Informationen zur Anrechnung von Exkursionen

(Stand: 18.05.2010)

Für Studierende mit Abschluss Staatsexamen (StE alt + neu) ist die Teilnahme an einer Exkursion verpflichtend. Im modularisierten Lehramtsstudiengang sind Exkursionen künftig Bestandteil des Erweiterungswahlpflichtbereichs „Geschichtswissenschaft in der Praxis“ (6 LP). Eine Mindestdauer ist nicht vorgeschrieben, eine Ein-Tages-Exkursion genügt. Ein Schein dient als Leistungsnachweis.

Für Studierende mit Abschluss B.A.-alt ist die Teilnahme an einer Exkursion verpflichtend. Eine Mindestdauer ist nicht vorgeschrieben, eine Ein-Tages-Exkursion genügt. Ein Schein dient als Leistungsnachweis.

Für Studierende mit Abschluss B.A.-neu ist die Teilnahme an einer Exkursion freigestellt. Im Rahmen der Kernwahlpflichtbereiche (9 LP) und der Ergänzungswahlpflichtbereiche (12 LP) kann es allerdings vorkommen, daß eine Exkursion den Rang einer Übung einnimmt – in diesem Fall ist die Teilnahme bei Wahl des entsprechenden Moduls verpflichtend. Eine Mindestdauer ist dabei nicht vorgeschrieben, eine Ein-Tages-Exkursion genügt. Ein Schein wird nicht benötigt, die Note wird dem Prüfungsamt vom Kursleiter gemeldet.

Fachdidaktik-Exkursionen werden im Rahmen des StE alt als Fachdidaktik-Veranstaltungen angerechnet; im B.A.-neu können sie darüber hinaus Bestandteil des SQ-Moduls „Werkzeuge für die Tätigkeit als Historiker“ sein (was in diesem Fall im KVV unter „allgemeine Informationen“ so ausgewiesen wird).

Für Studierende im Master-Studiengang gelten die Bestimmungen für die obligatorischen Ergänzungswahlpflichtbereiche aus dem B.A.-neu (siehe oben). Darüber hinaus sind Exkursionen im Master nicht vorgesehen.