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    <title>Universität Stuttgart Pressemitteilungen</title>
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    <description>Pressemitteilungen 2012 der Universität Stuttgart</description>
    <language>de</language>
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      <title />
      <link>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/030_nachhaltigkeitsbeirat.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Seit dem Reaktorunfall von Fukushima im März 2011 und dem beschlossenen Atomausstieg hat das
Thema „Energiewende“ in Deutschland und Baden-Württemberg Hochkonjunktur. Das Ziel ist der Ausbau
erneuerbarer Energien im großen Maßstab, die Steigerung der Energieeffizienz sowie der Ausbau der
Netze und Speicher. Der Nachhaltigkeitsbeirat Baden-Württemberg (NBBW) hat heute ein Gutachten mit
Empfehlungen zu einem erfolgreichen Umbau des Energiesystems mit dem Titel „Energiewende &amp;ndash;
Implikationen für Baden-Württemberg“ veröffentlicht und an den Minister für Umwelt, Klima und
Energiewirtschaft Baden-Württemberg Franz Untersteller übergeben. Der NBBW rät zu einem ebenso
konsequenten wie abwägenden Vorgehen: „Der Beirat steht hinter der Energiewende, möchte aber
sicherstellen, dass alle Wirkungen und Nebenwirkungen der notwendigen Maßnahmen hinreichend
beachtet und negative Auswirkungen wo immer möglich vermieden oder ausgeglichen werden“, so Prof.
Dr. Ortwin Renn, Vorsitzender des NBBW und Lehrstuhlinhaber am Institut für Sozialwissenschaften
der Universität Stuttgart bei der Übergabe des Gutachtens.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 23 May 2012 12:26:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-05-23T12:26:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung der Uni Stuttgart auf der EXPO 2012 in Yeosu, Südkorea</title>
      <link>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/028_expo.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Auf der diesjährigen Weltausstellung in Südkorea (EXPO 2012 Yeosu) präsentiert sich der
Themenpavillon „One Ocean“ mit einer hochinnovativen kinetischen Fassade. Deren Funktionsweise als
adaptives Verschattungssystem und Medienfassade wurde durch ein bionisches Forschungsprojekt am
Institut für Tragkonstruktionen und Konstruktives Entwerfen der Universität Stuttgart (ITKE)
angeregt.&lt;/p&gt;&amp;nbsp;</description>
      <pubDate>Mon, 14 May 2012 11:07:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/028_expo.html</guid>
      <dc:date>2012-05-14T11:07:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Moleküle und Sternentstehung in der Milchstraße</title>
      <link>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/027_sofia.html</link>
      <description>&lt;p&gt;SOFIA, das Stratosphären-Observatorium für Infrarotastronomie, hat die erste Serie von
Wissenschaftsflügen mit dem „German Receiver for Astronomy at Terahertz Frequencies“ (GREAT)
abgeschlossen. Die Ergebnisse werden nun in einer speziellen Ausgabe der europäischen
Astronomie-Zeitschrift “Astronomy &amp;amp; Astrophysics” (Volume 542, vom 10. Mai) veröffentlicht. Die
Vielseitigkeit dieses neuen Forschungsinstruments zeigt sich in Berichten über die Erstentdeckung
von zwei neuen Molekülen im Weltraum und Untersuchungen zu unterschiedlichen Phasen der
Sternentstehung. Das Deutsche SOFIA Institut (DSI) der Universität Stuttgart koordiniert die
wissenschaftlichen Beobachtungen und den Betrieb von SOFIA für die deutschen Partner.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 10 May 2012 09:08:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/027_sofia.html</guid>
      <dc:date>2012-05-10T09:08:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Vorsorge, Sport und gesunde Ernährung</title>
      <link>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/026_gesundheitstag.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Erstmals auf dem Campus Stadtmitte findet am Donnerstag, den 10. Mai der Gesundheitstag der
Universität Stuttgart statt. Von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr können die Besucher in und um das
Kollegiengebäude K2 (Keplerstraße 17) die verschiedensten Sportangebote testen, ihre Fitness auf
den Prüfstand stellen, spannenden Vorträgen folgen und sich zu Fragen rund um die Themen
Gesundheit, Vorsorge und Ernährung beraten lassen.
&lt;br /&gt;Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen.
&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 07 May 2012 10:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/026_gesundheitstag.html</guid>
      <dc:date>2012-05-07T10:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Universität Stuttgart wird Mädchenuni</title>
      <link>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/025_girls_day.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Die Universität Stuttgart beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder an dem bundesweiten Girls
Day am 26. April 2012 mit zahlreichen attraktiven Angeboten. Insgesamt 39 Institute bieten an
diesem Tag jeweils mehrstündige Workshops für Schülerinnen der Unter- und Mittelstufe. Beim
Mädchen-Zukunftstag sind natürlich überwiegend Wissenschaftlerinnen der Universität im Einsatz. Sie
geben den Schülerinnen der Klassen 5-10 spannende Einblicke in die Arbeit von Natur- und
Ingenieurwissenschaftlerinnen. Nicht nur Zuschauen, sondern selbst aktiv werden, lautet an diesem
Tag die Devise am Uni-Gelände in Stuttgart-Vaihingen:&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:23:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/025_girls_day.html</guid>
      <dc:date>2012-04-23T08:23:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Technische Beratung für Deutsches SOFIA Institut (DSI)</title>
      <link>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/024_sofia.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Die Universität Stuttgart und Lufthansa Technik AG in Hamburg haben am 20. April einen
Rahmenvertrag über die technische Beratung und Unterstützung des Deutschen SOFIA Instituts (DSI)
der Universität Stuttgart unterschrieben. Das DSI koordiniert den Betrieb der fliegenden Sternwarte
SOFIA (Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie) im Auftrag des Deutschen Zentrums für
Luft- und Raumfahrt (DLR). Die erste Aktivität der Partner wird die Vorbereitung eines umfassenden
technischen Checks von SOFIA sein, der voraussichtlich im Jahr 2014 durchgeführt werden soll.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 12:25:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/024_sofia.html</guid>
      <dc:date>2012-04-20T12:25:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>IT-Lösung für besseren Studierendenservice</title>
      <link>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/023_campus.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Durch die neue Studiengangsorganisation bei den Bachelor- und Masterabschlüssen ist der Umfang
der Datenverwaltung enorm gestiegen, deshalb wird eine viel weitergehende IT-Unterstützung
notwendig. Um diese zu gewährleisten, führt die Universität Stuttgart ein neues Campus Management
System ein. Es wird sämtliche Prozesse des studentischen Lebenszyklus erfassen und bietet darüber
hinaus eine einheitliche webbasierte Oberfläche für diese Dienste. Die Universität Stuttgart hat
sich nun als IT-Lösung für das Produkt CampusOnline der TU Graz entschieden und unterzeichnete am
Dienstag, den 17. April einen entsprechenden Vertrag.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 10:16:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/023_campus.html</guid>
      <dc:date>2012-04-17T10:16:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Adaptive Tragwerke: Revolution für ressourcenschonendes Bauen</title>
      <link>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/022_ultraleichtbau</link>
      <description>&lt;p&gt;Maximal belastbar bei minimalem Materialeinsatz &amp;ndash; so sollen Tragstrukturen für Bauwerke heute
sein. Diesem Ziel sind Forscher der Universität Stuttgart gemeinsam mit Bosch Rexroth jetzt ein
großes Stück näher gekommen. Sie haben eine Holzschale konstruiert, die viel dünner ist als alles,
was bisher für möglich gehalten wurde. Die Schale überspannt bei nur vier Zentimeter Dicke eine
Fläche von mehr als 100 Quadratmetern. Die Konstruktion steht auf dem Campus Vaihingen der
Universität Stuttgart und wurde heute erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Möglich wird die
extreme Schlankheit der Schale durch den Einsatz eines adaptiven Tragwerks.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 16 Apr 2012 12:27:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/022_ultraleichtbau</guid>
      <dc:date>2012-04-16T12:27:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Nachhaltigkeit und Energiewende – was leistet die Wissenschaft?</title>
      <link>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/021-erde.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Wie können wir unsere Erde für die kommenden Generationen bewahren und unsere Lebensgrundlagen
schützen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Wissenschaftsjahrs 2012 mit dem Motto „Zukunft
Erde“. Auch an der Universität Stuttgart stehen Themen wie die Ressourcen- und Energieeffizienz,
nachhaltige Mobilität sowie die Nachhaltigkeitsforschung insgesamt seit Jahren im Forschungsfokus.
Welche Beiträge die Wissenschaft zur Lösung dieser zentralen Zukunftsprobleme leisten kann, ist das
Thema der hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion „Nachhaltigkeit und Energiewende“ am 21. April
2012. Die Veranstaltung ist eingebettet in die Nachhaltigkeitstage Baden-Württemberg und bildet den
Auftakt für weitere Vorträge zum Wissenschaftsjahr „Zukunft Erde“ an der Universität Stuttgart.
&lt;br /&gt;Zeit: Samstag, 21. April 2012, 18.15 Uhr
&lt;br /&gt;Ort: Campus Stuttgart-Stadtmitte, Keplerstr. 17, Hörsaal 17.01
&lt;br /&gt;Öffentlichkeit und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen.
&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 13 Apr 2012 09:50:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/021-erde.html</guid>
      <dc:date>2012-04-13T09:50:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Von Computerspielen in die Wissenschaft</title>
      <link>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/018_visualisierungen.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Simulationen sind aus vielen Bereichen in Forschung, Industrie oder der Medizin nicht mehr
wegzudenken. Die Menge der Daten und ihre Komplexität steigt, und die Betrachtungszeiträume werden
länger. Daher ist es ist eine große Herausforderung, Prozesse möglichst realistisch zu untersuchen,
ohne die verfügbaren Rechenleistungen zu sprengen. Wissenschaftler des Visualisierungsinstitutes
der Universität Stuttgart haben nun im Rahmen des Sonderforschungsbereiches (SFB) 716 ein Verfahren
entwickelt, das die Qualität virtueller Bilder erheblich verbessert und gleichzeitig schnell genug
ist, um komplexe, dynamische Simulationen effizient auf handelsüblichen Computern zu analysieren.
Hierzu machen sie sich eine Beleuchtungs-Methodik zu Nutze, die von Computerspielen bekannt
ist.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 03 Apr 2012 08:46:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-04-03T08:46:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Strategische Neuausrichtung der Hochschulkommunikation</title>
      <link>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/020_hkom.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Ab Beginn des Sommersemester 2012 steht die Hochschulkommunikation der Universität Stuttgart
unter neuer Leitung: Mit der Bestellung von Dr. Hans-Herwig Geyer (53) setzt die Universität auf
eine erfahrene Führungskraft in der strategischen und operativen Kommunikationsarbeit. Geyer
übernimmt die Leitung der zentralen Kommunikationsabteilung der Universität, in der alle
Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit und des Marketings gebündelt sind.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 12 Apr 2012 08:27:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/020_hkom.html</guid>
      <dc:date>2012-04-12T08:27:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Was lässt die Bandscheiben stöhnen?</title>
      <link>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/019_bandscheiben.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Wie reagiert die Wirbelsäule auf Belastungen? Welche Kräfte wirken auf die Bandscheiben bei
alltäglichen Bewegungen und welche Rolle spielen dabei Bänder und Muskeln? All diese Fragen
untersuchen Wissenschaftler des Exzellenzclusters SimTech der Universität Stuttgart im Rahmen des
Projekts „Multi-body simulation of the human spine: calculation of internal loads and multi-scale
coupling with finite element analysis“ unter der Leitung von Dr. Syn Schmitt und Prof. Wolfgang
Ehlers. Zusammen mit der Doktorandin Tille Karoline Rupp vom Institut für Sport- und
Bewegungswissenschaft haben sie ein virtuelles Simulationsmodell des gesamten Menschen mit einer
detaillierten Wirbelsäule erstellt. Um experimentell zu überprüfen, inwieweit das Modell die
Realität abbildet und Vorhersagekraft besitzt, haben die SimTech-Forscher im Labor die
Alltagsbewegungen von zehn Testpersonen unter die Lupe genommen.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 09:20:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-04-04T09:20:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Landtagserbauer und Gedächtniskünstler</title>
      <link>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/017_linde.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Mit seinem Namen verbinden sich so prominente Bauten wie der Stuttgarter Landtag oder die
Landesbibliothek in Stuttgart, das Markgrafenbad in Badenweiler, heute„Linde-Bad“, ist gar nach ihm
benannt: Prof. em. Horst Linde, einst Leiter des Instituts für Hochschulbau der Universität
Stuttgart, aus dem das heutige Institut für öffentliche Bauten und Entwerfen hervorgegangen ist. Am
6. April 2012 feiert der bekannte Architekt und Baumeister des Landes Baden-Württemberg seinen 100.
Geburtstag.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 02 Apr 2012 07:52:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/017_linde.html</guid>
      <dc:date>2012-04-02T07:52:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Erste Nationale Präventionstagung an der Universität Stuttgart</title>
      <link>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/016_sturz.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Stolpern oder Ausrutschen kann jeder einmal. Die meisten dieser „Beinahestürze" fängt der Mensch
aber relativ leicht und sicher ab. Doch ab einem bestimmten Zeitpunkt erschweren altersbedingte
Veränderungen auf der physischen, psychischen und kognitiven Ebene eine erfolgreiche
Auseinandersetzung mit den typischen Sturzrisikofaktoren. Diese komplexen Prozesse sowie die Frage,
wie man Stürzen vorbeugen kann, stehen im Mittelpunkt der ersten Nationalen Sturzpräventionstagung
am 23. und 24. März am Institut für Sport- und Bewegungswissenschaft (INSPO) der Universität
Stuttgart.
&lt;br /&gt;Zeit: 23. 3. ab 9.30 Uhr, 24. 3. ab 9.00 Uhr
&lt;br /&gt;Ort: Campus Stuttgart-Vaihingen, Allmandring 28&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 19 Mar 2012 12:53:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/016_sturz.html</guid>
      <dc:date>2012-03-19T12:53:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>„Wahlrechtsänderung entspricht Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts“</title>
      <link>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/015_wahlrechtsaenderung.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Beseitigung des so genannten Negativen Stimmgewichts
entspricht den Vorgaben des Bundesverfassungs-gerichts. Zu diesem Schluss kommt der Mathematiker
Prof. Christian Hesse vom Institut für Stochastik der Universität Stuttgart in einem jetzt
vorgeleg-ten Sachverständigengutachten über das am 29. September 2011 vom Deutschen Bundestag
verabschiedete neue Bundeswahlgesetz. Das Negative Stimmgewicht beschreibt die Paradoxie, dass
Zweitstimmengewin-ne in einem Bundesland für eine Partei unter bestimmten Bedingungen für dieselbe
Partei zu einem Verlust von Mandaten auf Bundesebene führen können. Das neu gefasste Wahlrecht, so
die Berechnungen Hesses, schließe diese Möglichkeit zwar nicht gänzlich aus, es begrenze sie jedoch
auf seltene Ausnahmeszenarien, die im politischen Alltag sehr unwahrscheinlich sind.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 12:27:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/015_wahlrechtsaenderung.html</guid>
      <dc:date>2012-03-15T12:27:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Aktionsplan für Biogas</title>
      <link>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/014_tagung.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Biogas ist eine der Schlüsseltechnologien, um die ambitionierten europäischen Klimaziele für die
zweite Periode des Kyoto-Protokolls zu erreichen. Doch die Energieform kommt gerade im europäischen
Ausland noch nicht recht voran. Welche Technologien zukunftsweisend sind und wie Biogas effektiv in
die Energieversorgung integriert werden kann &amp;ndash; Stichwort Einspeisung in das Erdgasnetz,
Biogastankstellen, Fernwärme- und Kälteauskoppelung &amp;ndash; diskutieren 36 Experten aus dem In- und
Ausland am 21. und 22. März an der Universität Stuttgart. Ein Ziel des Treffens ist ein Aktionsplan
für die zukünftige Nutzung von Biogas. Die englischsprachige Tagung findet im Rahmen des Projekts
SEBE (Sustainable and Innovative European Biogas Environment) statt, dem mit 14 Partnern und einem
Projektvolumen von 3,2 Millionen Euro größten Forschungsverbund dieser Art in Zentraleuropa.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Über die Trends der Tagung informieren die Wissenschaftler am 21. März im Rahmen eines
Pressegesprächs.
&lt;br /&gt;Zeit: 21.3.2012, 13.00 Uhr
&lt;br /&gt;Ort: Campus Stuttgart-Vaihingen, Internationales Begegnungszentrum, Robert-Leicht- Str. 161
(Bibliotheksraum)
&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 14 Mar 2012 09:08:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/014_tagung.html</guid>
      <dc:date>2012-03-14T09:08:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Glückliche Reise - Begegnungen mit chinesischer und europäischer Chormusik</title>
      <link>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/013_asienreise.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Die Universität Stuttgart lädt am Sonntag, den 18. März 2012 ein zum Konzert „Glückliche Reise &amp;ndash;
Begegnungen mit chinesischer und europäischer Chormusik“ des Akademischen Chores der Uni Stuttgart
mit dem chinesischen Chor SinoPhonia Stuttgart. Das festliche Partnerschaftskonzert findet im
Weißen Saal des Neuen Schlosses in Stuttgart statt. Anlass ist die Asienreise einer Delegation der
Universität Stuttgart mit der Prorektorin für Forschung und Technologie, Prof. Sabine Laschat, und
Vertretern des Dezernats Internationales gemeinsam mit dem Akademischen Chor durch China und Taiwan
vom 19. März bis 2. April 2012. Dabei soll die Musik als Bindeglied und Brücke das gegenseitige
Verständnis der Kulturen fördern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Festliches Partnerschaftskonzert
&lt;br /&gt; Termin: 18. März 2012, 17.00 Uhr
&lt;br /&gt; Ort: Weißer Saal, Neues Schloss Stuttgart&lt;/strong&gt;
&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 13 Mar 2012 09:31:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/013_asienreise.html</guid>
      <dc:date>2012-03-13T09:31:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Frühjahrstagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Stuttgart</title>
      <link>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/012_dpg.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Vom 12. - 16. März 2012 findet an der Universität Stuttgart die Frühjahrstagung der Deutschen
Physikalischen Gesellschaft (DPG) statt. Eine Woche lang tauschen sich Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftler über Atom-, Molekül-, Plasma- und Kurzzeitphysik, Extraterrestrische Physik,
Massenspektrometrie sowie Quantenoptik und Photonik aus. Dabei treffen Nobelpreisträger und andere
nationale und internationale Größen der Physik auf engagierten Nachwuchs und Studierende. Auf die
interessierte Öffentlichkeit warten ein „EinsteinSlam“ sowie ein Abendvortrag des
Physiknobelpreisträgers Prof. Wolfgang Ketterle.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 10:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/012_dpg.html</guid>
      <dc:date>2012-03-01T10:30:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schavan und Kretschmann geben Startschuss für schnellsten zivilen Supercomputer Europas</title>
      <link>http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2012/011_hermit.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Mit einem feierlichen Festakt wurde heute am Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart (HLRS) der
schnellste Supercomputer Deutschlands und zugleich schnellste zivil genutzte Rechner Europas
offiziell für die Nutzer freigegeben. Bundesforschungsministerin Annette Schavan und
Ministerpräsident Winfried Kretschmann gaben im Beisein des Rektors der Universität Stuttgart,
Prof. Wolfram Ressel, den Startschuss für die Inbetriebnahme des Rechnersystems Hermit. Mit einer
Leistung von mehr als 1 Petaflop/s (1 Billiarde Rechenoperationen pro Sekunde) zählt es zu den
leistungsfähigsten Supercomputern der Welt. Hermit wird am HLRS zum einen helfen, Lösungen für die
großen Fragestellungen der heutigen Zeit &amp;ndash; Gesundheit, Energie, Umwelt, Mobilität &amp;ndash; zu erforschen.
Zudem ist das System als einziges im Feld der internationalen Rechner-Konkurrenz auch für die
Nutzung in industriellen Produktionsprozessen ausgelegt. Hermit, der derzeit schnellste Rechner
Deutschlands, nimmt in der renommierten TOP500 Liste der weltschnellsten Supercomputer Rang 12 ein.
Im Ranking der industriell genutzten Supercomputer liegt Hermit weltweit sogar auf Platz Nummer
Eins.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 24 Feb 2012 10:05:00 GMT</pubDate>
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