Informationen für Führungskräfte

Die direkten Vorgesetzten sind die erste offizielle Instanz für Suchtgefährdete und -erkrankte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Von ihnen hängt es deshalb in ganz entscheidendem Maße ab, ob rechtzeitig sinnvolle Maßnahmen der Suchthilfe eingeleitet werden.

Diese verantwortungsvolle Aufgabe bringt Unsicherheiten mit sich, denn Vorgesetzte sind in der Regel keine Psychologen und auch sonst selten explizit im Umgang in solchen Situationen geschult.

Eine sehr ausführliche Darstellung der wichtigen Rolle der Führungskräfte liefert die 
Broschüre "Alkohol am Arbeitsplatz - Eine Praxishilfe für Führungskräfte",der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e. V.

Benötigen Sie Unterstützung? Der Arbeitskreis Suchthilfe steht Ihnen jederzeit zur Verfügung.

 

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