Verantwortung für Suchtprävention

Die Verantwortung, dass dem Tabuthema Sucht systematisch der Raum entzogen wird, trägt das Gesundheitsmanagement der Universität Stuttgart.

Aus dem Arbeitskreis Gesundheit hervorgehend wurde der Arbeitskreis „Suchthilfe" ins Leben gerufen. Der Arbeitskreis hat den Auftrag,

  • über das Thema Sucht zu informieren,
  • Führungskräfte dahingehend zu sensibilisieren und
  • Rahmenbedingungen und Angebote zur Suchtprävention und -hilfe auszuarbeiten.

Dem Arbeitskreis gehören an:

Dr. Renate Arlt (Arbeitsmedizinischer Dienst)
Ralf Glodd (Leiter Stabsstelle Sicherheitswesen)
Elke Geiselhart (Personalrat)
Dagmar Hansen (Ansprechperson Suchtprävention)
Dr. Ihna Link (Leitung Dezernat Personal)
Johanna Lönhoff (Gesundheitsmanagement)
Dr. Karin Reindel (Arbeitsmedizinischer Dienst)
Peter Salzmann (Ansprechperson Suchtprävention)
Martina Schultheiß (Ansprechperson Suchtprävention)
Edeltraud Walla (Beauftragte für Chancengleichheit)

In vielen Situationen ist schnelle und kompetente Hilfe gefordert. Um dies zu gewährleisten, werden aktuell einzelne Beschäftigte der Universität Stuttgart ausgebildet, um als Ansprechpartner für Fragen zum Thema Sucht agieren zu können. Die Ansprechpersonen werden Führungskräfte dabei unterstützen, ihre Fürsorgepflicht dahingehend wahrzunehmen und betroffenen Kollegeninnen und Kollegen Wege der Hilfestellung, etwa durch externe Beratungsstellen, aufzuzeigen.

 

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