Literaturrecherche mit dem Computer:
Stuttgarter Online-Katalog (StOPAC) ersetzt Millionen von Katalogkarten
Einladung zum Pressegespräch
Die drei großen wissenschaftlichen Bibliotheken Stuttgarts
- die Württembergische Landesbibliothek (WLB)
- die Universitätsbibliothek Stuttgart (UBS)
- die Universitätsbibliothek Hohenheim (UBHo)
haben ihren gemeinsamen EDV-Benutzerkatalog StOPAC (Stuttgarter
Online Public Access Catalogue) fertiggestellt.
Dieser Katalog erlaubt den Benutzern in den drei Bibliotheken
und den Wissenschaftlern vom Arbeitsplatz aus den Online-Zugriff
auf die neueren Bestände der drei Bibliotheken (einschließlich
der Institutsbestände beider Universitäten und der Bestände
der WLB von 1501-1850) und weist auch deren Zeitschriftenbestände
nach. Zu Beginn des StOPAC werden bereits rd. 1,4 Millionen
Titel der Bibliotheken mit mehr als 1,7 Millionen Bestandsnachweisen
zusammengeführt und recherchierbar sein. Das Gemeinschaftsunternehmen
der drei Bibliotheken ist gekennzeichnet durch eine enge Kooperation
mit dem Rechenzentrum der Universität Stuttgart. Dem
StOPAC liegt die landeseinheitliche OLIX-Software zugrunde.
Der Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Klaus
von Trotha, die Rektorin der Universität Stuttgart, Prof.
Dr. Heide Ziegler, und die drei Direktoren der genannten
Bibliotheken, Dr. Hans-Peter Geh (WLB), Jürgen
Hering (UBS) und Dr. Jörg Martin (UBHo), laden
zu einem Pressegespräch ein, bei dem der Stuttgarter Online-Katalog
der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Am Bildschirm und auf
der Leinwand werden die verschiedenen Suchverfahren und Zugriffsmöglichkeiten
auf den StOPAC demonstriert und die Bedeutung des StOPAC für
die Bibliotheksregion Stuttgart dargelegt.
Zeit: Freitag, den 13. September 1996, 12.00 Uhr
Ort: Vortragssaal der Universitätsbibliothek Stuttgart,
Holzgartenstr. 16 (Eingang Max-Kade-Weg/Stadtgarten)
In den drei Bibliotheken werden zusammen mehr als 170 Benutzerplätze
für den StOPAC eingerichtet. Außerhalb der drei Bibliotheken
kann der Zugriff auf den StOPAC von den rd. 6500 vernetzten
Endgeräten der beiden Universitäten aus, über
das Landesforschungsnetz BelWü und auch weltweit über
das Internet mit Hilfe eines WWW-Browsers erfolgen (Zugang
über die Homepage der Bibliothek oder direkt mit http://www.uni-stuttgart.de/aktuelles/ZentraleEinrichtungen/UB/OpacStOPAC/suchmaske.html
).
Vertreter der Medien werden gebeten, ihre Teilnahme am Pressegespräch
unter
Tel.: 0711/121-2297 oder Fax 0711/121-2188 kurz zu bestätigen.
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Keplerstraße 7
70174 Stuttgart
Tel. (0711) 121-2297, -2176, -2155; Telefax 121-2188
e-mail:
presse@uni-stuttgart.de
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