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Erfolgsmodell
interuniversitärer Zusammenarbeit – Fünf Jahre Zentrale
Datenschutzstelle der baden-württembergischen Universitäten –
Einladung zur Pressekonferenz
Ob es in Freiburg,
Heidelberg, Ulm oder Stuttgart um die Verwaltung von Studenten- oder
Mitarbeiterdaten, um die Onlineanmeldung für Prüfungen, die Notenabfrage
im Internet oder um die Bewertung von Dozenten geht - die damit
verbundenen datenschutzrechtlichen Fragen und Probleme sind oftmals
identisch. Dabei geht es nicht nur um rechtliche Fragestellungen,
sondern zunehmend auch um die datenschutzgerechte technische Umsetzung.
Mit dieser Zusammenarbeit will man nicht nur Aufgaben bündeln und
Doppelarbeit vermeiden, sondern gleichzeitig rechtliche und technische
Kompetenz aufbauen, um künftigen Herausforderungen gewachsen zu sein.
Diese Idee bildete vor fünf Jahren den Ausgangspunkt für die Gründung
der an der Universität Stuttgart angesiedelten Zentralen
Datenschutzstelle (ZENDAS) der baden-württembergischen Universitäten.
Seither sorgen die Fachleute von ZENDAS mit Rat und Tat dafür, dass der
Datenschutz an den Landesuniversitäten gewahrt und – falls erforderlich
– verbessert wird. Das Know-how dieses erfolgreichen Modells
interuniversitärer Zusammenarbeit ist inzwischen bundesweit nachgefragt.
Über 40 Hochschulen in fünf Bundesländern zählen zu den „Kunden“.
Details zur Arbeit
von ZENDAS werden bei einer Pressekonferenz vorgestellt:
Zeit:
Donnerstag, 28. August, 11.00 Uhr
Ort: Stadtmitte,
Breitscheidstraße 2
Als
Gesprächspartner steht Heinrich Schullerer, der Leiter von ZENDAS, zur
Verfügung:
Teilnahmebestätigung unter
presse@uni-stuttgart.de oder Fax 0711/685-82291.
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Keplerstraße 7 70174 Stuttgart Tel. 0711/685-82297, -82176, -82122,
-82155, -82211; Fax 0711/685-82188 e-mail: presse@uni-stuttgart.de
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