Exkursion Istanbul 1997 - Kontinuität und Wandel beim Wechsel der Epochen



  Vom 1. bis 13. August 1997 veranstaltete die Abteilung Alte Geschichte des Historischen Instituts der Universität Stuttgart eine Exkursion nach Istanbul (Türkei). Unter dem Leitthema "Byzantion - Konstantinopel - Istanbul: Kontinuität und Wandel beim Wechsel der Epochen" eröffnete sich ein sowohl zeitlich als auch thematisch sehr breit gefächertes Gebiet. Darauf hatten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bereits während einiger Blockseminartage im Sommersemester vorbereitet und über allgemeine geschichtliche Aspekte ihres "Spezialgebietes" referiert. In Istanbul selbst sollte dann an den heute noch sichtbaren Bauwerken und Monumenten aus den verschiedenen Epochen die Geschichte der Stadt wieder lebendig werden.

Diese Geschichte reicht zurück bis ins 7. Jahrhundert v. Chr., als das antike Byzantion als Kolonie der Stadt Megara gegründet wurde. Durch die günstige Lage am südlichen Ende des Bosporus entwickelte sich die Stadt schon bald zu einem bedeutenden Handelsplatz. In den Jahren 340-339 v. Chr. leistete Byzantion erfolgreich Widerstand gegen Philipp von Makedonien. An die angeblich bei dieser Gelegenheit von der Göttin Hekate empfangene Hilfe soll das Symbol von Halbmond und Stern - welches die Türken 1453 übernahmen - auf den byzantinischen Münzen erinnern. Nachdem Kaiser Vespasian die Stadt dem römischen Reich eingegliedert und Septimius Severus sie zerstört hatte, befahl Caracalla ihren Wiederaufbau. Zwischen den Jahren 324 und 330 baute sie Konstantin der Große zu seiner Residenzstadt aus und machte sie damit zu einer der wichtigsten Städte des imperium Romanum. Nach dem Untergang Westroms erlebte Konstantinopel seine Blütezeit als Metropole des spätantiken oströmischen Reiches. Als Folge des vierten Kreuzzuges herrschten von 1204 bis 1261 die Venezianer ("Lateiner") in der Stadt. Im Jahre 1453 eroberten schließlich die Türken unter Mehmet II. die Stadt. Erst 1930 benannte Mustafa Kemal Atatürk die Stadt in Istanbul um.

Am Abend des 1. August starteten die Exkursionsteilnehmer vom Stuttgarter Flughafen aus, um nach Istanbul zu fliegen. Der darauffolgende Samstag vormittag war von Organisator Gerhard Kahl zur individuellen Stadterkundung frei gehalten worden. Ihm sei an dieser Stelle herzlich gedankt: Er hat all die unvorhersehbaren Schwierigkeiten, die diese Stadt für uns bereithielt, mit Humor und Ruhe gemeistert. Den Referatsreigen eröffnete am Nachmittag Christian Winkle mit einem Vortrag über die Konstantinssäule und deren Standort, das einstige Konstantinsforum. Anhand dieses Platzes konnten noch einmal wesentliche Punkte der Politik und des Herrschaftsverständnisses Konstantins verdeutlicht werden. Danach ging es weiter zur nahegelegenen Hagia Sophia. Nicole Bauer sprach über die spezifische Bauart byzantinischer Kirchen sowie über die Mosaiken in der ehemaligen Kirche und heutigen Moschee. Obwohl wegen der Renovierungsarbeiten ein großes Gerüst im Innenraum aufgebaut war, konnten wir uns ein eindrucksvolles Bild dieses Gebäudes mit seiner Kuppelhöhe von 55,60 Metern machen.

Nach einem abermaligen Besuch der Hagia Sophia am Sonntag vormittag referierte Frauke Lätsch über die Eirenenkirche, die sich im ersten Innenhof des Topkapi Sarayi befindet. Sie ist die älteste Kirche Istanbuls (erbaut im 4. Jahrhundert) und wird heute für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Den völlig "bildlosen" Innenraum konnten wir erst einige Tage später besichtigen. Holger Sonnabend führte uns die Bedeutung eines auf dem Gebiet des heutigen Gülhane Parks gelegenen antiken "Freizeitparks" vor Augen. In der Tat kann der unter Justinian eingerichtete Park, der für die Stadtbevölkerung als Erholungsstätte diente und in dem Statuen der Kaiserfamilie standen, durchaus als Werbung und Propaganda für den Kaiser interpretiert werden. Nach kurzem Fußmarsch - vorbei an der Sultan-Ahmet-Moschee - gelangte die Gruppe zur baugeschichtlich sehr interessanten Sergios- und Bakchos-Kirche, über die ebenfalls Holger Sonnabend sprach. Dieser Bau gilt als "Kleine Hagia Sophia", da sie wenige Jahre vor dieser errichtet wurde und das Suchen nach Möglichkeiten des Zentralkuppelbaus erkennen läßt. Einige Gehminuten später waren wir am Marmarameer angelangt. Dort waren neben Resten der Seemauer auch Ruinen des antiken Palastes Justinians I. (527-565) zu sehen, über die Peter Guyot berichtete. Ein Monogramm, das wir in den Mauerresten entdeckten, deutete überdies auf Justinian als Erbauer der Palastanlage hin. 

So kurz das Thema von Eva Nesselmann für den Montag klang, so lang war der Fußmarsch dazu: über fast sechs Kilometer ging es an der Landmauer entlang - vom Marmarameer bis zum Blachernenviertel am Goldenen Horn. Kaiser Theodosius II. hatte das Bollwerk von 412 bis 422 erbauen lassen, um eine größere geschützte Fläche für die Stadt zu erhalten. Die zahlreichen Mauerinschriften, das Thema von Eckart Olshausen, verdeutlichten uns die wechselhafte Geschichte dieses gewaltigen Bollwerkes. Während der Wanderung entlang an "idyllischen" Hauptverkehrsstraßen konnten wir zweimal herrliche Ausblicke über Istanbul (und darüber hinaus) genießen. Einmal von der Festung Yedikule, die die porta aurea einschließt, das Tor für siegreich heimkehrende Kaiser; und vom Tekfur Sarayi aus, einem Palast, der zwischen Vor- und Hauptmauer in die Landmauer eingefügt ist und vermutlich aus dem späten 13. Jahrhundert stammt.

Nach dem anstrengenden Marsch besichtigten wir am Dienstag die weltbekannte Yerebatan-Sarayi-Zisterne. Diese war im 6. Jahrhundert als Wasserspeicher angelegt worden. Die 336 Säulen bieten auch heute noch einen faszinierenden Anblick (der bereits als Kulisse für den James-Bond-Streifen "From Russia with Love" auf Zelluloid gebannt ist). Nach einigen Worten von Christian Winkle zu dem früher über der Zisterne liegenden Forum, referierte Vera Sauer hier und am Valens-Aquädukt über die Wasserversorgung Konstantinopels. Von der ursprünglich 1000 Meter langen "Wasserleitungsbrücke", die Kaiser Valens (364-378) erbauen ließ, sind heute noch rund 800 Meter zu sehen. Den Nachmittag nutzten einige Exkursionsteilnehmer, um das Museum für Türkische und Islamische Kunst zu besichtigen, das sich im restaurierten Palast des Großwesirs Ibrahim Pasa befindet.

Weiteren Museumsbesuchen war der Mittwoch gewidmet. Morgens stand das Mosaikenmuseum auf dem Exkursionsfahrplan. In diesem waren spätantike Fußbodenmosaiken zu sehen, die zum byzantinischen Kaiserpalast gehörten. Dargestellt sind Jagd- und Hirtenszenen, Tiere und Fabelwesen. Über diese Kunstwerke, die derzeit restauriert werden, referierte Diana Otterbach. Die Mosaiken sind zudem die einzigen Reste, die noch sicher vom einstigen Kaiserpalast zu lokalisieren sind. Von der Lage der Palastanlage und ihrer möglichen (oder unmöglichen) Rekonstruktion sprach Peter Guyot. Im Archäologischen Museum brachte uns Sonja Gaidusch die verschiedenen Sarkophagtypen näher und interpretierte besonders den berühmten Alexandersarkophag. Hier wurden wir auch mit den Wunderlichkeiten türkischer Museumspolitik konfrontiert. Während in der allgemein zugänglichen Sammlung hauptsächlich griechische und römische Plastiken und Bildwerke aus den vorchristlichen Jahrhunderten zu sehen waren, blieb eine hervorragend aufbereitete Ausstellung zur Stadtgeschichte Istanbuls ohne nähere Begründung geschlossen. Nur ob des vehementen Einsatzes von Eckart Olshausen, Gerhard Kahl und Ulrich Fellmeth öffneten sich uns für kurze Zeit ausnahmsweise die Türen. Hier waren dann wahre Kleinodien für den Althistoriker zu sehen: Inschriften, Weihesteine, Denkmäler aus dem Hippodrom, Säulen von den antiken Foren - die Reihe ließe sich noch fortsetzen. Doch leider blieb zu wenig Zeit, um dies in Ruhe anzusehen respektive um Referate zu den Exponaten zu halten. Bei einer weiteren Ausstellung über die Geschichte Trojas referierte Iris von Bredow über die Frühzeit von Byzantion sowie die Kolonien der griechischen Städte.

  Der Donnerstag begann mit dem uns inzwischen gut vertrauten Fußmarsch vom Hotel zum antiken Stadtzentrum. Der Hippodrom, neben dem Circus maximus in Rom die bedeutendste antike Circusanlage, war das Referatsthema von Jochen Mayer. Das Referat machte uns nicht nur die gewaltigen Ausmaße des Bauwerkes deutlich, sondern führte uns auch dessen soziale und politische Dimension vor Augen. Die gut erhaltenen Reliefs und Inschriften am Sockel des Theodosius-Obelisken vermittelten uns einen starken Eindruck von der politischen Dimension des spätantiken Circuslebens. Besonders beeindruckend war die 491 v. Chr. nach den Perserkriegen für den Tempelbezirk von Delphi gestiftete Schlangensäule, die unter Konstantin dem Großen, wie viele andere berühmte Bildwerke, nach Konstantinopel gebracht wurde. Am Nachmittag überquerten wir erstmals über die Galata Brücke das Goldene Horn (Hali-). Unser Ziel war der Galata-Turm. Die ältesten Teile des heutigen Turmes wurden von den Genuesen erbaut und stammen aus dem 14. Jahrhundert. Andreas Görsch nutzte die gute Rundumsicht, die der Turm bot, und verdeutlichte nochmals die strategisch äußerst günstige Lage Konstantinopels.

Am Freitag erwartete uns dann bei herrlichem Wetter eine Schiffahrt, die uns zuerst ins Goldene Horn und dann durch den Bosporus bis zu dessen Mündung ins Schwarze Meer führte. Während der Fahrt referierte Iris von Bredow vor allem über die griechische Besiedlung des angrenzenden Landes und Alper Dürüst über die Bedeutung des Goldenen Horns und des Bosporus als antike Verkehrswege.

Rumeli Hisari, ein gewaltiges Festungswerk, das zusammen mit der am anderen Ufer liegenden Festung Anadolu Hisari die nördliche Zufahrt zum Marmarameer an der engsten Stelle des Bosporus kontrollierte, war das Referatsthema von Andreas Görsch. Gewaltig war der Menschen- und Materialaufwand, den Mehmet II. der Eroberer 1451/52 betrieb, um sich damit einen besseren Ausgangspunkt für die Eroberung Konstantinopels zu schaffen und die Stadt von der Versorgung abzuschnüren. 

Die schon vor dem 6. Jahrhundert bestehende Chora-Klosterkirche (Kariye Camii) war die erste Station am Samstag. Nachdem Dorit Sedelmeier bereits im Vorbereitungsseminar über Baugeschichte und Funktion der Kirche referiert hatte, widmete sich der Vortrag von Diana Otterbach den Mosaiken im Innenraum. Obwohl die unter den Palaiologen (1261-1453) entstandenen Mosaiken der Hauptkirche fast gänzlich zerstört sind, vermitteln die Bilder des Marien- und Christuszyklus im äußeren und inneren Narthex sowie in der Seitenkapelle einen faszinierenden Eindruck spätbyzantinischen Kunstschaffens. Vera Sauer, die uns bereits am Mittwoch einen Einblick in die Wasserversorgung der Stadt gegeben hatte, führte ihr Referat mit der Besichtigung mehrerer offener Zisternen unterschiedlichen Bautyps fort. Der Nachmittag war dann den byzantinischen Kirchen gewidmet. Eckart Olshausen, Nicole Bauer und Vera Sauer übernahmen den schwierigen Part, uns ein Bild von der Vielfalt und der Entwicklung dieser Kirchen in Konstantinopel zu vermitteln.

Die Johannes-Prodromos-Kirche, die Hauptkirche des Studios-Klosters, eine dreischiffige Emporenbasilika, wurde 463 erbaut. Die kirchenpolitische Bedeutung, welche das Kloster im 9. Jahrhundert innehatte, entspricht leider nicht mehr dessen äußerst schlechtem und vom völligen Zerfall bedrohten Bauzustand. Weitere Anlaufpunkte an diesem Nachmittag waren die Anfang des 10. Jahrhunderts erbaute Kirche des Konstantin Lips und die Theodosia-Kirche (Gül Camii). Den Endpunkt unseres Ganges durch die byzantinische Kirchengeschichte bildeten die aus dem 12. Jahrhundert stammenden Pantokrator-Klosterkirchen. Dieser aus drei aneinander gebauten Kirchen bestehende Baukomplex bzw. die mittlere Kirche dienten zahlreichen Angehörigen des Kaiserhauses als Grablege. Das weitgehend autonome Kloster umfaßte jedoch neben den Unterkünften für die Mönche auch andere Einrichtungen, so zum Beispiel ein Hospital, eine Apotheke und ein Altersheim.

  Nikaia, das heutige Iznik, war Ziel unseres Ausfluges am Sonntag. 75 v. Chr. fielen das Königreich Bithynien und damit auch Nikaia an das Römische Reich. Geprägt durch die Rivalität mit Nikomedeia (Izmit), der Residenz der bithynischen Könige und des römischen Proconsuls, durch Erdbeben und Plünderungen bot diese Stadt reichhaltigen Stoff für unser Exkursions-Thema. Nachdem wir von Wolfgang Dietz schon während der Busfahrt in die Stadtgeschichte eingeführt worden waren, referierte Eva Nesselmann über den trotz zahlreicher Erdbeben und Plünderungen noch gut erhaltenen Mauerring aus byzantinischer Zeit. Bekannt ist die Stadt jedoch vor allem durch das Konzil von Nikaia 325. Diese erste, durch Konstantin den Großen eröffnete Reichssynode, war das Thema von Alois Seewald. Frank Stini führte in seinem Referat über die Haci Özbek Mescid (1333) und die Yesil Cami (Grüne Moschee, 1378) in die Entwicklung des osmanischen Moscheenbaus bis zum 14. Jahrhundert ein. Auf der Rückfahrt führte uns Ulrich Fellmeth in die Demographie des heutigen Istanbul ein und erörterte besonders das Problem der gecekondu (über Nacht gebaute Häuser).

Der Montag stand den Exkursionsteilnehmern zur freien Verfügung. Doch alle, die sich für diesen Tag größeres vorgenommen und keine Schlauchboote im Gepäck hatten, sahen sich enttäuscht. Über Istanbul war ein mächtiges Unwetter hereingebrochen, das alle Straßen in tosende Sturzbäche verwandelt hatte. Die einzige Straßenbahnlinie stellte ihren Verkehr ein. Taxifahrer verlangten das Dreifache des normalen Preises, und die von allen hochgeschätzten Verkäufer von Sesamkringeln waren nicht mehr aufzufinden. So nutzten die meisten den Tag, um Topkapi Sarayi, die Palaststadt der osmanischen Sultane, zu besichtigen.

Mit dem Ablaufen eines Teils der circa 15 km langen Seemauer, die sich vom Marmorturm der theodosianischen Landmauer über die Sarayispitze bis zum Blachernenpalast erstreckt, begann der vorletzte Tag in Istanbul. Roberto Vitale referierte über Entstehungsgeschichte und Bauart, Eckart Olshausen erläuterte die zahlreichen Bauinschriften. Im Anschluß daran führten uns die Referate von Silke Görsch und Corina Rauscher auf die andere Seite des Goldenen Horns.

Das Thema von Silke Görschs Referat war die seit dem 13. Jahrhundert in Galata bestehende genuesische Kolonie. Die Kolonie entstand 1261, nachdem Michael VIII. Palaiologos, der die Stadt von den Kreuzfahrern zurückerobert hatte, den mit ihm verbündeten Genuesen neben verschiedenen Privilegien auch einen Teil Galatas zusprach. Von der Präsenz der Genuesen zeugen noch zahlreiche kleinere Kirchen und Bauwerke wie beispielsweise der Galata-Turm.

Die Eroberung Konstantinopels 1453 durch die Osmanen unter Mehmet II., das Thema von Corina Rauscher, führte uns ins Militärmuseum von Istanbul. Innenpolitische Krisen, die Bedrohung durch Osmanen, Serben und Bulgaren, der wirtschaftliche Niedergang und die kirchenpolitischen Spannungen zwischen Ost- und Westkirche führten seit dem 13. Jahrhundert zum Niedergang des Reiches. Der Aufstieg der Osmanen gipfelt genauso wie der Niedergang des byzantinischen Reiches im Jahr 1453. Der Sieg Mehmets II. veränderte die Stadt und gab ihr ein neues Gesicht. Dieses neue Gesicht oder zumindest einige Facetten aufzuzeigen, hatte sich Frank Stini zur Aufgabe gemacht. Er hatte sich für sein Vorortreferat die 1550-1557 erbaute Süleymaniye Camii ausgesucht. Nicht nur der riesige Innenraum der vom berühmten Architekten Sinan erbauten Moschee, sondern auch die Konzeption des gesamten Komplexes mit seinen Schulen (Medresen), einem Bad, einer Armenküche und weiteren vor allem sozialen Einrichtungen führten uns die osmanische Machtentfaltung und das Herrschaftsverständnis der Sultane vor Augen.

Der letzte Besichtigungspunkt dieses Tages war eine Medrese, das heißt eine zu einem Moscheenkomplex gehörige Schule, die uns Stefan Grünzner in einigen Worten erläuterte.

Nach solch faszinierenden und intensiven Tagen fiel es den Teilnehmern schwer, sich an den Gedanken der Heimreise zu gewöhnen. Trotzdem brachte der Morgen des 13. August unweigerlich den Termin für den Rückflug. Bleiben wird die Erinnerung an viele interessante Referate und intensive Diskussionen. Die Autoren dieser Zeilen können mit Sicherheit sagen, daß sich einige Teilnehmer mit Byzanz/Konstantinopel/Istanbul und all den Fragen, die diese Stadt aufwirft, nicht zum letztenmal beschäftigt haben.

Jochen Mayer und Christian Winkle