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Wintersemester 2008/09



21005
Prof. Dr. Franz Quarthal
VORLESUNG: Die Geschichte Württembergs von der Herzogserhebung bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches (1495-1806)

Studiengang: Mag., StE, B. A., Master, Studium Generale
Zeit: Mi 11.30-13.00 Uhr (2 SWS)
Ort: M 2.00
Beginn: Mittwoch, 22. Oktober 2008
Inhalt: Mit der Rückkehr Herzog Ulrichs und der Einführung der Reformation hatte sich Württemberg als stärkstes Territorium in Südwestdeutschland etabliert. Auf Grund seiner starken Stellung war die Geschichte Württembergs in den folgenden Jahrhunderten immer eingebunden in die Geschichte des Deutschen Reiches und der großen europäischen Konflikte. Schwerpunkte der Vorlesung sind die Neuorganisation des Deutschen Reiches nach 1550, das konfessionelle Zeitalter, der Dreißigjährige Krieg, Württemberg im Zeitalter des Absolutismus mit seinen Herzögen Eberhard II., Eberhard Ludwig, Karl Alexander und Karls Eugen, Der Ständekonflikt in der Mitte des 18. Jahrhunderts, Württemberg und die Französische Revolution, das Zeitalter Napoleons, die Bildung des Königreichs Württemberg, der Vormärz und die Revolution von 1848/49.
Literatur: Mertens, D.: Württemberg, in: Handbuch der baden-württembergischen Geschichte. Bd. 2: Die Territorien im Alten Reich, Stuttgart 1995, S. 1-163. Vann, J. A.: Württemberg auf dem Weg zum modernen Staat. 1593-1793, Stuttgart 1986. Lorenz, S. u. a. (Hrsg.): Das Haus Württemberg. Ein biographisches Lexikon, Stuttgart u. a. 1997. Schnabel-Schüle, H.: Überwachen und Strafen im Territorialstaat. Bedingungen und Auswirkungen des Systems strafrechtlicher Sanktionen im frühneuzeitlichen Württemberg, Köln u. a. 1997.
Scheinanforderungen: Scheinerwerb durch 15-minütiges Prüfungsgespräch. Termine der Vorlesungsprüfung am 17. und 18. Februar 2009.
Leistungspunkte: B. A. alt (HF)/M. A. (NF): 5
Modul im FS: 1.-9. FS



21011
Daniel Kirn M. A.
PROSEMINAR: Von Menschen, Missionaren und Märtyrern – Die iroschottische Mission in Südwestdeutschland

Studiengang: Mag., StE, B. A.
Zeit: Di 11.30-13.00 Uhr (2 SWS)
Ort: M 7.005
Beginn: Dienstag, 13. Oktober 2008
Inhalt: Die Geschichte der Christianisierung in Südwestdeutschland erreichte bereits im 6. Jh. Ihren vorläufigen Höhepunkt. Ihren Abschluß fand sie allerdings erst in der Missionstätigkeit irischer Mönche, die im 7. und 8. Jahrhundert begannen, Klöster zu gründen und so dem christlichen Glauben in Südwestdeutschland eine feste Struktur zu geben. Ihre Mission, ihre Klostergründungen und ihr Einsatz schufen die Grundlage dessen, was heute als christliches Abendland bezeichnet werden kann. Das thematische Proseminar führt grundlegend in das wissenschaftliche Arbeiten ein.
Literatur: Handbuch der baden-württembergischen Geschichte. Band 1: Von der Urzeit bis zum Ende der Staufer. Hrsg. von der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg, Stuttgart 2001, S. 299-380.
Sonstiges: Seminarbegleitend wird ein Tutorium angeboten, das Do 14.00-15.30 Uhr in M 7.004 stattfindet. Der regelmäßige Besuch ist für B.A. alt/neu Pflicht bzw. dringend empfohlen.
Scheinanforderungen: Für Mag., StE, B.A. alt: Regelmäßige, engagierte und aktive Teilnahme. Referat (10 Minuten) mit Power-Point-Unterstützung, Klausur (90 Minuten; Klausurtermin: 5. Februar 2009) und Hausarbeit (10-15 Seiten). Daneben sind seminarbegleitende Aufgaben zu bearbeiten. Der Schein zählt als Prüfungsleistung Mittlere Geschichte. Für B.A. neu: Kurzreferat (unbenotet), Hausarbeit von 10-12 S. (benotet).
Leistungspunkte: B.A. alt (HF/NF): 5
Modul im FS: 1.-2. FS



21032
Prof. Dr. Franz Quarthal
HAUPTSEMINAR: Aus der Frühzeit der Bundesrepublik – Vorgeschichte und Geschichte Baden-Württembergs bis 1972

Studiengang: Mag., StE, B. A., Master
Zeit: Do 9.45-11.15 Uhr (mit Beratungstutorium zur Besprechung der Referate, insges. 3 SWS)
Ort: M 7.208
Beginn: Donnerstag, 16. Oktober 2008
Inhalt: Baden-Württemberg war im Zweiten Weltkrieg von Boden-kämpfen weitgehend verschont geblieben. Auf Grund der Auseinandersetzungen um die Gestalt der Französischen Besatzungszone gestalteten sich die letzten Kriegsmonate dann besonders heftig. Das Land wurde zwischen Amerikanern und Franzosen, die beide unterschiedliche Deutschlandkonzeptionen hatten, aufgeteilt. Die Bewältigung der Kriegsfolgen, der politische Wiederaufbau des Landes, Flüchtlingsfragen, die Auseinandersetzungen um die Bildung des Südweststaates, die Frühgeschichte des Landes BadenWürttemberg, Bildungskrise, Kulturpolitik, Verwaltungsreform und das Landesjubiläum von 1977 sollen in dem Seminar behandelt werden.
Literatur: Handbuch der baden-württembergischen Geschichte. Bd. 4: Die Länder seit 1918, hrsg. v. H. Schwarzmaier u. M. Schaab, Stuttgart 2003. Boelcke, W. A.: Wirtschaftsgeschichte Baden-Württembergs von den Römern bis heute, Stuttgart 1987. Schnabel, T.: Die Geschichte von Baden und Württemberg 1900-1952, Stuttgart 2000. Burg, P.: Die Neugliederung deutscher Länder. Grundzüge der Diskussion in Politik und Wissenschaft (1918-1996), Münster 1997 (= Geschichte 12). Matz, K.-J.: Länderneugliederung. Zur Genese einer deutschen Obsession seit dem Ausgang des Alten Reiches, Idstein 1997. Morsey, R.: Die Bundesrepublik Deutschland. Entstehung und Entwicklung bis 1969, München 19994. Thierfelder, J. u. U. Uffelmann (Bearb.): Der Weg zum Südweststaat, hrsg. v. d. Landeszentrale für politische Bildung, Karlsruhe 1991.
Scheinanforderungen: Mag., StE, B. A. alt, Master: Referat mit PowerPoint-Unterstützung und Hausarbeit. B. A. neu: 20minütige Darstellung eines Themenkomplexes mit PowerPoint-Unterstützung und 15seitige schriftliche Ausarbeitung der Präsentation.
Leistungspunkte: B. A. alt (HF)/M. A. (NF): 10; M. A. (HF): 8
Modul im FS: B. A. alt und neu: 5.-6. FS; M. A.: 1.-4. FS; Mag. u. StE: 5.-8. FS



21034
Prof. Dr. Franz Quarthal
HAUPTSEMINAR: Von den Befreiungskriegen bis zum Deutsch-Französischen Freundschaftsvertrag (1809-1963)
Studiengang:
Mag., StE, B. A., Master
Zeit: Di 14.00-15.30 Uhr (2 SWS)
Ort: M 7.011
Beginn: Dienstag, 22. April 2008
Inhalt: Das Verhältnis zwischen Deutschland und Frankreich vom frühen 19. bis in die zweite Hälfte des 20. Jh. war einer der bestimmenden Faktoren für die Entwicklung Europas. Immer wieder war auch der süddeutsche Raum von den Veränderungen in diesem Verhältnis nachhaltig betroffen. Die wesentlichen Etappen der Beziehung zwischen den beiden Ländern soll an konkreten Quellen in dieser Übung behandelt und dargestellt werden.
Literatur: Bondy, F. u. M. Abelein: Deutschland und Frankreich. Geschichte einer wechselvollen Beziehung, Düsseldorf 1973. Hochstuhl, K. (Hrsg.): Deutsche und Franzosen im zusammenwachsenden Europa 1945-2000. Koll. d. Frankreich-Zentrums d. Albert-Ludwig-Universität Freiburg, d. Institut Français Freiburg u. d. Stadtarchivs Freiburg aus Anlaß d. 50-Jahr-Feiern des Landes Baden-Württemberg am 11./12. April 2002 in Freiburg im Breisgau, Stuttgart 2003 (= Werkhefte der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg A Landes-archivdirektion 18). François, E. u. a. (Hrsg.): Nation und Emotion. Deutschland und Frankreich im Vergleich im 19. und 20. Jahrhundert, Göttingen 1995. Kaelble, H.: Nachbarn am Rhein. Entfremdung und Annäherung der französischen und der deutschen Gesellschaft seit 1880, München 1991.
Scheinanforderungen: Für Mag., StE, B. A. alt, Master, Studium Generale: Übersetzung und Interpretation eines französischen Textes, Kurzreferat und Klausur (Klausurtermin 10. Februar 2008). Für B. A. neu: Referat oder Stundenmoderation (unbenotet).
Leistungspunkte: B. A. alt (HF)/M. A. (NF): 10; M.A. (HF): 8
Modul im FS: B. A. alt u. neu: 5.-6. FS; M. A.: 1.-4. FS; Mag. u. StE: 5.-8. FS



21028
Prof. Dr. Franz Quarthal
ÜBUNG: Einführung in die historische Bildkunde am Beispiel der Heraldik und Sphragistik

Studiengang: Mag., StE, B. A., Master
Zeit: Di 15.45-17.30 Uhr (2 SWS)
Ort: M 7.007
Beginn:  Dienstag, 21. Oktober 2008
Inhalt: Neben dem Text war immer das Bild eine wesentliche Quelle der historischen Erkenntnis. In der Übung (Hauptseminar) soll die moderne Bildkunde aus ein Forschungszweig der Geschichte vorgestellt und an einzelnen mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Quellen (Konfessionsbilder, Stifterbilder, Städtebilder, Wappen und Siegel) in ihrer Bedeutung sichtbar gemacht werden. Erinnerung, Wiedererkennung, Propaganda und Gemeinschaftsbildung als historische Kategorien sollen an konkreten Quellen mit ihren Interpretationsmöglichkeiten behandelt werden.
Literatur: Marsch, A.: Bilder zur Augsburger Konfession und ihrer Jubiläen, Weißenhorn 1980. Sauer, C.: Fundatio und Memoria. Stifter und Klostergründer im Bild. 1100-1350, Göttingen 1993. Schreiner, K. u. G. Signori (Hrsg.): Bilder, Texte, Rituale. Wirklichkeitsbezug und Wirklichkeitskonstruktionen politisch-rechtlicher Kommunikationsmedien in Stadt- und Adelsgesellschaften des späten Mittelalters, Berlin 2000 (= ZHF 24). Mundus in imagine. Bildersprache und Lebenswelten im Mittelalter. Festgabe f. K. Schreiner, hrsg. v. A. Löther u. a., München 1996. Galbraith, D. L. u. L. Jéquier: Handbuch der Heraldik, Augsburg 1990. Neubecker, O.: Heraldik. Wappen, ihr Ursprung, Sinn und Wert, Frankfurt a. M. 1977. Vollborth, C.-A. v.: Heraldik. Eine Einführung in die Welt der Wappen, Stuttgart 1989. Filip, V.: Einführung in die Heraldik, Stuttgart 2000. Ewald, W.: Siegelkunde, München u. Berlin 1914 (= Handb. d. mittelalterl. u. neueren Geschichte Abt. IV). Henning, E.: Bibliographie zur Sphragistik. Schrifttum Deutschland, Österreichs u. d. Schweiz bis 1990, Köln 1995 (= Bibliographie d. hist. Hilfswiss. 2).
Scheinanforderungen: Für Mag., StE, B. A. alt, Master: Kurzreferat, Klausur. Für B. A. neu: Referat oder Stundenmoderation (unbenotet).
Leistungspunkte: B. A. alt (HF)/M. A. (NF): 10; M.A. (HF): 8, B. A. alt u. neu: 5.-6. FS; M. A.: 1.-4. FS; Mag. u. StE: 5.-8. FS



21042
Dr. Jochem Pfrommer
ÜBUNG: Die Alamannen

Studiengang: Mag., StE, B. A.
Zeit: Blockveranstaltung; Termine für die Vorbesprechung und die Übung werden noch bekanntgegeben (2 SWS)
Ort: wird bekanntgegeben
Beginn: wird bekanntgegeben
Inhalt: Bedeutende archäologische Siedlungs- und Grabfunde, die die Alamannen seit dem 3. Jh. n. Chr. in Südwestdeutschland (und später auch in der Nordschweiz und im Elsaß) hinterlassen haben, dokumentieren in einzigartiger Weise Geschichte und Kultur dieser Volksgruppe(n). In der Übung soll ein umfassender Überblick über Ethnogenese, Landnahme und Siedlungsgeschichte in der Zeit vom 3. bis 8. Jh. n. Chr. erarbeitet werden. Ein zweiter Schwerpunkt wird darin liegen, Aspekte der Alltagskultur, des Handwerk sowie von Glaube und Kult zu erörtern.
Literatur: Die Alamannen. Katalog zur Ausstellung, Stuttgart u. a. 1997. Christlein, R.: Die Alamannen. Archäologie eines lebendigen Volkes, Stuttgart 1991.
Sonstiges: Die Durchführung einer eintägigen Exkursion ist geplant.
Scheinanforderungen: Mag., StE, B. A. alt u. neu: Übernahme eines Referats. Der Erwerb eines Exkursionsscheines oder eines Leistungsnachweises als alternatives Fach (2 SWS) ist möglich.
Leistungspunkte: B. A. alt (HF/NF): 10
Modul im FS: 3.-4. FS



21019
Dr. Bernhard Theil
SEMINAR: Quellen zur Militärgeschichte des 19.und frühen 20. Jahrhunderts im Hauptstaatsarchiv Stuttgart

Studiengang: Mag., StE, B. A. - zum Erwerb berufsfeldorientierter Qualifikationen geeignet -
Zeit: Do 16.30-18.00 Uhr (2 SWS)
Ort: Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Konrad-Adenauer-Str. 4
Beginn: Donnerstag, 23. Oktober 2008
Inhalt: In der Übung sollen wichtige Originalquellen aus dem Hauptstaatsarchiv Stuttgart zur Militärgeschichte von der napoleonischen Zeit bis zum Ersten Weltkrieg gemeinsam gelesen und interpretiert werden und dabei grundlegende auch methodische Probleme der modernen Militärgeschichte diskutiert werden.
Literatur: Kühne, T. u. B. Ziemann (Hrsg.): Was ist Militärgeschichte?, Paderborn 2000 (= Krieg in der Geschichte 6). Nowosadtko, J.: Krieg, Gewalt und Ordnung. Einführung in die Militärgeschichte, Göttingen 2000. Theil, B.: Militärgeschichte und Kulturgeschichte. Beobachtungen an Stuttgarter Quellen, in: Militärgeschichtliche Mitteilungen 52 (1993), S. 411-428. Theil, B.: Das Militärarchiv des Hauptstaatsarchivs Stuttgart. Geschichte, Bedeutung, Quellenwert, in: Beiträge zur Landeskunde (Regelmäßige Beilage zum Staatsanzeiger für Baden-Württemberg) Heft 5, Oktober 1990, S. 7-14.
Scheinanforderungen: Für Mag., StE, B. A. alt: Regelmäßige Teilnahme, Vorbereitung der Texte, eventuell Kurzreferat. Für B. A. neu: Scheinanforderungen werden in der ersten Seminarsitzung bekannt gegeben.
Leistungspunkte: B. A. alt (HF/NF): 10
Modul im FS: 3.-4. FS



21044
Dr. Roland Müller
ÜBUNG: Der Novemberpogrom 1938

Studiengang: Mag., StE, B. A., Master -Zum Erwerb berufsfeldorientierter Qualifikation geeignet -
Zeit: Do 16.30-18.00 Uhr (2 SWS)
Ort: Stadtarchiv, Silberburgstraße 191, 70178 Stuttgart
Beginn: Donnerstag, 15. Oktober 2008
Inhalt: Der Pogrom vom November 1938 gilt als Wendepunkt der nationalsozialistischen „Judenpolitik“. Anhand der Verläufe und Folgen wird diese These überprüft sowie ein Einblick in die Struktur des NS-Regimes und der „Volksgemeinschaft“ im Herbst 1938 erarbeitet. Handlungsspielräume sollen an lokalen Beispielen ausgelotet werden. Die Veranstaltung ist mit einer Einführung in Archivkunde und archivisches Arbeiten verbunden.
Literatur: Zum Einsteig geeignet der Sammelband von Pehle, W. H. (Hrsg.): Novemberpogrom 1938. Von der Reichskristallnacht zum Völkermord, Frankfurt 1988. Gesamtdarstellungen: Obst, D.: „Reichskristallnacht“. Ursachen und Verlauf des antisemitischen Pogroms vom November 1938, Frankfurt u. a. 1991. Kropat, W.-A.: „Reichskristallnacht“. Der Judenpogrom vom 7. bis 10. November 1938. Urheber, Täter, Hintergründe, Wiesbaden 1997. Mairgünther, W.: Reichskristallnacht. Hitlers „Kriegserklärung“ an die Juden, Kiel 1997. Eschelbacher, M.: Der 10. November 1938, Essen 2001.
Sonstiges: Proseminare (bzw. Basismodule) sollten absolviert sein.
Scheinanforderungen: Übernahme von Recherchen, Impulsreferaten u. ä., regelmäßige Mitarbeit.
Leistungspunkte: B. A. alt (HF)/M. A. (NF): 10; M. A. (HF): 8



21065
Prof. Dr. Franz Quarthal
OBERSEMINAR: Landesgeschichtliches Oberseminar

Studiengang: Mag., StE, B. A., Master, Promotion
Zeit: Di 18.00-19.30 Uhr (1 SWS) (14täglich)
Ort: M 7.003
Beginn: Dienstag, 14. Oktober 2008
Inhalt: In dem Kolloquium wird die Möglichkeit geboten, die Gebiete schriftlicher und mündlicher Examen vorzustellen und zu besprechen. Sie dient der Vorbereitung der Examen des folgenden Semesters.
Termine für Folgesitzungen werden in der ersten Sitzung vereinbart.
Die Teilnahme ist für Examenskandidatinnen und -kandidaten des Folgesemesters verpflichtend.



21065
Prof. Dr. Franz Quarthal
KOLLOQUIUM/ OBERSEMINAR:Kolloquium für Examenskandidaten

Studiengang: Mag., StE, B. A., Master
Zeit: Di 18.00-19.30 Uhr (1 SWS) (14täglich)
Ort: M 7.003
Beginn: Dienstag, 21. Oktober 2008
Inhalt: Im Seminar werden Examensarbeiten (Bachelor, Master, Mag., Lehramt) und Dissertationen vorgestellt und besprochen. Es wird Gelegenheit gegeben, die Arbeiten im Entstehungsprozeß vorzustellen und in gemeinsamer Reflexion zielgerichtet Lösungswege zu optimieren.
Die Teilnahme ist für Bearbeiter von Examensarbeiten und Dissertationen verpflichtend.
Sonstiges: Teilnahme nur auf persönliche Einladung.



N. N.
EXKURSION: Landesgeschichtliche Exkursionen

Studiengang: Mag., StE, B. A., M. A.
Zeit: ein- und mehrtätige Exkursionen
Ort: südwestdeutscher Raum
Beginn: während der Vorlesungszeit
Inhalt: diverse Themengebiete von landesgeschichtlichem Interesse
Sonstiges: Begrenzte Teilnehmerzahl. Teilnahme nur nach vorheriger verbindlicher Anmeldung über ILIAS.
Scheinanforderungen: Exkursionsschein für Thesenpapier (min. 2 Seiten) und mündliches Referat (20-30 Minuten). Nur in begründeten Ausnahmefällen schriftlicher Exkursionsbericht im Umfang von 5-10 Seiten.
Leistungspunkte: bei mindestens zweitägiger Dauer im Studiengang B. A. (HF): 5, im Studiengang M. A. (HF/NF): 6
Modul im FS: