Forschungsförderung der EU
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Workshop zu den Förderlinien des ERC an der Universität Stuttgart. Veranstaltung der Nationalen Kontaktstelle ERC und der Universität Stuttgart. 25. Juni 2012 vorauss. 13:00 - 17:30 Uhr Agenda
NEU!!! HORIZON 2020 - Das Rahmenprogramm für Forschung und Innovation
Vorschlag der Europäischen Kommission für Horizon 2020 (2014-2020) -
das Nachfolgeprogramm von Forschungsrahmenprogramm 7
Aktuelle Informationen haben die KOWI unter KOWI (http://www.kowi.de) und das EU-Büro des BMBF unter Forschungsrahmenprogramm (http://www.forschungsrahmenprogramm.de/horizon2020.htm) zusammengestellt
Merkblätter zur Projektabwicklung
Die Merkblätter geben Hinweise zum Antrags-, Vertrags- und Abrechnungsverfahren sowie zur Kalkulation des Budgets für EU-Projekte. Neben allgemeinen Informationen finden Sie hier auch die internen Zuständigkeiten sowie Informationen zur Einbindung der Zentralen Verwaltung in den einzelnen Projektphasen. [mehr...]
Ausschreibung der ERC Starting Grants
Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat erneut sein Förderprogramm für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausgeschrieben. Zielgruppe für die ERC Starting Grants sind herausragende junge Wissenschaftler am Beginn einer unabhängigen Forscherkarriere. Die Ausschreibung erfolgt themenoffen, alleiniges Auswahlkriterium ist die wissenschaftliche Exzellenz der Antragsteller. Gefördert werden soll bahnbrechende und visionäre Forschung. [mehr...]
Gleich zwei ERC-Grants für erfahrene exzellente Forschende an Stuttgarter Physiker
Der ERC-„Advanced Investigator Grant“ für erfahrene exzellente Forschende zählt zu den renommiertesten Forschungspreisen weltweit. Gleich zwei dieser durch den des Europäischen Forschungsrat ausgelobten und mit jeweils 2,4 Millionen Euro dotierten Grants zur Förderung der Pionierforschung gingen nun an Physiker der Universität Stuttgart: Prof. Tilman Pfau, Leiter des 5. Physikalischen Instituts, wird für seine Arbeiten zur Steuerung von Wechselwirkungen mit langer Reichweite in Quantengasen ausgezeichnet. Prof. Jörg Wrachtrup, Leiter des 3. Physikalischen Instituts der Universität Stuttgart, erhält die Auszeichnung für die Nutzung von atomaren Defekten in Diamanten für die Quantentechnologie. Beide Ansätze gelten als außerordentlich vielversprechend für die Entwicklung von Quantencomputern mit sehr hoher Rechenkapazität und äußerst sicherem Datentransfer sowie anderen Anwendungen in der Datenübertragung. [zur Pressemitteilung]
Uni Stuttgart erfolgreichste deutsche Hochschule im 6. EU-Forschungsrahmenprogramm
Laut einer Studie des EU-Hochschulbüros Hannover/Hildesheim geht die Universität Stuttgart mit deutlichem Abstand als erfolgreichste deutsche Hochschule bei der Beteiligung im FP6 hervor. Die Uni Stuttgart konnte Drittmittel in Höhe von 53,9 Millionen Euro einwerben. Auch bei den Drittmitteln pro Professor hatte die Uni mit 210.700 Euro die Nase vorn. Mit diesem Ergebnis trug die Uni Stuttgart maßgeblich zu der insgesamt hohen Dominanz der 19 teilnehmenden baden-württembergischen Hochschulen im 6. FRP bei: fast jeder vierte Fördereuro, der in Baden-Württemberg eingeworben wurde, floss hier her.
Landesweit führend war die Uni insbesondere im Programm „Nachhaltige Entwicklung, globale Veränderung und Ökosysteme“ (SUSTEV), in dem sie mit 13,3 Millionen Euro mehr als die Hälfte der baden-württembergischen Einwerbungen verbuchen konnte. Auch die bundesweite Dominanz Baden-Württembergs im Programm „Politikorientierte Forschung“ (SSP) sei, so der Bericht, „primär auf die Aktivität der Universität Stuttgart zurückzuführen“: Hier warb die Uni Stuttgart rund 2,1 von insgesamt 5,6 Millionen Euro Fördermitteln ein. Der größte Posten an der Uni Stuttgart selbst war das Programm „Benutzerfreundliche Informationsgesellschaft“ (IST), in dem Einwerbungen in Höhe von 16,1 Millionen Euro zu verzeichnen waren. Weitere Schwerpunkte waren die Programme „Nanowissenschaften und Nanotechnologien, Neue Materialien und Produktionstechniken (NMP, 6,5 Millionen Euro) sowie „Luft- und Raumfahrt“ (AEROSPACE, knapp vier Millionen Euro).
Die Studie kann auf der Homepage des EU-Hochschulbüros Hannover/Hildesheim im pdf- Format heruntergeladen werden:
http://www.eu.uni-hannover.de/index.php?id=26&no_cache=1
Zeiterfassung im FP7 (Time Sheets)
Der Nachweis der Arbeitszeit ist eine Voraussetzung für die Erstattungsfähigkeit der Kosten im EU-Forschungsrahmenprogramm. Im FP7 gelten gegenüber FP6 zusätzliche Anforderungen für Zeitnachweise. Die Zentrale Verwaltung hat anhand der Vorgaben der Finanzierungsrichtlinien zum FP7 einen Zeiterfassungsbogen im Excel-Format erstellt, der als Arbeitshilfe verwendet werden kann. Zu finden ist der Bogen im Downloadbereich.
Einreichung von Anträgen im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm
Gemäß Rundschreiben Nr. 41/2007 müssen die Antragsformulare A1-A3 der Verwaltung zur Mitzeichnung vorgelegt werden. Die Formulare können in elektronischer Form an Frau Claß (E-Mail) gesandt werden. Sollte das Formular A1 nicht vorliegen, wird um Angabe der Call-Nummer gebeten.
Aufruf für Gutachter im 7. Forschungsrahmenprogramm
Die Europäische Kommission sucht Experten aus Industrie und Wissenschaft, die an der Evaluierung von Projektanträgen teilnehmen möchten und/oder für Projektüberprüfungen ("Reviews") und begleitende Aufgaben im 7. Forschungsrahmenprogramm zur Verfügung stehen. Diese Tätigkeit kann sehr hilfreiche Erfahrungen liefern (z.B auch für das Verfassen zukünftiger eigener Projektanträge) und wird zudem finanziell vergütet. Gutachter, die bereits im 6. RP tätig waren, sollen sich für das 7. RP erneut registrieren. Für Rückfragen wurde zudem ein Experten-Helpdesk eingerichtet: mailto:ec-fp7-it-helpdesk@ec.europa.eu
Zur
Registrierung
KoWi-Leitfaden zur Registrierung für Gutachter
RP7-Sachverständige gesucht
Zur Unterstützung der Kommissionsdienstellen bei Aufgaben im Zusammenhang mit dem RP7, hat die Kommission zur Einreichung von Bewerbungen unabhängiger Sachverständiger aufgerufen. Die Sachverständigen sollen mit folgenden Aufgaben betraut werden:
- Unterstützung bei der Bewertung von Vorschlägen nach Maßgabe der verschiedenen wissenschaftlichen, technologischen und sozioökonomischen Ziele des RP7. Teil der Bewertungsarbeit ist die Abgabe von Empfehlungen, wie die Forschung ausgerichtet werden sollte, damit die Ziele des betreffenden spezifischen Programms optimal verwirklicht werden können;
- Unterstützung bei der Überwachung der von der Gemeinschaft ausgewählten und finanzierten Projekte;
- andere Arbeiten, die spezifische Sachkenntnis voraussetzen (z. B. Beaufsichtigung der Umsetzung von FTE-Programmen sowie Einschätzung und Beurteilung ihrer Auswirkungen).
Frist für die Einreichung von Vorschlägen ist der 31.07.2013.
Zur
Ausschreibung
Weitere
Informationen zu den Ernennungen von Sachverständigen
