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[Unilogo]  Universität Stuttgart 
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 news  04/2002 Mai 
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inhalt news 04/ 2002 

tag der offenen tür und sommernachtsball

Wissenschaft ist öffentlich. Man trifft sich am 22. Juni an der Universität Stuttgart: tagsüber werden die Labortüren und Hörsäle geöffnet und abends tanzt die Uni im Züblin-Haus. "Technik, Wissen und Bildung für den Menschen" lautet das Motto der Universität Stuttgart. Wer diesen Anspruch prüfen möchte, wer die Werkstätten der Forschung einmal aus der Nähe sehen will, wer sich kundig machen möchte, auf welchen Gebieten hier gearbeitet und was dabei geleistet wird, kann hier fündig werden. Und wer hier studieren möchte, erfährt dazu alles Wissenswerte rund ums Studienangebot. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Uni haben die besondere Gelegenheit, Kollegen aus anderen Bereichen oder solche, mit denen man sonst nur telefonisch oder per mail kommuniziert, einmal persönlich kennen zu lernen. Richtig rund geht’s dann am Abend im Züblin-Haus beim erstmaligen Sommernachtsball der Uni.
Auf dem Campus in Vaihingen und im Uni-Bereich Stadtmitte am Stadtgarten geben die Stuttgarter Wissenschaftler Einblick in ihre Fachgebiete. Studieninteressierte können sich über alle Fächer von Architektur bis Wirtschaftsinformatik, über Bachelor und Diplom, Master und Magister und alle sonstigen Fragen rund ums Studium informieren. Wettbewerbe und Gewinnspiele locken und lohnen das Mitmachen. In Vaihingen steigt ab 12.00 Uhr wieder das Sommerfest mit kulinarischen Angeboten aus aller Welt.

Sommernachtsball
In diesem Jahr findet erstmals am Abend des Tages der offenen Tür der Sommernachtsball der Universität Stuttgart um 20.00 Uhr in Stuttgart-Möhringen statt. Es wird zum Tanz unter den Sternen in der gläsernen Halle des Züblin-Hauses gebeten.

Ob Mann oder Frau, ob Alumni oder Studierender, ob Schülerin oder Stadtrat, ob Forscher oder Neugieriger, ob Mitarbeiter oder Ehemaliger, am 22. Juni ist für jeden etwas dabei aus Wissenschaft und Forschung der Ingenieure, Naturwissenschaftler, Geistes- und Sozialwissenschaftler der Universität Stuttgart. Für Ratsuchende steht die Studienberatung bereit, das Universitätsarchiv zeigt einen Lichtbildervortrag zur Geschichte der Universität Stuttgart und die Unibibliothek veranstaltet einen Bücherbasar.

Informationen und Programm
Ausführliche Informationen und das vollständige Programm zum Tag der offenen Tür gibt es unter:
www.uni-stuttgart.de/tag

Gedruckte Programme können angefordert werden:
presse@uni-stuttgart de

Campus-Tage
Im und um den Stadtgarten laufen zudem vom 20. bis zum 23. Juni auch wieder die Campustage mit Parties, Beach-Volleyball, Biergarten, Open-Air-Kino, Bungee-Trampolin, Gewinnspiele, Attraktionen etc.
Informationen unter:

www.campustage.de

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blick in die statistik

Eigentlich hatte man es ja schon immer gewusst: das Einzugsgebiet der Studierenden der Universität Stuttgart hat einen besonderen Schwerpunkt in der Region Stuttgart. Eine Auswertung der Zahlen des Wintersemesters 2001/2002 hat dies bestätigt. Von den Studierenden mit einem deutschen Abitur als Hochschulzugangsberechtigung kommen rund 84 Prozent aus Baden-Württemberg; davon wiederum kommen rund 20 Prozent direkt aus Stuttgart und rund 43 Prozent aus den benachbarten Landkreisen. Nimmt man die rund 20 Prozent ausländischer Studierender hinzu, lässt sich vermuten:
Wir sprechen alles, außer Hochdeutsch.

(Die Grafiken finden sie in der pdf-Ausgabe des Newsletters.)

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german university of cairo

Bei der in Gründung befindlichen German University in Cairo wurde die deutsche Beteiligung durch die Partneruniversitäten Stuttgart und Ulm weiter konkretisiert. Designierter Gründungsrektor wird Prof. Jens Weitkamp von der Universität Stuttgart sein. Als Gründungsdekane stehen zur Verfügung für den Bereich Management Prof. Erich Zahn aus Stuttgart, für den Bereich der Informations- und Medientechnologie Prof. Hans Peter Großmann aus Ulm, für den Bereich Biotechnologie Prof. Hartmut Seliger aus Ulm, für den Bereich Pharmazie Prof. Peter Gierschick aus Ulm und für den Bereich Materialwissenschaften Prof. Eberhard Roos aus Stuttgart. Diese werden durch weitere Kooperationspartner an beiden Universitäten und weiteren Hochschulen unterstützt. Die vorrangige Aufgabe besteht in der Überprüfung und Abstimmung der Curricula. Mehrere Schirmherren konnten für die GUC gewonnen werden, darunter der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Erwin Teufel, und der ehemalige Außenminister, Hans Dietrich Genscher. Ein aufwendiges Genehmigungsverfahren hat den Bau der Gebäude verzögert, so dass die Eröffnung der GUC nun für Herbst 2003 geplant ist.

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elfi für alle - förderinfos

Die Datenbank für Elektronische Forschungsförderinformationen (ELFI) bietet umfassende Erstinformationen über aktuelle Fördertöpfe und Programme. Da der Zugang seit dem letzten Jahr kostenpflichtig geworden ist, hat die Universität eine Lizenz erworben, die allen Uni-Mitgliedern einen individuellen Zugang von jedem vernetzten Rechner der Universität ermöglicht.
www.elfi.ruhr-uni-bochum.de
www.verwaltung.uni-stuttgart.de/rundschreiben/rs2002-036.htm

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kurs auf das eigene unternehmen nehmen

Die Förderung von Existenzgründern zählt zu den wichtigen Zielen der Universität. Hierzu haben die Unis Stuttgart und Hohenheim in diesem Semester erstmals ein gemeinsames Veranstaltungsverzeichnis für Existenzgründer und Gründungsinteressierte herausgegeben. Das über 100 Seiten starke Heft "...auf dem Weg zum eigenen Unternehmen!" bündelt Veranstaltungen zu Methoden- und Führungskompetenz, juristischen und ökonomischen Themen, gliedert sie übersichtlich und gibt Hinweise zu Beratungseinrichtungen sowie interessanten Finanzierungs- und Förderprogrammen. Durch die Kooperation mit Hohenheim können Studierende und wissenschaftliche Mitarbeiter aus einem größeren Angebot auswählen. Dazu zählt auch eine gemeinsame Vorlesung "Von der Idee zum Businessplan", und das Studium Generale hat einen Arbeitskreis Existenzgründung eingerichtet, der das Gründungsgeschehen softwaregestützt simuliert - von der Geschäftsidee bis zum Börsengang.
Die Broschüre liegt an den Universitäten aus und als Download im Internet :
www.uni-stuttgart.de/forschung/techtransfer/existenz
www.tti-stuttgart.de

 

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kurz notiert

Multimedia-Lab der Wasserbauer
Am Institut für Wasserbau wurde ein Multimedia-Lab eingeweiht, von dem vor allem Studiengänge und Weiterbildungsangebote der Uni Stuttgart in den Bereichen Wasser- und Umweltingenieurwissenschaften profitieren sollen. Dazu zählen nationale Diplom- und internationale Masterstudiengänge, ein neu eingerichtetes Doktorandenprogramm sowie internationale Weiterbildungsveranstaltungen. Warum neue Technologien auch neue Formen der Wissensvermittlung erfordern, wurde in einem Kolloquium vorgestellt. Infos:
http://www.iws.uni-stuttgart.de/Sonstiges/ kollquium_05_2002.html

Soziologische Beratung
Was machen Soziologen nach dem Studium? In einer auf zwei Semester angelegten Vortragsreihe des Instituts für Sozialwissenschaften werden die Praxisfelder der soziologischen Beratung für die Analyse von Entwicklungsprozessen von der Unternehmens- bis zur politischen Ebene vorgestellt. Neben einem Einblick in das Berufsleben werden auch Optionen für die Selbstständigkeit vermittelt. Infos bei:
ingrid.katz@soz.uni-stuttgart.de

Informieren auf der YOU
Das Institut für Baubetriebslehre hat auf den Stuttgarter Azubi-Tagen und auf der Jugendmesse YOU im März auf dem Killesberg über alle Möglichkeiten des Bauingenieurstudiums informiert und dabei erfolgreich den neuen Studiengang "Immobilientechnik und Immobilienwirtschaft" promoted. Wegen des großen Interesses wird man auch auf die nächste YOU im März 2003 gehen: www.you.de

Unwiderruflich: Der erste Eindruck
Tipps für die erfolgreiche Produktpräsentation vermittelt ein Vertiefungsseminar der Koordinierungsstelle für Wissenschaftliche Weiterbildung am 28. Juni: 
http://www.ifp.uni-stuttgart.de/weiterbildung/news/produuktpr‰sentation.html

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summer university

Mit einem neuen Angebot wirbt die Universität Stuttgart um Studierende aus Nordamerika: "Study in the Heart of Europe" lautet das Motto der ersten Summer University vom 20. Mai bis zum 28. Juni an der Universität Stuttgart. Sechs Wochen die deutschen Sprachkenntnisse zu verbessern und einiges über Kunstgeschichte, Architektur oder Wirtschaftswissenschaften zu lernen, was an der Heimatuniversität als Wahlpflichtfach anerkannt wird, hat 25 Studierende aus den USA und Kanada nach Stuttgart gelockt. Die Universität Stuttgart verfolgt dabei zwei Ziele: Stuttgarter Studierende können im Gegenzug an die Partnerunis in USA und Kanada gehen und es ist zu erwarten, dass der eine oder andere durch die Summer University Lust auf mehr bekommt und ein Studienjahr in Stuttgart anhängt.
Vom 1. bis 28. August 2002 findet der 49. Internationale Sommersprachkurs statt, der diesmal unter dem Motto "Chancen und Risiken der Gentechnologie" steht.

kontakt
Robert Lindemann, Tel. 0711/ 641 2150
summer.university@ia.uni-stuttgart.de

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ministudium ganz groß

Von wegen faule Schüler! Die Einladung der Universität Stuttgart zum Ministudium in der Ferienwoche nach Pfingsten hätten gerne noch mehr Schülerinnen und Schüler der 12. und 13. Klassen aus Stuttgart und dem Umfeld genutzt, doch es konnten nur 46 als "Studenten auf Probe" für die Disziplinen Maschinenbau, Mathematik, Physik und Technische Kybernetik zugelassen werden. Die jungen Leute hörten in der Projektwoche Vorlesungen, lösten Aufgaben zur Konstruktion und Regelung eines Containerkrans und konnten ‘richtige’ Studierende befragen. Ziel dieses erstmaligen Angebots war es, den jungen Leuten das ausführliche Kennenlernen naturwissenschaftlicher und technischer Studiengänge zu ermöglichen und so ihre Studienentscheidung abzusichern.
www.physik.uni-stuttgart.de/ministudium

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tradition und modernität

Zu einem interkulturellen Vergleich von Tradition und Modernität lädt das Zentrum für Kulturwissenschaften und Kulturtheorie vom 13. bis zum 15. Juni in die Akademie Schloss Solitude. Die von der DFG unterstützte Veranstaltung wird am Samstag mit einer öffentlichen Diskussionsrunde unter der Leitung von Gerhart Schröder und Gisela Febel enden, bei der Jan Assmann, Hans Belting, Jean-Baptiste Joly, Jamal Malik, Michel Narcy und Joseph Vogl noch einmal alle Facetten der Thematik ausleuchten wollen.
http://www.uni-stuttgart.de/zentrum/

 

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rolf gutbrod - häuser für menschen

Rolf Gutbrod war ein großer Architekt und ein wegweisender Lehrer an der Universität Stuttgart von 1953 bis 1972. Herausragende Bauten in Stuttgart, Berlin, Köln und Wien begründeten seinen internationalen Ruf. Richtungweisend waren die Stuttgarter Liederhalle der 50er Jahre, der Deutsche Pavillon auf der Expo '67 in Montreal sowie zahlreiche Projekte für den arabischen Kulturkreis. Die Ausstellung "Rolf Gutbrod - Häuser für Menschen" wurde vom »Initiativkreis Rolf Gutbrod« konzipiert, der sich aus Schülern, Mitarbeitern und Freunden an der Universität Stuttgart zusammensetzt. Die Ausstellung zeigt erstmals Originalzeichnungen aus dem Nachlass, der im Südwestdeutschen Archiv für Architektur und Ingenieurbau in Karlsruhe aufbewahrt wird. Die Ausstellung wird vom 17. Juni bis zum 28. Juli in den Räumen der Baden-Württembergischen Bank AG auf dem Kleinen Schlossplatz in Stuttgart präsentiert. Auch dieser 1999 bis 2001 von Friedrich von Berg umgebaute und erweiterte Bau ist ein Werk Gutbrods.

Ebenfalls in einem von Gutbrod geplanten Bau findet am 16. Juni ein Symposium mit wissenschaftlichen Vorträgen und einer Podiumsdiskussion statt: Die zusammen mit Adolf Abel konzipierte Liederhalle machte Gutbrod in den 50er Jahren schlagartig zu einem international beachteten Architekten.Das mit hochkarätigen Wissenschaftlern und Persönlichkeiten der Zeitgeschichte besetzte Symposium reflektiert das Werk Gutbrods vor dem Hintergrund der aktuellen Architekturdiskussion.
kontakt
Dr. Klaus Jan Philipp Tel. 0711/ 121 3287
klaus.philipp@po.uni-stuttgart.de

 

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eu-förderung geht in die sechste runde

Das 6. Rahmenprogramm zur Forschungsförderung der Europäischen Union wird voraussichtlich im Herbst verabschiedet. Bis 2006 stehen bis zu 13.3 Mrd. Euro für folgende Themenschwerpunkte bereit:

- Genomic und Biotechnologie im Dienste der Gesundheit
- Technologien für die Informationsgesellschaft
- Nanotechnologien, Intelligente Materialien, Neue Produktionsprozesse
- Luft- und Raumfahrt
- Lebensmittelsicherheit und Gesundheitsrisiken
- Nachhaltige Entwicklung, Globaler Wandel und Ökosysteme
- Bürger und Regieren in der Wissensgesellschaft

Zwei neue Förderinstrumente sind hinzugekommen: Integrierte Projekte (integrated projects) und Exzellenznetzwerke (networks of excellence). Integrierte Projekte sind anwendungsorientiert und sollen auf Ergebnisse in Form von Produkten, Prozessen oder Dienstleistungen zielen. Exzellenznetzwerke bündeln vorhandene Forschungskapazitäten für langfristige und multidisziplinäre Forschungsthemen, bei denen die gemeinsame Nutzung von Forschungsinfrastrukturen, Personal, Informations- und Kommunikationsplattformen sowie Verwaltung, Nutzung und Verbreitung der Ergebnisse im Vordergrund steht.
Interessenbekundungen zu den thematischen Prioritäten des 6. Rahmenprogramms und die Einreichung von Vorschlägen für "Integrierte Projekte" oder "Exzellenznetzwerke" sind bis zum 7. Juni 2002 möglich. Mit der Einreichung eines Vorschlags besteht die Möglichkeit, das Arbeitsprogramm der sechsten Förderungsrunde mitzugestalten, was sich im Hinblick auf die spätere Einwerbung von EU-Drittmitteln empfiehlt. Interessenbekundungen sind nicht verbindlich. Weitere Infos sowie die Möglichkeit, sich in eine Mailingliste der Zentralen Verwaltung für EU-Informationen einzutragen unter:
http://www.verwaltung.uni-stuttgart.de/rundschreiben/rs2002-035.htm
http://www.cordis.lu/fp6/eoi-instruments

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und zuletzt gehört

Antoni Gaudi – Verschmelzung von Technik und Kunst

Barcelona feiert in diesem Jahr den 150. Geburtstag des grossen spanischen Baumeisters Antoni Gaudi. Die Universität Stuttgart, an der die Gaudi-Forschung eine lange Tradition hat, zeigt vom 10. Juni bis zum 15. Juli im Foyer der Keplerstr. 11 in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Delft, der Deutsch-Spanischen Gesellschaft Baden-Württemberg e.V. und dem Spanischen Generalkonsulat Stuttgart anlässlich des Gaudi-Jahres eine Ausstellung zum Gesamtwerk. Die Arbeiten des spanisch-katalanischen Architekten Gaudi gehören zu den berühmtesten Bauwerken der Welt. Die Prägnanz und die Einzigartigkeit seines Schaffens locken bis heute Architekturinteressierte aus der ganzen Welt nach Barcelona, wo Gaudi 1852 geboren wurde und bis zu seinem Tod 1926 seine weltberühmten Projekte realisieren konnte. Gaudi beschäftigte sich früh mit dem Kräfteverlauf im Bauteil und suchte mit seinen Hängemodellen nach einer Verschmelzung von Technik und Kunst, womit er seine eindrucksvollen Visionen nach jahrzehntelangen wissenschaftlichen Experimenten mit der Intelligenz des Konstrukteurs kontrollieren kann.
http://www.uni-stuttgart.de/iekplako/ Veran/gaudi/AntoniGaudi.html

kontakt
Prof. José Moro, Tel. 0711/ 685 6215
plako@po.uni-stuttgart.de

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impressum

Herausgegeben im Auftrag des Rektorats der Universität Stuttgart
Redaktion: Dr. Ulrich Engler (Ltg.)
Mitarbeit: Christa Feifel
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Keplerstr. 7, 70174 Stuttgart
Tel. 0711/121-2176, Fax 0711/121-2188
e-mail: presse@uni-stuttgart.de
Druck: Schwäbische Druckerei GmbH, Stuttgart
ISSN 1618-5676
Redaktionsschluss: 10. Juni 2002

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Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Keplerstraße 7
70174 Stuttgart
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e-mail: presse@uni-stuttgart.de

 

Letzte Änderung: 29. Mai 2002 (eng)