Wintersemester 2011/2012
21112134
Prof. Dr. Franz Quarthal
Vorlesung: Das Haus Habsburg und Südwestdeutschland
Studiengang: B.A. neu, B.A. alt, LA neu, LA alt, M.A., StudGen
Zeit: Mittwoch 11:30-13:00
Ort: M 2.01
Beginn: 19.10.2011; wöchentlich
Inhalt: Das Haus Habsburg hat seine Wurzeln in der Nordschweizund im südlichen Elsaß. Durch Erbschaften, Zukäufe und Eroberungenwurde es zum mächtigsten Territorialherren in Südwestdeutschland. Mit dem Erwerb der großenösterreichischen Länder nach 1282 und den Verlusten in derSchweiz, stärker noch dem Anfall der Länder Ungarn und Böhmen verringerte sich die Bedeutung des süddeutschenBesitzes. Elsaß, der Breisgau, der Schwarzwald und Schwaben wurden zu „Nebenländern“, zu den Vorlanden, zu Vorderösterreich. Bis 1805 stellten sie aber die Verbindungdes Hauses Habsburg zum „Europäischen Welttheater“ dar und ermöglichten es, die südwestdeutschen Reichsstände politisch zu beeinflussen. Die Vorlesung wird die wichtigsten Etappen dieser Geschichte Vorderösterreichs vom Hohen Mittelalter bis zum Ende des Heiligen Römischen reiches Deutscher Nation 1805/06 darstellen.
Literatur: Friedrich Metz, Vorderösterreich. Eine geschichtliche Landeskunde. Mit einem einleitenden Beitrag von Franz Quarthal, 4.,erweiterte Auflage, Freiburg 2000; Franz Quarthal, Vorderösterreich,in: Handbuch der baden-württembergischen Geschichte, Bd.1: Allgemeine Geschichte, Tl.2 : Vom Spätmittelalterbis zum Ende des Alten Reiches, im Auftrag der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg, hrsg. v. Meinrad Schaab und Hansmartin Schwarzmaier in Verbindung mit Gerhard Taddey. Red. Michael Klein, Stuttgart 2000, S. 587-780; Vorderösterreich. Nur die Schwanzfederdes Kaiseradlers? Die Habsburger im deutschen Südwesten. Hrsg. v. Württembergischen Landesmuseum Stuttgart, Stuttgart 1999; Dieter Speck, Kleine Geschichte Vorderösterreichs,
Karlsruhe 2010.
Scheinanforderungen: Lehramt (alt): mündliche Prüfung 15 Minuten
Sonstiges: Anmeldung zur Vorlesungsprüfung – bitte unbedingt fristgerecht- über ILIAS
Modul im FS B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung Mittelalter (Semester: 5-6); B.A.:Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung Neuzeit (Semester: 5-6); LA: Überblicksmodul Themen der historischen Epochen (Semester: 1-2)
21112125
Dr. Daniel Kirn
Proseminar: 60 Jahre Baden-Württemberg
Studiengang: B.A. neu, LA neu, LA alt
Zeit: Blockseminar: Vorbesprechung am Fr 21.10.2011, 18:00-19:30 h, Blockveranstaltungen am Sa 19.11.2011 und Sa 04.02.2012, jew. 09:00-18:00 Uhr (2 SWS)
Ort: M 17.91
Beginn: 21.10.2011, Blockseminar
Inhalt: Mit der Gründung des Bindestrichlandes Baden-Württemberg 1952 kam die territoriale Neugliederung Deutschlands nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zu einem vorläufigen Ende. Im Seminar werden wir den schwierigen Entstehungsprozess des Bundeslandes Baden-Württemberg kennenlernen, seine Entwicklung im Wirtschaftswunder, seine Wandlungsfähigkeit im Jahrzehnt der Proteste und die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts anhand von Quellen und Literatur nachvollziehen.
Literatur: Handbuch der baden-württembergischen Geschichte, Band 4: Die Länder seit 1918, Stuttgart 2004.
Scheinanforderungen: Regelmäßige Teilnahme sowie konstruktive Mitarbeit. Übernahme eines Kurzreferats sowie die Anfertigung einer Hausarbeit. Besuch des Tutoriums (Christian Lutz).
Sonstiges: Gasthörer und Fremdscheinstudierende sind herzlich willkommen, falls noch Plätze frei sind.
Modul im FS B.A.: Basismodul Neuzeit (Semester: 1-2); LA: Überblicksmodul Neuzeit (Semester: 1-2)
21112132
Dr. des. Michael Kitzing
Proseminar: Oberschwaben im 19. Jahrhundert
Studiengang: B.A. neu, LA neu, LA alt
Zeit: Montag 11:30-13:00
Ort: M 17.73
Beginn: 17.10.2011; wöchentlich
Inhalt: Die Wende zum 19. Jahrhundert bedeutete für den oberschwäbischen Raum einen fundamentalen Wandel: War dieser geprägt durch zahlreiche kleinere Fürstentümer, eine ganze Reihe kleiner Reichsstädte wie Ulm oder Biberach und schließlich durch weit über ein Dutzend Fürstabteien und Reichsgotteshäuser. Deren kulturelle Leistungen wurden im Zuge des Reichsdeputationshauptschlusses in recht rüder Form zerstört und ihre Territorien in das bisher so ferne Herzogtum bzw. Königreich Württemberg einverleibt. Damit war Oberschwaben, das bisher so viele Herrschaftsmittelpunkte Landesgeschichte besessen hatte, zur Provinz geworden, zumal die protestantisch geprägte württembergische Verwaltung die katholische Bevölkerung Oberschwabens von oben herab behandelte und als rückständig ansah.Das Seminar möchte nunmehr einen Blick auf die politische, ökonomische und kulturelle Entwicklung Oberschwabens zwischen dem Ende der alten Klöster und der Gründung des Deutschen Reiches von 1871 werfen.
Literatur: Peter Eitel: Geschichte Oberschwabens im 19. und 20. Jahrhundert. Band 1: Der Weg ins Königreich Württemberg 1800 –1870, Ostfildern 2010. – Hierin weitere umfassende Literaturangaben zu Einzelaspekten.
Scheinanforderungen: Hausarbeit und Referat.
Modul im FS B.A.: Basismodul Neuzeit (Semester: 1-2); LA: Überblicksmodul Neuzeit (Semester: 1-2)
21112135
Prof. Dr. Franz Quarthal
Hauptseminar: Säkularisation und Mediatisierung: Das Ende des
Heiligen römischen Reiches 1797-1814/15
Studiengang: B.A. neu, B.A. alt, LA alt, M.A.
Zeit: Donnerstag 09:45-11:15
Ort: M 17.81
Beginn: 20.10.2011; wöchentlich
Inhalt: Das Ende der politischen Ordnung Alteuropas durch die Französische Revolution und die napoleonischen Kriege und die 1814/15 getroffene Neuordnung des Kontinents stellt eine der tiefsten Zäsuren der europäischen Geschichte dar. In dem Seminar sollen zwei zentrale Aspekte dieser Periode, die Säkularisation der Reichskirche und die Mediatisierung der kleinen Reichsstände, näher betrachtet werden Die Aufhebung des Jesuitenorderns, die Aufhebung der Klöster in Frankreich und die Säkularisation im Deutschen Reich sowie die Bemühungen um eine Restitution der Kirche auf dem Wiener Kongreß werden ebenso behandelt wie die Stellung der Reichsstädte und des Adels innerhalb des Heiligen Römischen Reiches und ihre Mediatisierung in der Rheinbundzeit.
Literatur: Blickle, Peter und Rudolf Schlögel (Hg.), Die Säkularisation im Prozeß der Säkularisierung Europas, Epfendorf 2005; Alte Klöster – Neue Herren. Die Säkularisation im deutschen Südwesten 1803. Große Landesausstellung Baden-Württemberg 2003 in Bad Schussenried. Begleitbücher. Bd. 1: Ausstellungskatalog.Bd. 2.1 und 2.2 Aufsätze. Volker Himmelein, Landesgeschichte Hans Ulrich Rudolf (Hg.) , Ostfildern 2003CRUSIUS, Irene
(Hg.): Zur Säkularisation geistlicher Institutionen im 16. und im 18./19. Jahrhundert. Göttingen 1996. (Studien zur Germania Sacra 19; Erzberger, Matthias, Die Säkularisation in Württemberg von 1802 bis 1810, Stuttgart 1902 [Neudr. Aalen 1974]; Barock in Baden-Württemberg. Vom Ende des Dreißigjährigen Krieges bis zur Französischen Revolution. Ausstellung des Landes Baden-Württemberg in Schloß Bruchsal. Hrsg. v. Badischen Landesmuseum Karlsruhe, Bd. 2, Karlsruhe 1981; Andermann, Kurt, Die geistlichen Staaten am Ende des Alten Reiches, in: HZ 271 (2000), S. 593-619; Württembergisches Landesmuseum Stuttgart (Hrsg.), Baden und Württemberg im Zeitalter Napoleons, Bd. 1-2, Stuttgart 1987; Schroeder, Klaus-Peter, Das Alte Reich und seine Städte. Untergang und Neubeginn: Die Mediatisierung der oberdeutschen Reichsstädte im Gefolge des Reichsdeputationshauptschlusses 1802/03, München 1991.
Scheinanforderungen: Referat mit Power Point-Präsentation, Vorbereitung der Sitzung in einer Arbeitsgruppe, Ausarbeitung des Referats zu einer schriftlichen Hausarbeit.
Modul im FS M.A.: Vertiefungsmodul Themen moderner Geschichtswissenschaft (Semester: 1-3)
21112115
Andreas Förschler M. A.
Übung Die nationalsozialistische Schulpolitik in Württemberg
Studiengang: B.A. neu, B.A. alt, LA neu, LA alt, M.A.
Zeit: Dienstag 15:45-17:15
Ort: M 17.22
Beginn: 18.10.2011; wöchentlich
Inhalt: Wie wirkte sich die nationalsozialistische Machtübernahme auf das württembergische Schulsystem aus und wie wurde die NS-Ideologie in den Schulen umgesetzt? Mit diesen Fragen aber auch dem Verhältnis zwischen Partei und Staat, sowie der Funktion der NS-Herrschaft beschäftigt sich diese Lehrveranstaltung. Die Schulpolitik unter der NS-Diktatur lässt sich grob in drei Phasen gliedern, die der Machtübernahme mit dem Ausschluss von politischen Gegnern und jüdischen Lehrern und Beamten sowie Einführung nationalsozialistischer Rituale, als zweite Phase die strukturelle Veränderung und verstärkte ideologische Umgestaltung und zuletzt die Kriegsphase, die durch Arbeitseinsätze und Kinderlandverschickung geprägt war. Die Nationalsozialisten versuchten offiziell durch das Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung eine einheitliche und zentralistische Schulpolitik durchzusetzen, da jedoch zahlreiche Parteistellen und Organisationen versuchten ihren Einfluss im Bildungsbereich geltend zu machen gelang dies nur teilweise. In Württemberg hatte zum Beispiel der Ministerpräsident und Kultminister Christian Mergenthaler großen Einfluss auf die Umgestaltung und gründete gegen die evangelisch-theologischen Seminare eine eigene Eliteschule in Backnang , die er in Anlehnung an die preußischen Anstalten als Nationalpolitische Erziehungsanstalt bezeichnete. Gerade seine Auseinandersetzung mit der Evangelischen Landeskirche in Württemberg macht die Untersuchung der Schulpolitik in Württemberg besonders interessant, so führte er als Ersatz für den Religionsunterricht 1939 einen „Weltanschaulichen Unterricht“ ein. Die Schulpolitik belegt hier wiederum die polykratische Struktur der NS-Diktatur. Ein weiteres Untersuchungsgebiet stellt die Untersuchung der Schulbücher und Unterrichtsmaterialien dar, von den Fibeln der Volksschule bis zu den Physikbüchern der Deutschen Oberschulen wurden nationalsozialistische Inhalte „verpackt“ oder die Schüler für den Krieg gedrillt. Da es aber teilweise sehr lange dauerte, bis offizielle nationalsozialistische Schulbücher erschienen, kamen in der Anfangsphase den kleinen Broschüren umso größere Bedeutung zu, mit denen die NS-Ideologie wie Führerkult oder Rassenideologie verbreitet werden konnten. Die behandelten Themen reichen vom Unterricht in den einzelnen Fächern bis zur Umgestaltung des Schulalltags, von der Volksschule bis zur nationalsozialistischen Eliteschule, von der Auslese bis zur Ausgrenzung und Vernichtung von Kindern und Jugendlichen.
Literatur: Scholtz, Harald: Erziehung und Unterricht unterm Hakenkreuz. Göttingen ,Vandenhoeck & Ruprecht, 2008. Weitere Literatur wird noch bekanntgegeben.
Scheinanforderungen: Referat und Hausarbeit
Modul im FS B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung Neuzeit (Semester: 5-6); LA: Erweiterungswahlpflichtbereich Geschichtswissenschaft in der Praxis: Landesgeschichte in der Praxis (Semester: 3-4)
21112116
Dr. Jochem Pfrommer
Übung mit Exkursion: Alltagskultur des Mittelalters und der Neuzeit: Archäologie und Geschichte
Studiengang: B.A. neu, B.A. alt, LA neu, LA alt, M.A.
Zeit: Blockveranstaltung: obligatorische Vorbesprechung am Freitag, 21.10.2011, 14:00-15:30 h; Blockseminartermine: Freitag, 02.12.2011, 14:00-19:00 h; Freitag, 09.12. 2011, 14:00-19:00h; der Termin für die Exkursion wird noch bekannt gegeben.
Ort: Räume werden über ILIAS bekannt gegeben
Beginn: 21.10.2011; Block
Inhalt: Eine Vielzahl schriftlicher, bildlicher und archäologischer Quellen überliefert zahllose und sehr facettenreiche Einblicke in mittelalterliches und neuzeitliches Alltagsleben. Ziel der Übung ist eine Untersuchung und Darstellung der Lebensgestaltung mittelalterlicher Menschen. Dabei werden, ausgehend von den materiellen Bedingungen und Formen alltäglichen Lebens, vor allem übergreifende, kulturgeschichtliche Fragestellungen im Zentrum der Betrachtung stehen. Im Zusammenhang mit der Übung ist eine Exkursion geplant. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Übernahme eines
Referats.
Literatur: Sabine Felgenhauer-Schmiedt, Die Sachkultur des Mittelalters im Lichte der archäologischen Funde, 2. Aufl., Frankfurt/M. 1995 Helmut Hundsbichler, Perspektiven für die Archäologie des Mittelalters im Rahmen einer Alltagsgeschichte des Mittelalters. In: Jürg Tauber (Hg.), Methoden und Perspektiven der Archäologie des Mittelalters (Archäologie und Museum 20), Liestal 1991, 85-99. Gerhard Jaritz, Zwischen Augenblick und Ewigkeit. Einführung in die Alltagsgeschichte des Mittelalters, Wien-Köln 1989. Harry Kühnel (Hrsg.), Alltag im Spätmittelalter(Sonderausgabe Graz 1996). Jochem Pfrommer, Laufen Rathausplatz. Eine hölzerne Häuserzeile in einer mittelalterlichen Kleinstadt: Hausbau, Sachkultur und Alltag (Bern 1999).
Scheinanforderungen: Zum Erwerb eines Scheins (Übungs- oder Exkursionsschein) ist die Übernahme eines Referats notwendig.
Sonstiges: Blockveranstaltung: Vorbesprechung: Freitag, den 21.10. 2011, 14 Uhr. Termine: Freitag, den 2.12.2011, 14 – 19 Uhr. Freitag, den 9.12. 2011, 14 – 19 Uhr. Seminarräume werden noch über ILIAS bekannt gegeben. Der Termin für die Exkursion wird noch bekannt gegeben.
Modul im FS B.A.: Kernwahlpflichtbereich 2: Landesgeschichtliches Modul (Semester: 3-4); B.A.: Ergänzungswahlpflichtbereich Geschichte: Ergänzung Mittelalter (Semester: 5-6); LA: Erweiterungswahlpflichtbereich Geschichtswissenschaft in der Praxis: Mittlere Geschichte in der Praxis (Semester: 3-4)
21112136
Prof. Dr. Franz Quarthal
Kolloquium: Landesgeschichtliches Kolloquium für Examenskandidatinnen und Examenskandidaten
Studiengang: B.A. neu, B.A. alt, LA alt, M.A.
Zeit: Dienstag 15:45-17:15
Ort: M 17.81
Beginn: 25.10.2011; 14-tägig
Inhalt: Das Kolloquium dient der Vorbereitung auf das mündliche Examen und der Besprechung des Examensstoffes. Es ist gedacht für Studierende, die im Laufe des Wintersemesters (Magister, Bachelor, Master, Staatsexamen) ihre mündliche Prüfung ablegen. Das Kolloquium findet mit zwei Terminen während der Vorlesungszeit des Wintersemesters und zu mehreren Terminen nach dem schriftlichen Staatsexamen statt. Sonstiges Bitte beachten - Teilnahme nur auf persönliche Einladung von Professor Quarthal (Sprechstunde Di 11:00-12:30 h): Beim Landesgeschichtlichen Oberseminar und beim Landesgeschichtlichen Examenskolloquium können Sie sich nicht selbständig auf die Teilnehmerliste setzen, Sie werden von uns zugelassen nach folgenden Verfahren: 1. Sprechen Sie zunächst mit Professor Quarthal Ihre Prüfungspläne ab, damit er Sie zu seinem Kolloquium einladen kann. 2. Senden Sie ein E-Mail an Eva.Hoffmann@po.hi.unistuttgart.de mit Ihren Kontakt- (Adresse, Tel.) und Prüfungsdaten
(Studiengang, Art der Prüfung, Themen, Termine). 3. Danach werden wir Sie umgehend zum jew. Kolloquium zulassen.
Modul im FS B.A.: Ergänzungsmodul Abschluss (Semester: 5-6)
21112137
Prof. Dr. Franz Quarthal
Kolloquium /Oberseminar Landesgeschichtliches Oberseminar
Studiengang: B.A. neu, B.A. alt, LA alt, M.A.
Zeit: Dienstag 18:00-19:30
Ort: M 17.74
Beginn: 25.10.2011; 14-tägig
Inhalt: Besprechung laufender Dissertationen, Zulassungs-, Master und Bachelorarbeiten sowie neuerer Forschungsliteratur Sonstiges Bitte beachten - Teilnahme nur auf persönliche Einladung von Professor Quarthal (Sprechstunde Di 11:00-12:30 h): Zum Landesgeschichtlichen Oberseminar und beim Landesgeschichtlichen Examenskolloquium können Sie sich nicht selbständig auf die Teilnehmerliste setzen, Sie werden von uns
Landesgeschichte zugelassen nach folgenden Verfahren: 1. Sprechen Sie zunächst mit Professor Quarthal Ihre Prüfungspläne ab, damit er Sie zu seinem Kolloquium einladen kann. 2. Senden Sie ein E-Mail an Eva.Hoffmann@po.hi.unistuttgart.de mit Ihren Kontakt- (Adresse, Tel.) und Prüfungsdaten (Studiengang, Art der Prüfung, Themen, Termine). 3. Danach werden wir Sie umgehend zum jew. Kolloquiumzulassen.
Modul im FS B.A.: Ergänzungsmodul Abschluss (Semester: 5-6)
21112127
Christian Lutz
Tutorium: Tutorium zum Proseminar „60 Jahre Baden-Württemberg“
Studiengang: B.A. neu, LA neu
Zeit: Blockveranstaltung: Sa 05.11.2011 und Sa 10.12.2011, jew. 09:00-18:00
Ort: M 17.98
Beginn: 05.11.2011 (Blockveranstaltung)
Inhalt: Ergänzung und Vertiefung zum Proseminar „60 Jahre Baden-Württemberg“ (Dr. Daniel Kirn).
Literatur: wird über ILIAS bekanntgegeben
Scheinanforderungen: wird über ILIAS bekanntgegeben
Sonstiges: wird über ILIAS bekanntgegeben
Modul im FS B.A.: Basismodul Neuzeit (Semester: 1-2); LA: Überblicksmodul Neuzeit (Semester: 1-2)
21112133
Mohamet Traore
Tutorium: Tutorium zum Proseminar "Oberschwaben im 19. Jahrhundert"
Studiengang: B.A. neu, LA neu
Zeit: Montag 09:45-11:15
Ort: M 17.81
Beginn: 24.10.2011; wöchentlich
Inhalt: Ergänzung und Vertiefung zum Proseminar "Oberschwabenim 19. Jahrhundert" (Dr. des. Michael Kitzing).
Literatur: wird über ILIAS bekanntgegeben
Scheinanforderungen: wird über ILIAS bekanntgegeben
Sonstiges: wird über ILIAS bekanntgegeben
Modul im FS B.A.: Basismodul Neuzeit (Semester: 1-2); LA: Überblicksmodul Neuzeit (Semester: 1-2)
