Bild mit Logo
unilogo Universität Stuttgart

Uni-Infos vom 11.07.2003 - 18.07.2003

 

Wasser - ein alltägliches Wunder

"Wasser - ein alltägliches Wunder!? " hat Dr. Gerhard Heywang von der Bayer AG seinen Vortrag am Freitag, den 11. Juli bei einer Veranstaltung der Gesellschaft Deutscher Chemiker an der Universität Stuttgart überschrieben.

Zeit: 11.7., 17.00 Uhr

Ort: Vaihingen, Pfaffenwaldring 57, Hörsaal 57.03


Uni-Kammerorchester in der Musikhochschule

Sein Semesterabschlusskonzert veranstaltet das Kammerorchester der Universität Stuttgart am Sonntag, den 13. Juli im Turm der Musikhochschule. Nach der Eröffnung mit der Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel gestalten die Uni-Musiker das weitere Programm in Zusammenarbeit mit der Schlagzeugklasse von Professor Treßelt von der Musikhochschule. Zuerst wird Sun-Min Shim im Konzert für Marimbaphon und Streichorchester von Ney Rosauro den Solopart spielen. Sie gilt als eine der hoffnungsvollsten Nachwuchskünstlerinnen Koreas und studiert zur Zeit in der Solistenklasse der Musikhochschule. Darauf folgt ein Duo für Vibraphon und Marimbaphon. Sun-Min Shim spielt zusammen mit ihrem japanischen Kommilitonen Ryo Fukuhara, der Maurice Ravels "Alborada del Gracioso" für diese Besetzung bearbeitet hat. Den Abschluss bildet die Sinfonie Nr. 4 in c-moll von Franz Schubert. Die Leitung hat Dirk Strassacker.- Karten zu 10,- (ermäßigt 5,-) Euro gibt es im Vorverkauf (Mo - Fr 17.00 - 19.00 Uhr, Tel. 0711/212-4621) oder an der Abendkasse.

Zeit: 13.7., 18.00 Uhr

Ort: Konzertsaal im Turm der Musikhochschule Stuttgart, Urbanstr. 25


Ist die soziale Stadt planbar?

"Ist die soziale Stadt planbar?" fragt Prof. Hartmut Häußermann vom Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt Universität Berlin am Montag, den 14. Juli beim Städtebaukolloquium an der Universität Stuttgart. Veranstalter ist das Städtebau-Institut der Uni Stuttgart in Zusammenarbeit mit der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung.

Zeit: 14.7., 18.00 Uhr

Ort: Stadtmitte, Keplerstr. 11, Hörsaal 1.08


Mit einem neuen Aufzugsystem in die Zukunft

Wer im Gebäude Keplerstraße 11 der Universität Stuttgart in den Aufzug steigt, benutzt eine Weltneuheit in der Aufzugtechnik. Im Schacht Nummer zwei fährt nicht nur ein Aufzug, sondern gleich zwei. Die zwei Kabinen sind nicht aneinander gekoppelt, sondern fahren unabhängig voneinander. Das von Thyssen eingebaute TWIN-System stellt nach Angaben der Firma einen "Quantensprung" in der Aufzugtechnik dar. Einblick in das neue System geben am Dienstag, den 15. Juli Gerhard Thumm und Dr.-Ing. Günter Reuter von der ThyssenKrupp Aufzugswerke GmbH (Neuhausen auf den Fildern) bei einem Vortrag an der Universität Stuttgart auf Einladung des Uni-Instituts für Fördertechnik und Logistik. "Mit neuem Aufzugsystem in die Zukunft: TWIN - Zwei Fahrkörbe in einem Aufzugsschacht" haben sie ihren Vortrag betitelt. Die

Pilotanlage an der Uni Stuttgart macht übrigens zur Zeit "Karriere" als Werbespot sowohl bei öffentlich-rechtlichen als auch bei privaten Fernsehsendern.

Zeit: 15.7., 17.30 Uhr

Ort: Stadtmitte, Keplerstr. 17, Raum 17.24


Molekülstruktur und Fluoreszenz

Über das Thema "Molekülstruktur und Fluoreszenz - Ergebnisse und Probleme aus der Chemie der Polymethin-Farbstoffe" berichtet am Dienstag, den 15. Juli Prof. Ewald Daltrozzo von der Universität Konstanz beim Physikalisch-chemischen Kolloquium an der Universität Stuttgart.

Zeit: 15.7., 17.30 Uhr

Ort: Vaihingen, Pfaffenwaldring 55, Hörsaal 55.21


Philippinischer Chor zur Gast beim Akademischen Chor der Uni Stuttgart

Vor einigen Jahren nahm der Akademische Chor der Universität Stuttgart an einem Chorwettbewerb auf den Philippinen teil. Seit dieser Zeit besteht reger Kontakt zum Chor der University of the East Chorale und dessen Leiterin, Anna Tabita V. Abeleda. In diesem Sommer kommt der philippinische Chor auf seiner zweimonatigen Europareise auch nach Stuttgart. Bei einem Konzert an der Universität Stuttgart am Dienstag, den 15. Juli bietet der Chor ein A-Cappella-Programm, das von Palestrina über Mendelssohn und Tschaikowsky bis hin zu den Beatles reicht. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Zeit: 15.7., 20.00 Uhr

Ort: Stadtmitte, Keplerstr. 17, Hörsaal 17.02


Tutorium zur objektorientierten Programmierung

Der Informatik Verbund der Universität Stuttgart (IVS) veranstaltet am Mittwoch, den 16. Juli ein Tutorium zur "Objektorientierte Programmierung am Beispiel von Java". Die Teilnahme an der ganztägigen Veranstaltung ist für IVS-Mitglieder kostenlos, ansonsten wird eine Teilnahmegebühr von 200 Euro erhoben. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.informatik.uni-stuttgart.de/ivs.

Zeit: 16.7., 10.00 bis 17.00 Uhr

Ort: Vaihingen, Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik,

Pfaffenwaldring 47, Seminarraum 1.125 und Labor


Politikberatung als Gratwanderung

Über "Sozialwissenschaftliche Politikberatung: Gratwanderung zwischen Common Sense und Instrumentalisierung" informiert am Mittwoch, den 16. Juli Prof. Ortwin Renn, Lehrstuhl für Technik- und Umweltsoziologie der Universität Stuttgart und Direktor der Akademie für Technikfolgenabschätzung Baden-Württemberg an der Uni Stuttgart. Der Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe "Soziologische Beratung - ein Schritt in die Selbstständigkeit" des Uni-Instituts für Sozialwissenschaften.

Zeit: 16.7., 14.30 Uhr

Ort: Stadtmitte, Seidenstr. 36, Raum 3.088


Internationales Symposium Stuttgarter Anglisten und Amerikanisten: Modernisierungserfahrungen in der postkolonialen Literatur

Konflikt oder Chance? Technologische Entwicklungen können als Wegbereiter von Modernisierungsprozessen im gesellschaftlichen Bereich wirken. Dies wird jedoch meist als eine Form der Fremdbestimmung erfahren. Wie vor allem literarische Autoren mit einem nicht westlichen kulturellen Hintergrund die Konfrontationen mit modernen Technologien verarbeiten und darstellen, ist Thema einer Tagung an der Universität Stuttgart. Die Abteilungen Amerikanistik und Neuere Englische Literatur der Universität Stuttgart veranstalten vom 17. bis zum 20. Juli ein Internationales Symposium zum Thema "Postcolonial Representations of Modernization, Technology and Cultural Conflict". Die Veranstaltung beginnt mit einem Grußwort des Leiters des Internationalen Zentrums für Kultur- und Technikforschung, Prof. Georg Maag, und einer Einführung durch den Dekan der Philosophisch-Historischen Fakultät und Organisator der Veranstaltung, Prof. Walter Göbel. Den Eröffnungsvortrag zu der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) sowie dem Zentrum für Kultur- und Technikforschung der Universität Stuttgart geförderten Tagung hält Benita Parry von der University of Warwick zum Thema "Some Remarks on Peripheral Modernities". Der Eröffnungsvortrag findet an der Universität Stuttgart statt, alle weiteren Veranstaltungen im Tagungszentrum Hohenheim in der Paracelsstr. 91. Die Tagunssprache ist Englisch. Weitere Informationen finden Sie in unserer Pressemitteilung Nr. 45/2003 vom 30.6.2003 sowie www.uni-stuttgart.de/amerik/postcolonial.

Zeit: 17. Juli, 19.00 Uhr (Eröffnungsvortrag)

Ort: Universität Stuttgart, Stadtmitte, Keplerstr. 7, Senatssaal


Philharmonisches Orchesterchen im K4

Das Philharmonische Orchesterchen, ein Arbeitskreis des Studium Generale der Universität Stuttgart, konzertiert am Donnerstag, den 17. Juli im K4, dem Kulturkeller der Uni Stuttgart. Auf dem Programm stehen Werke von Jean Sibelius, Antonin Dvorak, Zdenek Fibich, Georg Friedrich Händel und Guido Kramann. Die Leitung hat Christian Rehm. Der Eintritt ist frei.

Zeit: 17.7., 20.00 Uhr

Ort: Stadmitte, Geschwister-Scholl-Str. 24, Kulturkeller K4


Erster Existenzgründertag der Universität Stuttgart

Zu ihrem ersten Existenzgründertag lädt die Universität Stuttgart am Freitag, den 18. Juli (siehe dazu auch unsere Pressemitteilung Nr. 52/2003 vom 10.7.2003). Zielgruppe der Veranstaltung sind Studierende, Absolventen und Uni-Mitarbeiter, die eine Existenzgründung ins Auge fassen. Auch Angehörige anderer Hochschulen sind willkommen. In moderierten Kleingruppen erarbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus einer Geschäftsidee ein konkretes Unternehmenskonzept. Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft referieren zu Themen wie Schutzrechte, Marktanalyse, Finanzierung, Projektmanagement. Spielend lassen sich am Existenzgründertag wichtige Netzwerke knüpfen und Kontakte zu anderen Gründern und Gründungsinteressierten herstellen. Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.uni-stuttgart.de/gruendertag/ sowie bei der TTI GmbH unter Tel. 0711/6868749-0, Fax 0711/6874847, e-mail: kneuer@tti-stuttgart.de, www.tti-stuttgart.de

Zeit: 18.7., 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Ort: Stadtmitte, Keplerstr. 17, Foyer der Hörsäle 17.01 und 17.02 sowie Geschwister-Scholl-Str. 24 D, 3. Obergeschoss


Von metallischen Gläsern bis zum Autobauer - Alumni-Kolloquium am Max-Planck-Institut

Rund 200 Teilnehmer aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der Industrie werden am Freitag, den 18. Juli zum Paul-Peter-Ewald-Kolloquium am Stuttgarter Max-Planck-Institut für Metallforschung erwartet. Das zum zweiten Mal stattfindende Alumni-Kolloquium versammelt ehemalige Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts sowie Absolventen und Doktoranden mehrerer Institute der Universität Stuttgart aus Physik, Chemie und Werkstoffwissenschaften. Die Veranstaltung mit einem unterhaltsamen wissenschaftlichen Programm gibt Einblick in die vielseitigen Arbeitsbereiche von Wissenschaftlern dieser Fachgebiete: Über "Metallische Gläser - Diffusion im Glaszustand und in der unterkühlten Schmelze" berichtet der Stuttgarter Physiker Prof. Werner Frank, sein Kollege Prof. Hans-Rainer Trebin informiert unter dem Motto "Verformung, Bruch, Schockwellen" über die Simulation extrem belasteter Kristalle auf der atomaren Skala. Anschließend gibt Erich Sackmann von der TU München Erläuterungen zu den "Micromechanics of Cells" und Martin Winterkorn von der Volkswagen AG berichtet über seinen Werdegang vom Metallwissenschaftler zum Autobauer.

Namensgeber des Kolloquiums ist der Physiker Paul Peter Ewald, er war Pionier und Förderer der Erforschung der Kristallstrukturen. Ewald wurde 1888 in Berlin geboren. Er wirkte an der früheren Technischen Hochschule als Ordinarius für Theoretische Physik (1921 - 1937), trat 1933 von seiner Funktion als Rektor zurück und emigrierte 1937 über England in die USA, wo er ab 1949 viele Jahre am Polytechnical Institute of Brooklyn in New York lehrte. Er starb 1985 in Ithaca (USA).

Zeit: 18.7., 14.00 Uhr

Ort: Büsnau, Max-Planck-Institut für Metallforschung, Heisenbergstr. 1,

Hörsaal 2D5

Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Keplerstraße 7
70174 Stuttgart
Tel. (0711) 121-2297, -2176, -2155; Telefax 121-2188
e-mail:Mail topresse@uni-stuttgart.de

 

 Druckansicht