news 05/2006 Dezember

studierendenzahlen

20.691 Studierende sind in diesem Semester an der Universität Stuttgart eingeschrieben. Damit ist nach mehreren Jahren kontinuierlichen Anstiegs erstmals wieder ein leichter Rückgang zu verzeichnen; vor einem Jahr lag die Gesamtzahl noch bei 21.000. Die Statistik zählt 3.378 Ersteinschreiber (Vorjahr 3.610), darunter sind 1.171 Frauen (Vorjahr 1.074). Insgesamt sind 6.955 Frauen (Vorjahr 6.979) eingeschrieben und 5.234 Studierende aus dem Ausland (Vorjahr 5.476). Dass mehr Frauen unter den Ersteinschreibern gerade auch in Ingenieurfächern sind, wertet Uni-Rektor Prof. Wolfram Ressel positiv, wirbt doch die Universität Stuttgart seit vielen Jahren gezielt um weiblichen Nachwuchs. Mit einer gewissen Sorge beobachtet er allerdings den Rückgang der Anfängerzahlen in einigen ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen: „Gerade in diesen Bereichen brauchen wir Nachwuchs”, betont er.

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blick in die statistik

Studierendenentwicklung

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Stand: 15.11.2006

 

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überlebenshäuser

uni1Wie baut man aus einem Wellpappe-Bogen ein Haus, in dem 15 Personen nächtigen können? Dieser Herausforderung mussten sich die Studienanfänger der Fakultät Architektur und Stadtplanung zu Beginn ihres Studiums stellen. Die Aufgabe während der insgesamt viertägigen Aktion im Rahmen des Erstsemester-Einführungskurses rührte an die Urfragen der Zunft: Es galt, den Menschen zu behausen. Und dies möglichst schön, funktional und originell, wie der betreuende Professor Peter Hübner betonte. Zur Verfügung standen ein Stück Wellpappe sowie Baufolie.

 

uni2uni3Um die Behausungen auf ihre Funktionstauglichkeit zu testen, sollten die Studieren auch gleich in den Karton-Konstruktionen übernachten. So entstand auf dem Campus Stadtmitte in nur wenigen Stunden eine fantasievolle Budenstadt: Runde Jurten im Stil von Pfadfinderzelten oder ein Hauszelt, dessen Wände zur Verstärkung wie eine Ziehharmonika gefaltet waren, kunstvolle Rundschlösser und windschiefe Faltboxen. Andere ließen sich von asymmetrischen Bauten in Barcelona inspirieren, von Sportstadien oder auch von einem Eisenbahnwaggon. Dass an Schlaf kaum zu denken war, lag jedoch weniger am Komfort der Bauwerke als an der abendlichen Party. „Auch für den Zusammenhalt innerhalb der Gruppen hat die Aktion enormen Schub gegeben“, erklärte Prof. Hübner.

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anfängerzahlen

fach2fach1

* einmalig ausgesetzt,
** Einschreibung im Januar 2007

Studienanfänger im Haupfach vom Sommersemester und Wintersemester 2006, ohne Promotions- und Zeitstudierende,
Stand 15.11.2006, Abt. Berichtswesen

 

 

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uni ist auf kurs

unitag„Die Universität Stuttgart ist weiterhin auf gutem Kurs“, befand Altrektor Prof. Dieter Fritsch zum Auftakt seines letzten Rechenschaftsberichts. Seit vielen Jahren finanziert sich die Uni zu über 40 Prozent durch eigene Aktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung. Nach dem jüngsten Ranking des Statistischen Bundesamtes – bezogen auf das Kalenderjahr 2004 – liegt sie mit durchschnittlich rund 398.000 Euro pro Professor bei der Einwerbung von Drittmitteln bundesweit auf dem ersten Platz. Den zunächst sehr pessimistisch gesehenen Solidarpakt zwischen Universitäten und Land, der nach zehn Jahren Ende Dezember 2006 abläuft, bezeichnete der Altrektor im „Nachhinein als ein positives Strukturelement“. Trotz der geopferten 285 Vollzeitstellen habe die Uni letztendlich von ihm profitiert, „da für einen langen Zeitraum verlässliche finanzielle Rahmenbedingungen gegeben waren“. Im Hinblick auf den neu angedachten Solidarpakt über acht Jahre machte Fritsch jedoch deutlich, dass den Landesuniversitäten keine weiteren finanziellen Opfer aufgebürdet werden dürften. Erfreuliches gab es von den verschiedenen Rankings zu berichten, bei denen sich die ingenieurwissenschaftlichen Fächer in Lehre oder Forschung durchweg in der Spitzengruppe finden.
www.uni-stuttgart.de/ ueberblick/bilder_zahlen/statistik/rb/index.html

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schülerandrang beim unitag

Knapp 7.000 Schülerinnen und Schüler hatten sich zum 15. unitag der Uni Stuttgart am Mittwoch, den 22. November angemeldet. Die jungen Leute kamen aus 225 Gymnasien der Regierungspräsidien Stuttgart und Tübingen. Gut nachgefragt waren alle Studiengänge, besonders groß war das Interesse in diesem Jahr am Lehramt und den Ingenieur- und Naturwissenschaften. Nach der Begrüßung durch Prorektor Prof. Wolfgang Schlicht und der Zentralen Studienberatung erhielt der potentielle akademische Nachwuchs allgemeine Informationen über das Studium, Bewerbung und die Studienfinanzierung. Zahlreiche Vorträge gaben einen Überblick über die einzelnen Studiengänge.

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anzahl der studentinnen steigt

Ein neuer Rektor, „erfreulicherweise“ eine erste Kanzlerin, aber keine einzige Frau unter den Prorektoren, und auch „bei den Wahlen zum Universitätsrat ist es zu meinem großen Bedauern nicht gelungen, eine weitere Frau erfolgreich zu verankern“, kommentierte die Gleichstellungsbeauftragte, Dr. Karin Thöne, den personellen Neuanfang in der Führungsspitze der Universität. Entgegen dem bundesdeutschen Trend sei allerdings in den letzten zehn Jahren die Anzahl der Studentinnen in den Ingenieurwissenschaften an der Uni Stuttgart gestiegen. Der Frauenanteil bei den Studierenden und im akademischen Mittelbau beträgt derzeit 33 beziehungsweise knapp 24 Prozent und liegt damit nahe dem für 2007 angestrebten Ziel von 40 beziehungsweise 25 Prozent. Mit etwas über vier Prozent statt der angestrebten zehn lasse der Frauenanteil bei den Professorinnen jedoch noch zu wünschen übrig, betonte Thöne. Um in Zukunft mehr Professorinnen zu gewinnen als zu verlieren, sei auch eine familienfreundliche Uni gefordert, zu der das Gleichstellungsreferat unter anderem mit den Stuttgarter Forschungsferien beiträgt sowie einer geplanten flexiblen Kinderbetreuung für Notfälle und einem Betreuungsangebot für unter Dreijährige.
www.uni-stuttgart.de/gleichstellungsbeauftragte/ publikationen/bericht.html

 

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„packen wir´s gemeinsam an“

AllgoewerRund 350 geladene Gäste aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft, darunter zahlreiche Alumni, waren der Einladung zur dritten Jahresfeier am 11. November gefolgt. Prof. Frank Allgöwer, Direktor des Instituts für Systemtheorie und Regelungstechik, nahm die Gäste mit auf eine spannende Reise in das Forschungsgebiet der Systembiologie. „Die Universität ist im Aufbruch, packen wir´s gemeinsam an!“, forderte Wolfram Ressel in seinem Ausblick zur Lage der Universität. Zu den enttäuschenden Ergebnissen bei der ersten Runde der Exzellenzinitiative sagte er, man hoffe nun auf die zweite Tranche. Allerdings sei ein härterer Wettbewerb und - statistisch gesehen - eine geringere Erfolgsquote zu erwarten. In Zukunft sollen Schwerpunkte gezielt gefördert und die in Vaihingen ansässigen Fraunhofer- und Max-Planck-Institute sowie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt in eine fakultätsübergreifende, horizontale, multidisziplinäre Forschung mit eingebunden werden.

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deutschland – italien

vertragÜber die Zukunft Europas diskutierten Politikwissenschaftler und Vertreter aus Politik und Medien aus Italien und Deutschland bei dem Symposium „Italien und Deutschland in Europa“, das vom Internationalen Zentrum für Kultur- und Technikforschung (IZKT) der Universität Stuttgart gemeinsam mit dem Italienischen Generalkonsulat, dem italienischen Kulturinstitut und dem Europa Zentrum Baden-Württemberg vom 30. November bis 1. Dezember veranstaltet wurde. Im Mittelpunkt des Symposiums standen die Ziele der Staatengemeinschaft und die Rolle Italiens und Deutschlands innerhalb der Europäischen Union. Das Symposium gehört zu den ersten Aktivitäten des neuen Italien-Zentrums unter dem Dach des Internationalen Zentrums für Kultur- und Technikforschung (IZKT) der Uni Stuttgart. Das Zentrum soll den bisherigen „Italien-Schwerpunkt“ unterstützen. Im Sommer wurde ein Abkommen für das Zentrum zwischen der Republik Italien, der Universität Stuttgart und der Landeshauptstadt Stuttgart unterzeichnet. Zu seinen Aufgaben zählen die Entwicklung interdisziplinärer Forschungsvorhaben und der Ausbau eines Netzwerks mit italienischen Universitäten, insbesondere mit kultur- und technikwissenschaftlichen Forschungseinrichtungen. Das Stuttgarter Italien-Zentrum ist das Zweite dieser Art in Deutschland. www.uni-stuttgart.de/izkt kontakt: Prof. Georg Maag, IZKT, Tel. 0711/685-83113, e-mail: georg.maag@ilw.uni-stuttgart.de

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kurz notiert

Innovative Geschäftskonzepte gesucht
Um innovative Ideen auf ein solides Fundament zu stellen, darf ein Businessplan nicht fehlen. Deshalb schreibt bwcon mit dem Hightech Award CyberOne einen Businessplan-Wettbewerb aus. Baden-Württemberg: Connected (bwcon) ist ein europäisches Technologienetzwerk, zu dem sich über 400 Industrie- und Dienstleistungsunternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen zusammengeschlossen haben. Einsendeschluss für den Businessplan zu einer innovativen Geschäftsidee ist der 8. Januar 2007. Unter den Jurymitgliedern sind als Vertreter der Uni Stuttgart Prof. Dieter Fritsch und Prof. Werner Sobek.
www.cyberone.de

DJH-Preis für wissenschaftliche Arbeiten
Anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Jugendherberge“ im Jahr 2009 schreibt das Deutsche Jugendherbergswerk (DJH) einen Preis für den wissenschaftlichen Nachwuchs aus, mit dem Arbeiten aller Fachrichtungen mit Jugendherbergs-Bezug ausgezeichnet werden. Fragestellungen können beispielsweise sein, wie Menschen in den verschiedenen Epochen und Regionen im In- und Ausland Jugendherbergen erlebten oder welche Geschichte die Gebäude der Jugendherbergen erzählen. Einsendeschluss ist der 10. August 2007. 100jahre@jugendherberge.de
ab 1. Januar 2007: www.100-jahre-jugendherbergen.de

Datenbank für Förderinfos
Die Uni Stuttgart verfügt über ein Abonnement für das kostenpflichtige Angebot der Servicestelle Elektronische ForschungsförderInformation (ELFI) an der Ruhr-Universität Bochum. Damit wird allen Mitarbeitern, mittels IP-Adressenprüfung des Rechners, der Zugang zu dieser Datenbank ermöglicht. ELFI bietet umfassende Informationen zur Forschungsförderung über Mittelbeschaffung und Sachfinanzierung bis zu Programmen und Stipendien.
www.elfi.ruhr-uni-bochum.de .

 

 

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studiengebühren werden fällig

Ab dem Sommersemester 2007 werden die neuen Studiengebühren in Höhe von 500 Euro fällig. Wer den Betrag im Rückmeldungszeitraum vom 15. Januar bis 15. Februar 2007 nicht überweist, wird zunächst gemahnt und – wenn keine Zahlung erfolgt – exmatrikuliert. Zur Kasse gebeten werden alle Studierenden in Baden-Württemberg, allerdings gibt es Ausnahmen wie beispielsweise Eltern eines Kindes unter acht Jahren sowie diejenigen, deren zwei Geschwister zur Zeit Studiengebühren zahlen oder schon sechs Semester gezahlt haben. Noch unklar ist, wie und ob die Universität über die Befreiung von Studierenden mit herausragenden Leistungen entscheidet. Ein Großteil des Geldes wird auf die Studiengänge aufgeteilt. Generell haben alle Studierende ein Mitspracherecht und können bei den Vertretern der Fachschaften oder den Studiendekanen Vorschläge einreichen. Der Senatsausschuss Gebühren und Entgelte, dem auch Studierende angehören, diskutiert, wie das Geld verwendet wird und spricht eine Empfehlung für den Senat aus, der dann die Entscheidung fällt.
Hotline des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst 01805/863001,
e-mail: info@studiengebühren-bw.de

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flugzeugantriebe der zukunft

Die Flugzeugantriebe der Zukunft sollen noch ökonomischer und ökologisch verträglicher sein. Das neue Kompetenzzentrum für Turbinen von Fluggasturbinen an der Uni Stuttgart, in dem sich der Münchner Triebwerkhersteller MTU Aero Engines mit den Instituten für Luftfahrtantriebe und für Thermodynamik der Luft- und Raumfahrt der Uni Stuttgart zusammengetan hat, wird hierzu wesentliche Impulse geben. Der Vertrag wurde am 27. November unterzeichnet. Es ist das zweite dieser Art; das erste wurde an der TU München eingerichtet.

kontakt:
Prof. Stephan Staudacher, Institut für Luftfahrtantriebe,
Tel. 0711/685-63520,
e-mail: stephan.staudacher@ila.uni-stuttgart.de

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25 jahre uni big band

Durch die Eigeninitiative einiger Studierender entstand 1981 die Uni Big Band. Sie besteht heute aus Studierenden, Ehemaligen, Gästen und Mitarbeitern der Uni Stuttgart und ist ein nicht mehr wegzudenkender Bestandteil des Studium Generale. Mit Frédéric Rabold hat die Uni Big Band zudem einen musikalischen Leiter, der als Trompeter und Bigband-Leader internationale Anerkennung genießt. Das Repertoire der Uni Big Band reicht von klassischen Swingstücken über afro-cubanisch gefärbte Titel bis zu Kompositionen im Rock- oder Funkstil.

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preis für brennstoffzellenflugzeug

flugzeugDer an der Uni Stuttgart entstandene Entwurf für ein zweisitziges Motorflugzeug überzeugte die Jury des Berblinger Preises der Stadt Ulm. Das Team um Professor Rudolf Voit-Nitschmann mit Len Schumann und Steffen Geinitz von der Fakultät für Luft- und Raumfahrttechnik und Geodäsie wies in einer Machbarkeitsstudie nach, dass die Integration eines Brennstoffzellensystems in ein Flugzeug möglich ist. Das Flugzeug, das seine Antriebsenergie aus der kalten Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff bezieht, würde weder Abgase noch Lärm produzieren und könnte dennoch bei den Flugleistungen mit herkömmlichen Leichtflugzeugen konkurrieren. Dafür erhalten die Stuttgarter Wissenschaftler nun den mit 12.000 Euro dotierten Berblinger-Preis der Stadt Ulm. Der Entwurf soll bis 2011 realisiert werden. Der Flieger mit dem schönen Namen Hydrogenius könnte dann das weltweit erste bemannte Brennstoffzellenflugzeug werden.
www.ifb.uni-stuttgart.de

 

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griechische schöpfungsmythen

grichisch

 

Der KunstkreisRektoramt im Studium Generale der Universität Stuttgart lädt zur Ausstellung „Ophion“. Die Geschichte von Ophion und Eurynome gehört zu den ältesten Schöpfungsmythen der europäischen Kulturgeschichte. Trotz ihrer Eindringlichkeit ist sie in Vergessenheit geraten. Der Künstler Martin Burkhardt hat diese Allegorie über Schöpfung und Verrat in seinem Druckgraphischen Zyklus „Ophion“ aufleben lassen. Die Bilder sind bis zum 30. März im Rektoramt, Keplerstr. 7, zu sehen.

 

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zuletzt gehört

Weihnachtsvorlesung Die Weihnachtsvorlesung des Instituts für Anorganische Chemie hat schon Tradition. Ins Leben gerufen hat sie seinerzeit Prof. Johann Weidlein, der sie lange Jahre hielt. Dieses Jahr steht die letzte Vorlesung in der „Anorganischen und Allgemeinen Chemie für Naturwissenschaftler“ unter dem Motto „Weihnachten – schön bunt“. Die Professoren Dietrich Gudat und Thomas Schleid erläutern, was hinter dem Spektakel steht, der Chemotechniker Jürgen Schmohl sorgt dafür, dass die Versuche und das Feuerwerk glatt über die Bühne gehen.
Dienstag, 19. Dezember 2006, 10.15 Uhr in Vaihingen,
Pfaffenwaldring 55, Hörsaal 55.22

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impressum

Herausgegeben im Auftrag des Rektorats der Universität Stuttgart
Konzept und Gestaltung: Dr. Ulrich Engler
Redaktion: Birgit Vennemann, Ursula Zitzler, Christa Feifel
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Keplerstraße 7, 70174 Stuttgart
Tel. 0711/685-82122, Fax 0711/685-82188
e-mail: presse@uni-stuttgart.de
Druck: Schwäbische Druckerei GmbH, Stuttgart
ISSN 1618-5676 (Print)
ISSN 1611-0471 (Internet)
www.uni-stuttgart.de/aktuelles/news

 

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Letzte Änderung 15.12.2006 (ws)