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Sommersemester 2007




Vorlesung: Fürstlicher Rat, Landstände und Parlamen. Geschichte der politischen Mitbestimmung in Deutschland vom späten Mittelalter bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts.
Professor Dr. Franz Quarthal

Raum: M 2.02
Zeit: Mi 11:30-13:00 Uhr
Beginn: Mittwoch, 18. April 2006
Inhalt: Herrschaft war im Verlauf der deutschen Geschichte nur selten „absolut“. Konsens und Mitregierung der Mächtigen war im Mittelalter selbstverständlich. Aus dem fürstlichen Rat, der Teilhabe von Klerus und Städten erwuchsen im späten Mittelalter landständische Mitbestimmungsgremien, die sich bis zum Ende des 18. Jahrhunderts behaupteten. Sonderformen bildeten der deutsche Reichstag und die Kreisversammlungen. Im 19. Jahrhundert wandelten sch die ständischen Vertretungen zu Repräsentationen des Volkes, von denen der Weg zu den Parlamenten des 20. Jahrhunderts führte. Die Vorlesung wird den Weg der politischen Partizipation in Deutschland vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert nachzeichnen und das genossenschaftliche Element in der deutschen Geschichte von der Gemeindeebene bis zum nationalen Parlament herausstellen.
Literatur: Birtsch, G.: Die landständische Verfassung als Gegenstand der Forschung, in: Ständische Vertretungen in Europa im 17. und 18. Jahrhundert, hg. v. D. Gerhard Göttingen 1969, S. 32-55 (= Veröff. d. Max-Planck-Inst. f. Gesch. 27). Die geschichtlichen Grundlagen der modernen Volksvertretung, hg. v. H. Rausch, Bd. 2, Darmstadt 1974-1980 (= Wege der Forschung 469). Brandt, Hartwig: Parlamentarismus in Württemberg 1819-1870. Anatomie eines deutschen Landtags, Düsseldorf 1987, zugl. Univ. Marburg Habil. 1976 (= Handbuch der Geschichte des deutschen Parlamentarismus). Ständische Vertretungen in Europa im 17. und 18. Jahrhundert, hg. v. Dietrich Gerhard, Göttingen 19742 (= Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte 27). Krüger, Kersten: Die Landständische Verfassung, München 2003 (= Enzyklopädie der Deutschen Geschichte 67).
Materialien (passwortgeschützt)
Sonstiges: Die Vorlesung behandelt ein strukturelles Element der deutschen Geschichte vom Mittelalter bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Es ist möglich, einen Schein für mittelalterliche oder für neuzeitliche Geschichte zu erwerben.
Scheinanforderungen: Erwartet wird eine gute Kenntnis der in der gesamten Vorlesung behandelten Themengebiete sowie eine durch Lektüre von Quellen und wissenschaftlicher Literatur vertiefte Kenntnis der Thematik der Vorlesung in dem gewählten Zeitraum. Im Rahmen des Magister-, des Lehramts- und des Bachelor-Studiengangs sowie des sog. alternativen Studiums ist eine 15minütige mündliche Prüfung abzulegen. Mündliche Vorlesungsprüfungen finden am Semesterende bzw. in den Semesterferien statt.
Leistungspunkte: B. A. (HF/NF): 5



Lektürekurs: „L’ennemie héréditaire“. Die deutsch-französische Erbfeindschaft. Historische Grundlagen und Folgen eines nationalen Mißverständnisses
Professor Dr. Franz Quarthal

Raum: Landesgeschichtliche Abteilung der Institutsbibliothek
Zeit: Di 14.00-15.30 Uhr (2 SWS)
Beginn: 17. April 2007
Inhalt: Das Verhältnis zwischen den Häusern Bourbon und Habsburg, später interpretiert als deutsch-französisches Verhältnis, hatte gravierende Auswirkungen auf die Beziehung beider Völker und die Verhältnisse in Europa insgesamt. In dem Lektürekurs sollen relevante Texte der Beziehung zwischen Deutschland und Frankreich vom 17. bis zum 20. Jahrhundert gelesen und interpretiert werden.
Literatur: Bondy, F. u. M. Abelein: Deutschland und Frankreich, Geschichte einer wechselvollen Beziehung. Düsseldorf 1973. Christadler, M. (Hg.): Deutschland - Frankreich. Alte Klischees, neue Bilder. Duisburg 1981. Hochstuhl, Kurt (Hg.): Deutsche und Franzosen im zusammenwachsenden Europa 1945-2000, Stuttgart 2003 (= Werkhefte der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg, Serie A Landesarchivdirektion, H 18). Nerlich, M.: Zum deutsch-französischen Verhältnis, Berlin 1993. Trouillet, B.: Das deutsch-französische Verhältnis im Spiegel von Kultur und Sprache, Weinheim 1981. Uhland, Robert: Zeugnisse der deutsch-französischen Beziehungen aus Südwestdeutschland, Stuttgart 1962.
Sonstiges: Die Fähigkeit zum Verstehen französischer Texte unter Zuhilfenahme eines Lexikons wird erwartet. Geübt wird die Interpretation vom Quellentexten. Durch Kurzreferate soll der inhaltliche Kontext des Themas verdeutlicht werden. Um vorherige Anmeldung in der Abt. Landesgeschichte - sehr gerne auch per E-Mail unter eva.hoffmann@po.hi.uni-stuttgart.de - wird gebeten.
Scheinanforderungen: Vorbereitung der Lektüretexte; Kurzreferat; dreistündige Klausur am Ende des Semesters. Leistungspunkte: B. A. (HF/NF): 10



Proseminar: Die Geschichte Badens von 1945-2003
Daniel Kirn M. A.

Raum: M 17.91
Zeit: Di 9.45-13.00 Uhr (2 SWS + 2 SWS Tutorium)
Beginn: Dienstag, 17. April 2006
Inhalt: Das thematische Proseminar richtet sich an Studierende des Grundstudiums. Im Seminar werden wir anhand der Geschichte des Landes Baden im 20. Jahrhundert die Grundzüge wissenschaftlichen Arbeitens erlernen. Insbesondere die wechselvollen Beziehungen zwischen Württemberg und Baden, das Ringen um den Südweststaat sowie das gemeinsame Leben der beiden Landesteile aus Sicht Badens stehen im Vordergrund dieses Proseminars.
Literatur: Handbuch der baden-württembergischen Geschichte, hg. v. d. Kommission für geschichtliche Landeskunde, Band 4: Die Länder seit 1918, Stuttgart 2003, S. 343-437, S. 477-518 und S. 519-896. Als kurzer Überblick über die badische Geschichte eignet sich: Schwarzmaier, Hans-Martin: Baden. Dynastie-Land-Staat. Stuttgart u. a. 2005.
Materialien (passwortgeschützt)
Sonstiges: Anmeldung unter daniel.kirn@po.hi.uni-stuttgart ist bis spätestens 15. April erforderlich. Scheinanforderungen: Regelmäßige, engagierte und aktive Teilnahme, Referat (10 Minuten) mit PowerPoint-Unterstützung, Klausur (90 Minuten) und Hausarbeit (10-15 Seiten). Der Schein zählt als Prüfungsteilleistung Neuere Geschichte.
Leistungspunkte: B. A. (HF/NF): 5



Hauptseminar: Die europäische Aufklärung und Südwestdeutschland
Professor Dr. Franz Quarthal

Raum: M 17.52; M 9.21 (11.30-13.00 Uhr in Dienstzimmer M 9.21)
Zeit: Do 9.45-11.15 Uhr (3 SWS incl. Beratungstutorium 12.15-13.00 Uhr)
Beginn: Donnerstag, 19. April 2006
Inhalt:Die Aufklärung ist eine der zentralen geistigen Ereignisse der Geschichte der Neuzeit. In dem Seminar sollen ihre geistigen Grundlagen sowie die Auswirkungen auf die Universitäten, die Akademien, die Kirche und die wichtigsten südwestdeutschen Territorien untersucht werden.
Literatur: Grimminger, Rolf (Hg.): Deutsche Aufklärung bis zur Französischen Revolution 1680-1789, München 1980 (= Hanser Sozialgeschichte der deutschen Literatur vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart 3). Im Hof, Ulrich: Das Europa der Aufklärung, München 1993. Reinalter, Helmut u. Harm Klueting: Der aufgeklärte Absolutismus im europäischen Vergleich, Wien 2002. Kovács, Elisabeth: Katholische Aufklärung und Josephinismus. Neue Forschungen und Fragestellungen, in: Klueting, Harm (Hg.): Katholische Aufklärung – Aufklärung im katholischen Deutschland, Hamburg 1993, S. 246-259 (= Studien zum 18. Jahrhundert 15). Müller, Winfried: Die Aufklärung, München 2002 (= Enzyklopädie der Deutschen Geschichte 61).
Materialien (passwortgeschützt)
Sonstiges: Um vorherige Anmeldung in der Abt. Landesgeschichte - sehr gerne auch per E-Mail unter eva.hoffmann@po.hi.uni-stuttgart.de - wird gebeten.
Scheinanforderungen: Mündliches Referat, multimedial unterstützt (z. B. mit PowerPoint), das zu einer schriftlichen Hausarbeit (ca. 15 S.) auszuarbeiten ist.
Leistungspunkte: B. A. (HF)/M. A. (NF): 10, M. A. (HF): 8



Hauptseminar/Oberseminar: Reform. Tradition und Aufklärung. Die spirituelle, geistige und wirtschaftliche Entwicklung der Benediktiner vom 17. bis zum 18. Jahrhundert
Professor Dr. Franz Quarthal

Raum: Landesgeschichtliche Abteilung der Institutsbibliothek
Zeit: Do 14.00-15.30 Uhr (2 SWS)
Beginn: Donnerstag, 19. April 2006
Inhalt: Die Aufklärung war eine der wichtigsten geistigen Bewegungen im neuzeitlichen Europa. Sie hat das Verhältnis von Glaube und Vernunft nachhaltig bestimmt. Zugleich hat sie die Basis des Regierungshandelns auf eine neue Stufe gehoben. Am Beispiel benediktinischer Reichsprälaten soll die Auswirkung aufklärerischer Philosophie im Regierungshandeln, Verwaltung, Schule, Bildung und wissenschaftlicher Tätigkeit untersucht werden. Die Ergebnisse des Oberseminars sollen in eine gemeinsame Publikation einfließen.
Literatur: Carl, Horst: „Die Aufklärung unseres Jahrhunderts ist ein bloßes Nordlicht...“. Konfession und deutsche Nation im Zeitalter der Aufklärung, in: Haupt, Heinz-Gerhard u. Dieter Langewiesche (Hg.): Nation und Religion in der deutschen Geschichte, Frankfurt, New York 2001, S. 101-141. Garber, Klaus u. Heinz Wismann (Hg.): Europäische Sozietätsbewegung und demokratische Tradition. Die europäischen Akademien der Frühen Neuzeit zwischen Frührenaissance und Spätaufklärung, 2 Bde., Tübingen 1996 (= Frühe Neuzeit 26). Eybl, Franz u. a. (Hg.): Enzyklopädien der Frühen Neuzeit. Beiträge zu ihrer Erforschung, Tübingen 1995.
Materialien (passwortgeschützt)
Sonstiges: Um vorherige Anmeldung in der Abt. Landesgeschichte - sehr gerne auch per E-Mail unter eva.hoffmann@po.hi.uni-stuttgart.de - wird gebeten.
Scheinanforderungen: Übernahme eines Referates, Präsentation mit PowerPoint, Ausarbeitung einer Hausarbeit. Leistungspunkte: B. A. (HF)/Master (NF): 10, Master (HF): 8



Projektseminar: Vorbereitung eines historisch angelegten Campusführers
Professor Dr. Klaus Hentschel/Professor Dr. Franz Quarthal/Professor Dr. Elisabeth Szymczyk

Raum: M 17.94
Zeit: Di 17.30-19.00 Uhr (14-tägl. und nach Vereinbarung; 1 SWS)
Beginn: Dienstag, 24. April 2006
Inhalt: Studierende, Dozenten und andere Mitarbeiter der Universität Stuttgarts durchwandern täglich den Campus in der Innenstadt sowie den neuen Campus im Pfaffenwald, ohne sich über die architekur-, wissenschafts- und technikhistorische Dimension der Gebäude und anderer Objekte klar zu werden, die diese Räume prägen. In diesem praxisorientierten Projektseminar soll ein Campusführer mit Begleitheft erarbeitet werden, der diese historische Dimension unserer Lebenswelt auch einer breiteren Öffentlichkeit bewußt macht und die verschiedenen methodischen Zugänge der Architektur- und Landesgeschichte sowie der GNT zum Thema zusammenführt.
Literatur: Literatur wird im Seminar bekanntgegeben.
Scheinanforderungen: Lückenlose Teilnahme und Übernahme eines Gebäudes oder eines anderen Wegzeichens, für das eine konzise Beschreibung und Dokumentation für den geplanten Campusführer zu erstellen ist. Leistungspunkte: B. A. (HF)/Master (NF): 4, Master (HF): 4



Kolloquium für Examenskandidaten
Professor Dr. Franz Quarthal

Raum: Landesgeschichtliche Abteilung der Institutsbibliothek
Zeit: Do 16.00-17.30 Uhr, Weitere Termine werden bei der ersten Sitzung abgesprochen (1 SWS)
Beginn: 3. Mai 2007
Inhalt: In dem Kolloquium werden historische Themen der Examenskandidaten besprochen und Fragen der Examensvorbereitung erörtert.
Sonstiges: Teilnahme nur nach persönlicher Anmeldung in der Sprechstunde



Landesgeschichtliches Oberseminar
Professor Dr. Franz Quarthal

Raum: Landesgeschichtliche Abteilung der Institutsbibliothek
Zeit: Di 18.00-19.30 Uhr (14tägig; 1 SWS)
Beginn: Dienstag, 15. Mai 2007, ab 18.00 Uhr
Termine:
05.06.07 Kirn: Adel im Militär
19.06.07 Theilacker: Glasverarbeitung im Raum Spiegelberg
26.06.07 Ausländer in Württemberg (div. Zulassungsarbeiten)
03.07.07 Römer: Verflechtung von Staat und Pietismus in Württemberg
10.07.07 Barbist: Türkenproblematik in der Frühen Neuzeit
Inhalt: In dem Oberseminar werden laufende Forschungsarbeiten und neuere Literatur besprochen. Eine Einladung mit Programm ergeht zu Beginn des Semesters.
Sonstiges: Teilnahme nur auf persönliche Einladung



Übung/Projektseminar: Die deutsche Urkunde des Spätmittelalters
Dr. Bernhard Theil

Raum: Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Konrad-Adenauer-Str. 4
Zeit: Do 16.00-17.30 Uhr
Beginn: Donnerstag, 19. April 2007
Inhalt: In der Übung sollen Originalurkunden aus dem Hauptstaatsarchiv Stuttgart vom 13. bis 15. Jahrhundert gemeinsam gelesen und nach Form und Inhalt interpretiert werden. Die Übung stellt zugleich eine Einführung in die Diplomatik und Paläographie des Mittelalters dar. Vorkenntnisse werden nicht erwartet.
Literatur: Brandt, Ahasver von: Werkzeug des Historikers, Stuttgart 162003. Beck, F./Henning, E.: Die archivalische Quellen. Mit einer Einführung in die Historische Hilfswissenschaften. Köln/Weimar/Wien 32003.
Scheinanforderungen: Regelmäßige Teilnahme und Mitarbeit, Vorbereitung und Transkription eines ausgegebenen Textes.
Leistungspunkte: B. A. (HF): 10



Übung (Blockveranstaltung): "Zur Archäologie des mittelalterlichen Judentums"
Dr. Jochem Pfrommer

Raum: Landesgeschichtliche Abteilung der Institutsbibliothek
Zeit: nach Vereinbarung, Blockveranstaltung (2 SWS)
Beginn: Berufsqualifizierende Übung zur "Archäologie des mittelalterlichen Judentums" mit Exkkursion. Informationen: http://www.uni-stuttgart.de/hi/lg/lehre/lehrveranstaltungen_aktuell/lehrveranstaltungen_pfrommer_uebung/index.html
Neue Vorbesprechung am Mittwoch, 2. Mai 2007, 16.00 Uhr nach vorheriger Anmeldung im Sekretariat Landesgeschichte oder unter eva.hoffmann@po.hi.uni-stuttgart.de
Inhalt: Das mittelalterliche Judentum ist in Geschichte und Kunstgeschichte ein etablierter Forschungsgegenstand. Im Gegensatz dazu hat sich die Archäologie bislang nur punktuell mit dessen materiellen Hinterlassenschaften beschäftigt. Die Übung soll einen Überblick zum mittelalterlichen Judentum, vorwiegend im süddeutschen Raum geben. Die spezifische Überlieferungsproblematik zu diesem Thema macht dabei eine interdisziplinäre Betrachtungsweise notwendig und zwar im Sinne übergreifender, kulturgeschichtlicher Fragestellungen. Neben neuesten Forschungen der Archäologie sollen deshalb auch historische, kunstgeschichtliche und baugeschichtliche Erkenntnisse in die Betrachtung einbezogen werden.
Literatur: Europas Juden im Mittelalter. Katalog zur Ausstellung Speyer 2004/2005. Hrsg. vom Historischen Museum der Pfalz Speyer (2004).Richard Krautheimer, Mittelalterliche Synagogen (Berlin 1927). Hannelore Künzl, Jüdische Kunst von der biblischen Zeit bis in die Gegenwart (München 1992). Georg Heuberger (Hrsg.), Mikwe. Geschichte und Architektur jüdischer Ritualbäder in Deutschland (Frankfurt/Main 1992). Egons Wamers und Fritz Backhaus (Hrsg.), Synagogen, Mikwen, Siedlungen. Jüdisches Alltagsleben im Lichte neuer archäologischer Funde. Schriften des archäologischen Museums Frankfurt 19 (Frankfurt am Main 2004).
Sonstiges: Im Zusammenhang mit der Übung ist die Durchführung einer 1-tägigen Exkursion nach Worms und Speyer (Judenhof, Mikwen, Synagogen und jüdischer Friedhof) geplant.
Scheinanforderungen: Zum Erwerb eines Scheins ist die Übernahme eines Referats notwendig. Der Erwerb eines Exkursionsscheines bzw. eines Leistungsnachweises als nichttechnisches / alternatives Fach (2 SWS) ist möglich.