Wintersemester 2004/05
Vorlesung: Geistesgeschichte Schwabens von der Reformation bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts
Professor Dr. Franz Quarthal
Raum: M 2.00 Mi 11.30-13.00 h
Beginn: 20. Oktober 2004
Inhalt: Humanismus, jesuitische Spätscholastik, lutherische Orthodoxie, Aufklärung und Pietismus haben in Südwestdeutschland eine besondere Ausprägung erfahren. Die Tübinger Stift, die Universitäten Tübingen, Freiburg und Heidelberg sowie Straßburg, die Jesuitenuniversität in Dillingen, die Reichsstädte Straßburg, Augsburg und Ulm, die südwestdeutschen Klöster, die Hohe Karlsschule, die Mannheimer Akademie der Wissenschaften trugen jeweils besonderes zur Entwicklung der Geistesgeschichte Südwestdeutschlands bei. Johannes Brenz, Nikodemus Frischlin, Valentin Andreä, Moscherosch, Grimmelshausen bis hin zu den Vertretern der "Geniepromotion" des Tübinger Stifts im 19. Jahrhundert sollen exemplarisch behandelt werden.
Literatur: Schwabenspiegel. Literatur vom Neckar bis zum Bodensee 1000-1800. Zur Wanderausstellung in Blaubeuren, Tübingen, Ochsenhausen, Meersburg, Rottweil, Metzingen, Isny, Balingen, Meßkirch, Horb, Ulm. Hg. v. Ulrich Gaier u. a. Ulm 2003.
Materialien (passwortgeschützt)
Sonstiges: Mündliche Vorlesungsprüfungen (15 Minuten) finden an zwei Terminen, einer zu Ende des Semesters, einer in den Semesterferien, statt. Bitte beachten Sie die aktuellen Termine unter http://www.uni-stuttgart.de/hi/lg/lehre/lehrveranstaltungen_aktuell/index.html
Lektürekurs: Die französische Besatzungspolitik in Deutschland und Österreich 1945-1955
Professor Dr. Franz Quarthal
Raum: Bibliotheksraum Landesgeschichte, 9. Stock. Di. 14.00 - 15.30 Uhr (14tägig, zweistündig)
Beginn: 19. Oktober 2004
Inhalt: Frankreich wurde erst spät eine eigene Besatzungszone in Deutschland und Österreich eingeräumt. Als unmittelbarer und dreimal innerhalb eines Jahrhunderts von Deutschland angegriffener Nachbar hatte es Interessen, die von denen der drei anderen Besatzungsmächte abwichen. Die politische Behandlung Deutschlands, die Flüchtlingsfrage und die Neugliederung der Bundesrepublik wurde von Frankreich eigenständig behandelt. Die Entnazifizierung, die Wirtschafts- und Bildungspolitik wichen von der der anderen Alliierten ab. In dem Lektürekurs sollen Texte zu den wichtigsten Aspekten der Politik Frankreichs behandelt werden.
Literatur: Holtmann Michael (Bearb.), Besatzungszeit, Bundesrepublik Deutschland und Deutsche Demokratische Republik (1945-1969) (= Quellenkunde zur deutschen Geschichte der Neuzeit von 1500 bis zur Gegenwart 7). Darmstadt 2001. Hamon, Marie, Les Archives de l'occupation française en et en Autriche à Colmar, in: Francia 16,3, 1990, S. 98f. Hillel, Marc, L'Occupation Française en Allemagne (1945-1949), Paris 1983. Pendaries, Yveline, Le procès de Rastatt. (1946-1954). Le jugement des crimes de guerre en Zone française d'occupation en Allemagne (= Collection contact 2, Gallo-Germanica 16). Frankfurt a. M. u. a. 1995.
Materialien (passwortgeschützt)
Sonstiges: Für aktuelle Informationen und Materialien zur Lehrveranstaltung vgl. http://www.uni-stuttgart.de/hi/lg/lehre/lehrveranstaltungen_aktuell/index.html
Lektürekurs: "Half of the summer horde in Switzerland is made up of English people“ – Die Schweizerfahrung der Engländer im 18. und 19. Jahrhundert
Daniel Kirn M. A.
Raum: M 17.94 Sa. 9:00 – 15:00 Uhr (30.10.04, 13.11.04, 11.12.04, 15.1.05)
Beginn: Achtung geändert: 30. Oktober 2004
Inhalt: Der Lektürekurs richtet sich an Studierende des Grundstudiums. In der Veranstaltung werden wir gemeinsam englischsprachige Quellen zur Schweizerfahrung im 18. und 19. Jahrhundert lesen. Nicht nur Maler und Literaten bereisten die Schweiz, sondern auch wohlhabende Bürger begannen ab 1800 die Naturerfahrung der schweizerischen Bergwelt zu schätzen. Diesem frühen Tourismus werden wir in diesem Seminar nachgehen.
Literatur: Wird in der Veranstaltung bekanntgegeben.
Materialien (passwortgeschützt)
Sonstiges: Die Kenntnis der englischen Sprache wird vorausgesetzt. Mindestteilnehmerzahl: 10. Eine verbindliche Anmeldung in 9.24 ist bis spätestens bis 18. Oktober 2004 erforderlich. Der Schein zählt als Prüfungsteilleistung für den Bereich Neuere Geschichte. Scheinvoraussetzungen sind eine regelmäßige und aktive Teilnahme, die Vorbereitung vorher gestellter Aufgaben und das Bestehen einer dreistündigen Klausur.
Hauptseminar: Aufklärung, Wissenschaft und Bildung im 17. und 18. Jahrhundert
Professor Dr. Franz Quarthal
Raum: M 17.92 Do. 9.45 - 11.15 Uhr
Beginn: 21. Oktober 2004
Inhalt: Seit dem 17. Jahrhundert wuchs die Bedeutung von Wissenschaft und Bildung in der Gesellschaft in außerordentlichem Maße. In dem Seminar sollen die Rolle von Schulen, Gymnasien, Universitäten, gelehrten Gesellschaften, Akademien und einzelner Persönlichkeiten auf die Entwicklung des Geisteslebens mit Schwerpunkt in Südwestdeutschland untersucht werden.
Literatur: Handbuch der deutschen Bildungsgeschichte. Bd. 1: 15.-17. Jahrhundert. Von der Renaissance und der Reformation bis zum Ende der Glaubenskämpfe. Hg. v. Notker Hammerstein unter Mitwirkung v. August Buck, München 1996. Anton Schindling, Bildung und Wissenschaft in der Frühen Neuzeit 1650-1800 (= EDG 30), München 1994. Laetitia Boehm, Geschichtsdenken, Bildungsgeschichte, Wissenschaftsorganisation. Ausgewählte Aufsätze anläßlich ihres 65. Geburtstages hg. v. Gert Melville u. a. Göttingen 1996.
Materialien (passwortgeschützt)
Sonstiges: Ein Seminarschein wird durch ein mündliches Referat, das zu einer schriftlichen Hausarbeit (ca. 15 S.) auszuarbeiten ist, erworben. Die Referate sollen mit Power-Point-Unterstützung vorgetragen werden. Ein Einführungskurs wird zu Beginn des Sommersemesters angeboten. Für aktuelle Informationen und Materialien zur Lehrveranstaltung: http://www.uni-stuttgart.de/hi/lg/lehre/lehrveranstaltungen_aktuell/index.html
Hauptseminar: Einführung in die wissenschaftliche Genealogie
Professor Dr. Franz Quarthal
Raum: Bibliotheksraum Landesgeschichte Do. 14.00 – 15.30 Uhr
Beginn: 21. Oktober 2004
Inhalt: Die Kenntnis personengeschichtlicher Zusammenhänge ist für historische Untersuchungen unerlässlich. In der Ständegesellschaft der frühen Neuzeit war die genealogische Zugehörigkeit zu bestimmten Sozialgruppen lebensentscheidend. Genealogie war immer auch eine Liebhaberwissenschaft, die durch den Missbrauch im Dritten Reich stark in Verruf gekommen war. Als historische Sozialwissenschaft hat sie nach 1945 erheblich an Bedeutung gewonnen. In dem Seminar sollen der Platz der Genealogie innerhalb der historischen Wissenschaften erörtert, in ihre Methoden eingeführt und ihre praktische Anwendung erprobt werden. Besonderen wert wird auf die Einführung in die Nutzung computergestützter Methoden gelegt werden, die in den letzten Jahren erhebliche Bedeutung gewonnen haben.
Literatur: Ribbe, Wolfgang u. Eckart Henning, Taschenbuch für Familiengeschichtsforschung. 11. Aufl. Neustadt a. d. A. 2001.
Materialien (passwortgeschützt)
Sonstiges: Anmeldung zur Referatvergabe ab 09.02.2004 bis Semesterende in der Sprechstunde (Mi 10.00-11.00 Uhr), sonst in den Feriensprechstunden (siehe Aushang und Homepage). Ein Seminarschein wird durch ein mündliches Referat, das zu einer schriftlichen Hausarbeit (ca. 15 S.) auszuarbeiten ist, erworben. Die Referate sollen mit Power-Point-Unterstützung vorgetragen werden.
Übung: ILIAS-Projekt „Der Wappen schöner Schein. Einführung in Heraldik und Sphragistik
Eva Hoffmann M. A./Daniel Kirn M. A.
Raum: Bibliothek Landesgeschichte. Vorbesprechung am Donnerstag, 28.10.2004, 18.00 Uhr. Weitere Termine nach Absprache.
Beginn: 28. Oktober 2004
Inhalt: Das Projekt „Der Wappen schöner Schein. Einführung in Heraldik und Sphragistik“ soll grundlegende Kenntnisse in südwestdeutscher Heraldik und Sphragistik mithilfe der Lernplattform ILIAS vermitteln. Zur Realisierung des ILIAS-Projekts werden in der Übung ausgewählte Unterrichtsmaterialien für den Einsatz in der Präsenzlehre sowie auf der Lernplattform multimedial aufbereitet und anschließend im Internet publiziert.
Literatur: Wird in der Veranstaltung bekanntgegeben.
Materialien (passwortgeschützt)
Sonstiges: Profunde Kenntnisse der südwestdeutschen Heraldik und Sphragistik sowie multimedialer Lernplattformen (hier insbes. ILIAS) sind durch Arbeitsproben nachzuweisen. Persönliche Anmeldung in der Abt. Landesgeschichte (K II, 9. Stock) bis spätestens Mittwoch, 27.10.04, erforderlich.
Einführung in die Didaktik der Geschichte
Dr. Werner Abelein
Raum: Bibliothek Landesgeschichte. Zeit: Mi. 11.30-13.00 Uhr
Beginn: 21. Oktober 2004
Inhalt: Die Übung führt in grundlegende Fragen der Geschichtsdidaktik ein. Sie behandelt Ziele und Inhalte des Geschichtsunterrichts, den Aufbau einer Unterrichtsstunde und die Planung einer Unterrichtseinheit. Sie dient zugleich der Vorbereitung auf das Praxissemester.
Literatur: Sauer, Michael: Geschichte unterrichten, eine Einführung in die Didaktik und Methodik, Seelze 2001.
Materialien (passwortgeschützt)
Sonstiges: Anforderungen für den Scheinerwerb: Referat.
Landes-, regional- und lokalgeschichtliches Vorgehen im Geschichtsunterricht
Dr. Werner Abelein
Raum: Bibliothek Landesgeschichte. Zeit: Do. 16.00-17.30 Uhr
Beginn: 22. Oktober 2004
Inhalt: Im gymnasialen Geschichtsunterricht von Klasse 6 bis 12 nimmt die Arbeit mit landes-, regional- und lokalgeschichtlichen Beispielen eine zentrale Stelle ein. Von hier aus führt die Übung allgemein in die Fachdidaktik ein und dient auch der Vor- und Nachbereitung des "Praxissemesters".
Literatur: Sauer, Michael: Geschichte unterrichten, eine Einführung in die Didaktik und Methodik, Seelze 2001.
Materialien (passwortgeschützt)
Sonstiges: Anforderungen für den Scheinerwerb: Referat.
Übung: Der Kriminialprozess gegen Joseph Süß Oppenheimer („Jud Süß“). Eine Einführung in die Paläografie und Aktenkunde der Frühen Neuzeit.
Dr. Robert Kretzschmar
Raum: Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Konrad-Adenauer-Str. 4 Zeit: Fr. 14.15 – 16.45 Uhr, Beginn: 12.11., 19.11., 3.12., 10.12., 17.12.2004.
Inhalt: Im Hauptstaatsarchiv liegen die Unterlagen des Kriminalprozesses gegen Joseph Süß Oppenheimer, der 1738 auf dem Stuttgarter Marktplatz hingerichtet wurde. Das Schicksal des „Jud Süß“ hat durch die literarische Verarbeitung bei Wilhelm Hauff (1827) und Lion Feuchtwanger (1925), aber auch durch den abscheulichen Veit-Harlan-Film von 1940 eine hohe Bekanntheit erlangt. Die Hintergründe des Prozesses sind freilich noch in vielen Punkten unerforscht, der Archivbestand ist in weiten Teilen unausgewertet. In der Übung werden ausgewählte Stücke daraus gelesen. Zugleich soll die Entstehung und Struktur des Archivbestandes analysiert werden. Die Übung bietet so eine Einführung in die Paläografie und Aktenkunde der Frühen Neuzeit. Dabei werden auch die Grundsätze der Archivrecherche exemplarisch erörtert.
Literatur: Gudrun Emberger, Joseph Süß Oppenheimer. Vom Günstling zum Sündenbock. In: Politische Gefangene in Südwestdeuschland (Stuttgarter Symposion. Schriftenreihe 9). Tübingen 2001. S. 31-52. In der Übung werden laufend Literaturhinweise zur Schriftgeschichte und Archivkunde gegeben.
Materialien (passwortgeschützt)
Sonstiges: Um vorherige Anmeldung in der Abteilung Landesgeschichte bis zum 29. Oktober 2004 wird gebeten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Im Rahmen der Lehrveranstaltung findet auch eine Führung durch das Hauptstaatsarchiv Stuttgart statt. Sprechstunde: nach dem Seminar. Anforderungen für den Scheinerwerb: Übung für alle Semester. Für einen benoteten Schein ist ein Kurzreferat (Bearbeitung eines Textstücks in Form einer Transkription) erforderlich. Ansonsten: Teilnahmeschein zu den üblichen Bedingungen.
Übung: Religion und Frömmigkeit als Gegenstand der Sozial- und Kulturgeschichte. Quellen vom 17. – 19. Jahrhundert im Hauptstaatsarchiv Stuttgart
Dr. Bernhard Theil
Raum: M 17.98 Zeit: Do. 16.00 – 17.30 Uhr, Beginn: 28.10.2004
Inhalt: Seit einigen Jahren sind Religion und Frömmigkeit verstärkt als Themen der Sozial- und Kulturgeschichte entdeckt worden. Daß es dazu auch wichtige Quellen in den Archiven gibt, soll am Beispiel ausgewählter Originale vom 17. – 19. Jahrhundert beleuchtet werden, die sich auf Südwestdeutschland beziehen und die gemeinsam gelesen und interpretiert werden.
Literatur: Schieder, Wolfgang (Hg.), Volksreligiosität in der modernen Sozialgeschichte (Geschichte und Gesellschaft, Sonderheft 11), Göttingen 1986; Dülmen, Richard van, Religion und Gesellschaft. Beiträge zu einer Religionsgeschichte der Neuzeit, Frankfurt am Main 1989; Bernhard Schneider, Vergessene Welt? Religion, Kirche und Frömmigkeit als Thema der deutschen Geschichtswissenschaft. Historiographische und methodologische Sondierungen, in: Amalie Fößel, Christoph Kampmann (Hg.), Wozu Historie heute? Beiträge zu einer Standortbestimmung im grenzübergreifenden Gespräch (Bayreuther Historische Kolloquien 10) Köln-Weimar-Wien 1996; Greyerz, Kaspar von, Religion und Kultur. Europa 1500-1800, Göttingen 2000; Blaschke, Olaf (Hg.), Konfessionen im Konflikt. Deutschland zwischen 1800 und 1970: ein zweites konfessionelles Zeitalter?, Göttingen 2002.
Materialien (passwortgeschützt)
Sonstiges: Sprechstunde nach der Veranstaltung. Anforderungen für den Scheinerwerb: Mitarbeit, Vorbereitung ausgegebener Texte.
Bauern im Mittelalter aus archäologischer Perspektive
Dr. Rainer Schreg
Raum: Abteilungsbibliothek Landesgeschichte (9. Stock, Zugang über 8. Stock) Donnerstag, 11. November 2004, 17.30 Uhr: Vorbesprechung
Samstag, 4. Dezember 2004: Exkursion zur Wüstung Würzbach
Samstag, 11. Dezember 2004, 11.00-17.00 Uhr: Seminarblock I: Forschungsgeschichte, der Beitrag der Archäologie
Samstag, 15. Januar 2005, 11.00-17.00 Uhr: Seminarblock II: Siedlungen
Samstag, 29. Januar 2005, 11.00-17.00 Uhr: Seminarblock III: Alltag und Gesellschaft
Inhalt: Obwohl die Großteil der Bevölkerung im Mittelalter sein Auskommen durch die Landwirtschaft hatte, spiegeln die Quellen diesen Sektor nur in eingeschränktem Maße wieder. Seit einigen Jahrzehnten ist die Archäologie des Mittelalters in der Lage, den Alltag der Bauern näher zu beleuchten. Die Übung zeigt den Umgang mit archäologischen Quellen und thematisiert den Alltag und seine Bedingungen (Wohnen, Arbeiten, Freizeit). Geplant ist u.a. eine Halbtagesexkursion in den Nordschwarzwald, bei der die Geländerelikte eines spätmittelalterlichen Dorfes besichtigt werden. Von den Teilnehmern wird die Übernahme eines Kurzreferates sowie Diskussionsbereitschaft erwartet.
Literatur
Materialien (passwortgeschützt)
Sonstiges: Anmeldung in der Abt. Landesgeschichte (K II, 9. Stock, eva.hoffmann@po.hi.uni-stuttgart.de, Tel. 0711 / 1 21-34 56). Anforderungen für den Scheinerwerb: Aktive Mitarbeit sowie Referat oder Hausarbeit (max. 10 Seiten).
Tutorium
Eva Hoffmann M. A./Daniel Kirn M. A.
Raum: Bibliothek Landesgeschichte Zeit: Vorbesprechung am Donnerstag, 28.10.04, 16.00 Uhr Einzelsitzung am Donnerstag, 11.11.04, 16.00 Uhr Blockveranstaltung, Termin nach Vereinbarung, voraussichtlich jedoch am Freitag, 26.11.04, 14.00-18.00 Uhr, und Samstag, 27.11.04, 10.00-16.00 Uhr. Institutsbibliothek, Abt. Landesgeschichte (9. Stock, Zugang über Haupteingang im 8. Stock. Beginn: 28.10.2004
Inhalt: Das Tutorium richtet sich an Studierende in Grund- und Hauptstudium sowie in der Prüfungsvorbereitung. Die zu behandelnden Inhalte werden von den Studierenden bestimmt. Mögliche Themen wären Hausarbeit und Referat (Präsentations-, Vortragstechnik), EDV (Word, Datenbanken, HTML u. ä.), Prüfungsvorbereitung (mündlich, Klausur) usw.
Literatur
Materialien (passwortgeschützt)
Sonstiges: Für aktuelle Informationen und Materialien zur Lehrveranstaltung vgl. http://www.uni-stuttgart.de/hi/lg/lehre/lehrveranstaltungen_aktuell/index.html.
