Informationen für Führungskräfte
Die direkten Vorgesetzten sind die erste offizielle Instanz für Suchtgefährdete und -erkrankte Mitarbeiter/innen. Von ihnen hängt es deshalb in ganz entscheidendem Maße ab, ob rechtzeitig sinnvolle Maßnahmen der Suchthilfe eingeleitet werden.
Diese verantwortungsvolle Aufgabe bringt Unsicherheiten mit sich, denn Vorgesetzte sind in der Regel keine Psychologen und auch sonst selten explizit im Umgang in solchen Situationen geschult.
Eine sehr ausführliche Darstellung der wichtigen Rolle der Führungskräfte liefert die
Broschüre "Alkohol am Arbeitsplatz - Eine Praxishilfe für Führungskräfte", der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e. V.
Benötigen Sie Unterstützung? Die Arbeitsgruppe Suchthilfe steht Ihnen jederzeit zur Verfügung.
- Was ist Sucht?
- Wer ist an der Universität Stuttgart verantwortlich für das Thema?
- Informationen für Betroffene
- Downloads und Links
- Dienstvereinbarung zur Vorbeugung von und zum Umgang mit Suchtproblemen am Arbeitsplatz
