Sommersemester 2010
21101104
Prof. Dr. Franz Quarthal
Vorlesung: Das christliche Mönchtum von der Spätantike bis zum Ende des Mittelalters. Abendländische Bewegungen und ihre Auswirkungen auf Südwestdeutschland
Studiengang: StE, B.A.alt, B.A.neu, Master, Promotion, Gasthörer/ Stud.Gen.
Zeit: Mittwoch 11:30-13:00 Uhr
Ort: M 2.02
Beginn: 28.04.2010
Inhalt: Die Kulturlandschaft Südwestdeutschlands ist bis heute zu einem guten Teil von den Gebäuden der ehemaligen Klöster und Ordenshäuser geprägt. Keine einzige der südwestdeutschen Abteien kann die eigene Geschichte jedoch wie etwa St. Maurice in Wallis oder die Juraklöster bis in die Spätantike zurückführen. Vor dem Hintergrund der allgemeinen Geschichte des christlich-abendländischen Mönchtums bietet die Vorlesung einen Überblick über die Entwicklung der südwestdeutschen Klosterlandschaft von den ersten, nur im Spiegel von Heiligenviten erfassbaren Gründungen bis hin zu den Ordensgründungen und Klosterreformen des Hoch- und Spätmittelalters.
Literatur: Merkt, A. (Hg.): Das frühe christliche Mönchtum. Quellen und Dokumente von den Anfängen bis Benedikt, Darmstadt 2008. Schreiner, K.: Mönchsein in der Adelsgesellschaft des hohen und späten Mittelalters. Klösterliche Gemeinschaftsbildung zwischen spiritueller Selbstbehauptung und sozialer Anpassung, München 1989. Quarthal, F. (Hg.): Die Benediktinerklöster in Baden-Württemberg, St. Ottilien 1987.
Scheinanforderungen: regelmäßige Teilnahme; Bachelor alt und Lehramt; Vorlesungsprüfung 15 Min.
Modul im FS: FS 1-9 / Master
21101116
Dr. Christoph Bittel
Proseminar: Von der parlamentarischen Demokratie zur nationalsozialistischen Diktatur. Württemberg in den Jahren 1924 bis 1935
Studiengang: StE, B.A.neu
Zeit: Montag 11:30-13:00 Uhr
Ort: M 17.16
Beginn: 19.04.2010
Inhalt: Nach politisch relativ ruhigen Jahren bis 1928 geriet auch Württemberg in politische Turbulenzen und in den Sog der Weltwirtschaftskrise. Mit der Übertragung der Funktion eines „Reichsstatthalters“ an NS-Gauleiter Wilhelm Murr Anfang Mai 1933 endeten sowohl der württembergische Landtag als auch die föderale Stellung Württembergs im Reich. Im Seminar stehen die politischen und gesellschaftlichen Konflikte während des Übergangs von der Demokratie zur Diktatur im Mittelpunkt der Betrachtung.
Literatur: Handbuch der baden-württembergischen Geschichte, Bd. 4, Stuttgart 2003; Schnabel, Th.: Württemberg zwischen Weimar und Bonn 1928-1945/46, Stuttgart 1986; Sauer, P.: Württemberg in der Zeit des Nationalsozialismus, Ulm 1975.
Scheinanforderungen: Regelmäßige Teilnahme, Referat, schriftliche Hausarbeit
Max. Teilnehmer: 30
Modul im FS: FS 1-2
21101141
Dr. des. Michael Kitzing
Proseminar: Baden und Württemberg im Vormärz (1814/15-1847)
- finanziert aus Studiengebühren -
Studiengang: StE, B.A.neu
Zeit: Freitag 11:30-13:00 Uhr
Ort: M 17.91
Beginn: 23.04.2010
Inhalt: Mit den Konstitutionen der Jahre 1818 und 1819 haben Baden und Württemberg eine Vorreiterrolle in der Verfassungsentwicklung Deutschlands im 19. Jahrhundert eingenommen. Während die Badische Verfassung von 1818 bereits von Zeitgenossen als die damals freiheitlichste Konstitution gefeiert wurde, war die württembergische von 1819 die einzige, die auf einem Vertrag zwischen Monarch und Ständen beruhte und nicht einseitig vom Herrscher erlassen wurde. Im Mittelpunkt des Proseminars steht das nunmehr einsetzende Ringen zwischen den liberalen Kammermehrheit und Monarchie um den Ausbau der konstitutionellen Errungenschaften und die Entstehung einerpolitischen Öffentlichkeit. Zugleich soll aber auch ein Blick auf die wirtschaftliche und soziale Entwicklung des deutschen Südwestens zwischen Wiener Kongress und der Revolution von 1848/49 geworfen werden.
Literatur: Becht, H.-P.: Die Zweite Badische Kammer und ihre Mitglieder 1819-1841/42. Untersuchung zu Struktur und Funktionsweise eines frühen deutschen Parlaments, phil. Diss. Mannheim 1985. Brandt, H.: Parlamentarismus in Württemberg 1819-1870, Düsseldorf 1987. Fenske, H.: 175 Jahre Badische Verfassung, Karlsruhe 1983. Schwarzmaier, H. M. (Hg.): Handbuch der Baden-Württembergischen Geschichte, Band 3, Stuttgart 1992 (hierin die Beiträge von Hans-Peter Ullmann und Hans Fenske zu Baden, sowie Bernhard Mann zu Württemberg).
Scheinanforderungen: Referat, Hausarbeit, Klausur.
Max. Teilnehmer: 25
Modul im FS: FS 1-2
21101118
Dr. Christoph Bittel
Lektürekurs (Englisch): Südwestdeutschland im Spiegel englischsprachiger Reiseberichte und Reiseführer seit 1800
Studiengang: StE, B.A.neu, B.A.alt
Zeit: Donnerstag 14:00-15:30
Ort: M 17.72
Beginn: 22.04.2010
Inhalt: Die rasante Entwicklung des Verkehrswesens erlaubte es im Verlauf des 19. Und 20. Jahrhunderts immer mehr Menschen, immer öfter immer weitere Wege zurückzulegen. An die Stelle des eher beschaulichen Individualreisens der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist mittlerweile der moderne Massentourismus getreten. Der Lektürekurs will anhand von englischspracheigen Texten Einblicke in den schillernden Forschungsgegenstand des Reisens geben.
Literatur: Prein, Ph.: Bürgerliches Reisen im 19. Jahrhundert. Freizeit, Kommunikation und soziale Grenzen, Münster 2005.
Scheinanforderungen: Regelmäßige Teilnahme, Mitarbeit, Referat, dreistündige Abschlussklausur (Übersetzung und Analyse eines englischsprachigen Quellentextes)
Max. Teilnehmer: 25
Modul im FS: FS 3-4
21101105
Prof. Dr. Franz Quarthal
Hauptseminar: Das Mönchtum und die mittelalterliche Gesellschaft. Von der Reform Karls des Großen bis zu den monastischen Reformen des Spätmittelalters. Mit Beispielen aus Südwestdeutschland
Studiengang: StE, B.A.alt, Master
Zeit: Donnerstag 09:45-11:15 Uhr
Ort: M 17.17
Beginn: 29.04.2010
Inhalt: Mit der karolingischen Klosterreform zu Beginn des 9. Jahrhunderts wurde die Regel des Hl. Benedikt von Nursia zur allein gültigen Vorschrift für das klösterliche Gemeinschaftsleben im christlichen Abendland. Die im 14. und 15. Jahrhundert von den Klöstern Kastl (Oberpfalz) und Melk (Niederösterreich) ausgehende monastische Reformbewegung bekämpfte die zunehmende Verweltlichung der Mönche und erstrebte eine Erneuerung des Klosterlebens durch die Einführung einer strengen, an der ursprünglichen Benediktsregel orientierten Disziplin. Anhand von Fallbeispielen aus der südwestdeutschen Klosterlandschaft soll der Zusammenhang zwischen monastischer Lebensweise und säkularer Gesellschaft verdeutlicht werden.
Literatur: Faust, U. / Quarthal, F. (Bearb.): Die Reformverbände und Kongregationen der Benediktiner im deutschen Sprachraum, St. Ottilien 1999. Stievermann, D.: Klosterreform und Territorialstaat in Süddeutschland im 15. Jahrhundert, in: Rottenburger JGK 11 (1992), 149-160. Quarthal, F. (Hg.): Die Benediktinerklöster in Baden-Württemberg, St. Ottilien 1987.
Scheinanforderungen: Referat, Hausarbeit
Max. Teilnehmer: 30
Modul im FS: FS 5-9 / Master
21101106
Prof. Dr. Franz Quarthal
Hauptseminar: Die süddeutschen Länder Bayern und Baden-Württemberg von 1945 bis zum Beginn der sozialliberalen Koalition 1945-1969. Zum Methodenproblem Landesgeschichte und Zeitgeschichte
Studiengang: StE, B.A.alt, Master
Zeit: Dienstag 14:00-15:30 Uhr
Ort: M 17.74
Beginn: 27.04.2010
Inhalt: Die Konflikte zwischen zwei Besatzungsmächten, aber auch die unterschiedlichen Interessen dreier Landesregierungen erschwerten den Neustart in Südwestdeutschland nach 1945 erheblich. Der Zusammenschluss zum Bundesland Baden-Württemberg 1952 nach erbittertem Abstimmungskampf war ein „Glücksfall der Geschichte“ (Theodor Heuss). Ähnlich wie sein westlicher Nachbar entwickelte sich auch Bayern, das Land mit dem ausgeprägten Sonderbewusstsein, von einem vorwiegenden Agrarstaat in einen Industriestaat. Im Seminar werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Entwicklung der beiden wirtschaftlich starken und kulturell vielfältigen Länder mit langer demokratischer Tradition herausgearbeitet.
Literatur: Schwarzmaier, H. (Hg.): Handbuch der badenwürttembergischen
Geschichte, Bd. 4, Stuttgart 2003, 343-642. Spindler, M. (Hg.): Handbuch der bayerischen
Geschichte, Bd. 4: Das neue Bayern 1800-1970, 2 Teilbde., ND München 1979.
Scheinanforderungen: Referat, Hausarbeit
Max. Teilnehmer: 30
Modul im FS: FS 5-9 / Master
21101119
Dr. Roland Müller
Übung: Öffentliches Gedenken an die NS-Vergangenheit in Stuttgart
Studiengang: StE, B.A.neu, B.A.alt
Zeit: Donnerstag 16:15-18:30 Uhr
Ort: Stadtarchiv Stuttgart, Silberburgstr. 191
Beginn: 22.04.2010
Inhalt: In Stuttgart erinnern, wie in vielen anderen Städten, Mahnmale, Gedenktafeln, Gedenkstätten an die NS-Vergangenheit, insbesondere an die Opfer. Zu den Gedenkpraktiken gehören auch regelmäßige Veranstaltungen an bestimmten Gedenktagen.Ziel der Übung ist es, einen Überblick über die öffentlichen Manifestation und Praktiken des NS-Gedenkens in Stuttgart zu erstellen sowie die zeitlichen Abläufe und den jeweiligen Kontext zu ermitteln und zu analysieren. Die Übung umfaßt auch eine Einführung in Funktion und Aufgaben der Archive.
Blockseminar, erste Sitzung 22. April 2010, 16.15-18.30 Uhr. Weitere Termine (selbe Zeit) werden in der ersten Sitzung festgelegt.
Literatur: Zur allg. Einführung: Reichel, P.: Politik mit der Erinnerung. Gedächtnisorte im Streit um die nationalsozialistische Vergangenheit, München/Wien 1995 . Assmann, A. / Frevert, U.: Geschichtsvergessenheit – Geschichtsversessenheit. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit nach 1945, Stuttgart 1999. Als lokales Beispiel Reichel, P. (Hg.): Das Gedächtnis der Stadt. Hamburg im Umgang mit seiner nationalsozialistischen Vergangenheit, Hamburg 1997.
Scheinanforderungen: Regelmäßige Teilnahme, Recherchen, Kurzreferat (mündlich/schriftlich)
Max. Teilnehmer: 25
Modul im FS: FS 3-9
21101120
Dr. Jochem Pfrommer
Übung / Exkursion / Burgen, Pfalzen und Befestigungen im Mittelalter Blockseminar
Studiengang: StE, B.A.neu, B.A.alt
Zeit: obligatorische Vorbesprechung Freitag 23.04.2010, 14:00 Uhr. Erster Sitzungsblock Freitag 18.06.10; 14:00-18:00. Zweiter Sitzungsblock Freitag 02.07.10, 14:00-18:00 Uhr.
Ort: M 17.92
Beginn: 23.04.2010
Inhalt: Ausgehend von frühgeschichtlichen Befestigungsanlagen und -techniken wird in der Übung ein Überblick über das mittelalterliche Befestigungswesen und seine Entwicklung
erarbeitet werden. Auf der Basis der reichhaltigen archäologischen Überlieferung wird neben technischen und formalen Aspekten (Typologie, Bauform und Bautechnik,) auch der funktionale und räumliche Kontext dieser Anlagen thematisiert. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Übernahme eines Referats.
Die Übung wird als Blockveranstaltung durchgeführt: Vorbesprechung: Freitag, den 23.4., 14 Uhr, M 17.73. Termine der Sitzungen: Freitag, den 18.6., und Freitag, den 2.7., jeweils 14 bis 18 Uhr, M 17.73 Ziel und Termin der Exkursion werden noch bekannt gegeben.
Literatur: Fehring, G., Die Archäologie des Mittelalters, Darmstadt 2000. Handbuch Burgen in Mitteleuropa. Bauformen und Entwicklung, hg. v. H. W. Böhme, Stuttgart 1999. Hinz, H.: Motte und Donjon. Zur Frühgeschichte der mittelalterlichen Adelsburg, 1980. Zeune, J.: Burgen – Symbole der Macht. Ein neues Bild der mittelalterlichen Burg, Regensburg 1996. Scheinanforderungen: Zum Erwerb eines Scheins (Übungs- oder Exkursionsschein) ist die Übernahme eines Referats notwendig.
Sonstiges: Im Zusammenhang mit der Übung wird eine Exkursion durchgeführt.
Max. Teilnehmer: 25
Modul im FS: FS 3-9
21101115
Dr. Daniel Kirn
Projektseminar: Wissenschaftliche Bearbeitung und Edition eines Briefwechsels aus dem 1. Weltkrieg – mit einer Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben
- zum Erwerb berufsfeldorientierter Qualifikationen geeignet -
Studiengang: B.A.alt, B.A.neu
Zeit: Freitag 17:30-19:00 Uhr
Ort: M 17.71/Onlineseminar
Beginn: 23.04.2010
Inhalt: Selbstzeugnisse von Soldaten aus der Zeit des Ersten Weltkrieges sind zwar recht häufig, selten hingegen sind vollständige Konvolute, die die ganze Kriegszeit abdecken. In diesem Online-Projektseminar (ILIAS) wird ein solch außergewöhnlicher Briefwechsel bearbeitet, wobei berufspraktische Übungen zur Arbeit mit umfangreichen handschriftlichen Quellen, zur technischen Seite der Edition sowie zur Arbeit in Verlagen weiterhin im Vordergrund stehen: Die Briefe sollen in Auswahl transkribiert, ediert und anschließend veröffentlicht werden. Dieses Projekt wird zwar bereits seit dem vergangenen Wintersemester im Seminar bearbeitet und ein Teil der Selbstzeugnisse ist bereits transkribiert, aber neue Teilnehmer/innen können jederzeit in den Prozeß von Transkription und Edition einsteigen. Eine neue Herausforderung wird in diesem Semester das Verfassen kurzer wissenschaftlicher Texte (Aufsätze) sein, die die Briefe in der Edition begleiten sollen.
Obligatorische Einführungsveranstaltung: Fr 23.04.2010, 17.30-19.00 h, M 17.71
1. Blockseminarsitzung: Sa 15.05.2010, 9.00-18.00 h, M 17.71
2. Blockseminarsitzung: Sa 12.06.2010, 9.00-18.00 h, M 17.71
Literatur: Strachan, H.: The First World War, Oxford 2001ff. Moser, O. v.: Die Württemberger im Weltkriege. Ein Geschichts-, Erinnerungs- und Volksbuch, Stuttgart ³1938.
Scheinanforderungen: Zum Erwerb eines Scheins ist die regelmäßige Mitarbeit notwendig sowie eine zur Veröffentlichung geeignete Bearbeitung der handschriftlichen Quellen und / oder eines wissenschaftlichen Begleittextes.
Sonstiges: Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, wohl aber die Bereitschaft zu intensiver Mitarbeit an Transkription und Edition sowie die Fähigkeit zum selbstbestimmten Lernen und wissenschaftlichen Arbeiten in einer E-Learning-Umgebung.
Max. Teilnehmer: 25
Modul im FS: FS 3-9
21101107
Prof. Dr. Franz Quarthal
Kolloquium/ Landesgeschichtliches Oberseminar/ Oberseminar
Studiengang: StE, B.A.alt, B.A.neu, Master
Zeit: Dienstag 18:00-19:30 Uhr
Ort: M 17.13
Beginn: 27.04.2010
Inhalt: In dem Seminar werden neue landesgeschichtliche Forschungsprobleme und laufende Examensarbeiten besprochen.
Sonstiges : Teilnahme nur auf persönliche Einladung
Max. Teilnehmer:
Modul im FS: FS 6-9/Master
21101108
Prof. Dr. Franz Quarthal
Kolloquium: Landesgeschichtliches Kolloquium für Examenskandidaten
Studiengang: StE, B.A.alt, B.A.neu, Master
Zeit: Dienstag 15:45-17:15 Uhr
Ort: M 17.11
Beginn: 27.04.2010
Inhalt: Das Kolloquium dient der Vorbereitung auf das mündliche Examen und der Besprechung des Examensstoffes. Es ist gedacht für Studierende, die im Laufe des Sommersemesters (Magister, Bachelor, Master) oder im Herbst 2010 (Staatsexamen) ihre Prüfung ablegen.
Sonstiges: Teilnahme nur auf persönliche Einladung
Modul im FS: FS 6-9/ Master
21101117
N.N.
Tutorium: Tutorium zum Proseminar "Von der parlamentarischen Demokratie zur nationalsozialistischen Diktatur. Württemberg in den Jahren 1924 bis 1933"
– finanziert aus Studiengebühren -
Studiengang: StE, B.A. neu
Zeit: wird noch bekannt gegeben
Ort: wird noch bekannt gegeben
Beginn: wird noch bekannt gegeben
Inhalt: wird noch bekannt gegeben
Literatur:
Scheinanforderungen:
Sonstiges:
Max. Teilnehmer: 30
Modul im FS: FS 1-2
