erabeiten.
Kurzvorträge liefern Informationen, beispielsweise über gewerbliche
Schutzrechte oder Projektmanagement.
www.uni-stuttgart.de/gruendertag.
kontakt:
Koordinierungsstelle für Wissenschaftliche Weiterbildung (KWW), Gabriele
Schaub,
Tel. 0711/685-82758,
gruendertag@uni-stuttgart.de
Über 430 Schülerinnen der Klassen fünf bis zehn haben am 26. April
beim Girls´ Day den Campus in Vaihingen erobert. Bei Experimenten, Simulationen
und Laborführungen konnten die Mädchen mit Wissenschaftlern aus 24
Instituten tüfteln, schauen und staunen. Ziel war es, den Schülerinnen
aus Stuttgart und Umgebung den Unialltag nahe zu bringen und ihre Neugier für
naturwissenschaftliche sowie technische Fächer zu wecken. Die Uni Stuttgart
hat in diesem Jahr die Zahl der angebotenen Workshop-Plätze im Vergleich
zum Vorjahr verdreifacht. Trotzdem waren die Plätze in kürzester Zeit
ausgebucht. Ob beim Bau einer Früchteteesolarzelle oder einem Aufwindkraftwerk,
das als Stromquelle der Zukunft gehandelt wird – die Gymnasiastinnen waren
begeistert dabei.
kontakt:
Dr. Barbara Unteutsch, Tel. 0711/685-82156
gleichstellungsreferat@uni-stuttgart.de
Auf dem Campus in Vaihingen wurde der gemeinsame Neubau des Instituts für
Mikroaufbautechnik der Hahn-Schickard-Gesellschaft (HSG-IMAT) und des Instituts
für Zeitmesstechnik, Fein- und Mikrotechnik (IZFM) der Universität
Stuttgart mit rund 1.300 Quadratmetern Nutzfläche für Lehre und Forschung,
Labors und Testanlagen in Betrieb genommen. Die Baukosten beliefen sich auf insgesamt
5,7 Millionen Euro. Durch den Neubau können neue Themenfelder erschlossen
werden, die dem Trend zur Miniaturisierung durch kunststoffbasierte Gehäuse-,
Aufbau- und Verbindungstechniken insbesondere für Kfz-, Automatisierungs-
und Medizintechnik neue Impulse geben.
www.hsg-imat.de
www.uni-stuttgart.de/izfm
Erster Testflug von SOFIA erfolgreich
Am 26. April 2007 startete SOFIA, das Stratosphären Observatorium Für
Infrarot-Astronomie, in Waco (Texas, USA) zu einem mit Spannung erwarteten
ersten Testflug nach dem Umbau. Für knapp zwei Stunden zog die fliegende
Sternwarte ihre Schleifen in einer Flughöhe von etwa 4.000 Metern. SOFIA
ist ein Gemeinschaftsprojekt der NASA und des Deutschen Zentrums für
Luft- und Raumfahrt. Das Deutsche SOFIA Institut (DSI) ist an der Universität
Stuttgart angesiedelt.
Sommerschule 07 „Literatur denken!“
Der Titel der dritten Internationalen Sommerschule im Deutschen Literaturarchiv
Marbach lautet „Literatur denken! Theorie-Experimente 1945-1989“.
Die Sommerschule, bei der rund 20 Nachwuchswissenschaftler erwartet werden,
findet vom 15. Juli bis zum 3. August statt. Kooperationspartner der Marbacher
Sommerschule sind die Uni Stuttgart, der DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst)
und die University of Wisconsin, USA.
www.dla-marbach.de/aktuelles/sommerschule_2007/
Sprache schafft Wissen
Im Mittelpunkt der Ringvorlesung „Mensch, Sprache! Sprache schafft Wissen – Wissenschaft
Sprache“ vom Internationalen Zentrum für Kultur- und Technikforschung
(IZKT) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Linguistik der Uni Stuttgart
steht die Sprache und ihre Erforschung. Die Veranstaltung aus Anlass des
Jahres der Geisteswissenschaften findet jeweils montags um 19.00 Uhr in
der Stadtbücherei Stuttgart statt.
www.uni-stuttgart.de/linguistik/jdg/
Stuttgarter Forschungsferien
Im den Sommerferien vom 30. Juli bis 17. August finden wieder jeweils täglich
von Montag bis Freitag die Stuttgarter Forschungsferien für Kinder von
Studierenden und Beschäftigten statt. Anmeldung bis zum 29. Juni unter
www.uni-stuttgart.de/gleichstellungsbeauftragte/
Das Fußball-Roboter-Team CoPS der Uni Stuttgart erreichte beim RoboCup
German Open auf der Hannover Messe den zweiten Platz. Beim spannenden Finale
am 21. April konnten sich die Gegner Brainstormers Tribots von der Uni Osnabrück
nur knapp durchsetzen und errangen mit einem Spielstand von 3:2 den 1. Platz.
Dritter wurde die niederländische Mannschaft von der TU Eindhoven. Die Kicker
vom Institut für Parallele und Verteilte Systeme (IPVS) spielen in der „Middle-Size-Liga“ und
wurden bei der RoboCup-Weltmeisterschaft 2006 in dieser Klasse Vizeweltmeister.
Die Stuttgarter Wissenschaftler haben ihre autonomen Roboter mit zahlreichen
Neuerungen ausgestattet, so dass richtige Spielzüge entstehen können.
Bis zur RoboCup-Weltmeisterschaft im Juli in Atlanta stehen noch einige Trainingsstunden
mit den Robokickern auf dem Programm.
http://robocup.informatik.uni-stuttgart.de/
Bitte notieren: Am Donnerstag, den 14. Juni findet ab 13.00 Uhr erstmals ein
Sommerfest der Verwaltung statt. Im Innenhof der Geschwister-Scholl-Strasse
24 wird gegrillt und auch Kuchenspenden sind willkommen.
Der KunstKreisRektoramt zeigt in der Ausstellung „Mysterium Katharer – Spuren
im 21. Jahrhundert“ Aquarelle und Gouachen des Künstlers Christian
Lothspeich. Die Glaubensgemeinschaft der Katharer lebte zur Zeit der Staufer
und wurde im 13. Jahrhundert von der katholischen Kirche zerschlagen. Die Bilder
zeigen unter anderem Burgen und Landschaft, in der die Katharer gelebt haben.
Die Ausstellung ist bis zum 31. August in der Keplerstraße 7, 2. Stock
im Raum der Kunst im Personaldezernat zu folgenden Öffnungszeiten zu sehen:
montags bis freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr.
Unter funkelndem Sternenhimmel konnten die Besucher der Yuri´s Night 2007
am 12. April in der Stuttgarter SkyBar durch Vorträge und Exponate von den
Highlights der Raumfahrt und der Faszination des Weltraums und seiner Eroberung
durch den Menschen erfahren. Auch Teleskope standen bereit, um den Sternenhimmel
zu erkunden. Anlass der Space Party an diesem Datum ist der erste Flug eines
Menschen im Weltraum um die Erde: am 12. April 1961 gelang dies Yuri Gagarin.
Genau 20 Jahre später, am 12. April 1981, startete das Space Shuttle zu
seinem ersten Flug. Die Yuri´s Night, an deren Veranstaltung sich in Stuttgart
das Institut für Raumfahrtsysteme der Uni Stuttgart, die ESA, das Deutsche
Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die Deutsche Gesellschaft für
Luft- und Raumfahrt beteiligten, versteht sich als Tribut an die bisherigen
Leistungen und Erfolge der internationalen Raumfahrt.
Sonntagsmatinee
Ort: Stadtmitte, Keplerstraße 17,
Hörsaal 17.02; Beginn: 11.00 Uhr
Sonntag, 3. Juni 2007
Prof. Dr. Reinhard Krüger
„Und sie war doch rund...? Die Erdkugel im Mittelalter”
Sonntag, 1. Juli 2007
Prof. Dr. Holger Sonnabend
„Wie das Abendland christlich wurde – eine historische Annäherung”
Beim ersten Spiel, bei dem Fußballspielerinnen und -spieler aus Uni-Archiv,
Zentraler Verwaltung, Personalrat, Zendas und Institutssekretariaten auf
eine Mannschaft des Akademischen Mittelbaus trafen, gab es mit 14 : 4 einen
hohen Sieg der Nicht-Wissenschaftler. Hubert Wiedenmann, glänzender
Torwart beim Mittelbau und ausgezeichneter Organisator des Spiels, war nicht
zu beneiden. Er lobte dennoch das faire Spiel und die gute Stimmung danach.
Die zahlenmäßig unterlegenen Wissenschafter wollen ihre Niederlage
bei einem Rückspiel im Sommer wieder wettmachen. Inzwischen plant die
Mannschaft der Verwaltung auch ein Messen mit Vertretern des Wirtschaftsministeriums.
Talarverleih
In den letzten Jahren ist es wieder populär geworden, das Ende des Studiums
beziehungsweise die Übergabe der Abschluss-Urkunden feierlich zu gestalten.
Münchner Studenten und Absolventen haben passend dafür die Firma www.talar-shop.de
gegründet. Dort kann man die entsprechende Gaderobe wie Talare, Baretts
und viele andere Accessoires kaufen oder auch leihen.
impressum
Herausgegeben im Auftrag des Rektorats der Universität
Stuttgart
Konzept und Gestaltung: Dr. Ulrich Engler
Redaktion: Birgit Vennemann, Ursula Zitzler, Christa Feifel
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Keplerstraße 7, 70174 Stuttgart
Tel. 0711/685-82122, Fax 0711/685-82188
e-mail: presse@uni-stuttgart.de
Druck: Schwäbische Druckerei GmbH, Stuttgart
ISSN 1618-5676 (Print)
ISSN 1611-0471 (Internet)
www.uni-stuttgart.de/aktuelles/news
Letzte Änderung 26.06.2007 (ws)