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Pressemitteilung vom 24.5.2005

 

Gemeinsame Pressemitteilung der Universität Stuttgart und der Hahn-Schickard-Gesellschaft

Grundsteinlegung für Hightech-Institute in Stuttgart-Vaihingen - Land investiert 5,3 Mio. Euro in Zukunftstechnologie

Mit der Grundsteinlegung für einen Institutsneubau setzt Baden-Württembergs Wirtschaftsminister Ernst Pfister einen weiteren Meilenstein für die Mikrosystemtechnik. Auf dem Universitätsgelände in Stuttgart-Vaihingen entsteht in den nächsten Monaten ein Gebäude, das gleich zwei Forschungseinrichtungen beherbergt: das Institut für Mikroaufbautechnik der Hahn-Schickard-Gesellschaft e.V. (HSG-IMAT) und das Institut für Zeitmesstechnik, Fein- und Mikrotechnik (IZFM) der Universität Stuttgart. Die Baukosten betragen 5,3 Mio. Euro. Das Wirtschaftsministerium trägt die Hälfte der Investition; die Mittel kommen aus der Zukunftsoffensive III. Die andere Hälfte wird aus der Hochschulbau-Förderung finanziert.

Bei der Grundsteinlegung am Montag, den 30. Mai werden Wirtschaftsminister Ernst Pfister und Ministerialdirektor Dr. Rainer Hägele vom Finanzministerium Hand anlegen. Prof. Dr. phil. Horst Thomé, Prorektor der Universität Stuttgart, Dr. Harald Stallforth, Vorsitzender der Hahn-Schickard-Gesellschaft, Prof. Dr. Heinz Kück, Leiter des HSG-IMAT und des IZFM, sowie Leitender Baudirektor Klaus Schmiedek vom Universitätsbauamt unterstützen sie dabei.

Zeit: 30. Mai, 16.00 Uhr

Ort:  Campus Vaihingen, Allmandring 9b

Medienvertreter/innen sind dazu herzlich eingeladen. Bitte beachten Sie die Sperrfrist: 30. Mai, 16.00 Uhr!

Beide Institute sind bisher im innerstädtischen Universitätsareal an der Breitscheidstraße in einem Gebäude aus dem Jahr 1957 untergebracht. Ein zeitgemäßer Forschungsbetrieb ist dort aus baulichen Gründen nicht mehr möglich. Der Neubau auf dem Universitätsgelände Pfaffenwald in Stuttgart-Vaihingen steht Ende 2006 zur Verfügung. Er bietet 1300 Quadratmeter Nutzfläche. Der Einzug der Institute wird das 50-jährige Bestehen der Hahn-Schickard-Gesellschaft krönen.

Der Neubau stärkt auch die Position der Universität Stuttgart als ein führendes Kompetenzzentrum für Mikrosystemtechnik. Gleichzeitig können die Synergieeffekte zwischen verschiedenen Fachbereichen der Fakultät Maschinenbau durch den Umzug der beiden Institute verbessert werden. In Vaihingen können nun die Bereiche, die sich mit Fertigungstechnologien befassen, weiter konzentriert werden.

 


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