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Allgemeines

Die Abteilung Forschung der Zentralen Verwaltung versteht sich als Serviceeinrichtung für an einer Forschungsförderung interessierte Mitglieder der Universität Stuttgart. Das Dienstleistungsangebot umfasst

  • Informationen über laufende Ausschreibungen von Forschungsförderprogrammen und Forschungspreisen
  • Beratung und Unterstützung bei der Beantragung und Durchführung von EU-Forschungsprojekten sowie nationalen Forschungsprojekten

 

Open Access Publikationsfonds
Der im April 2011 mit Unterstützung der DFG eingerichtete OA-Publikationsfonds der Universität Stuttgart geht in eine zweite Runde. Der Folgeantrag bei der DFG war erfolgreich, so dass ab Januar 2013 weiterhin Mittel aus dem Publikationsfonds abgerufen werden können.
Informationen zum Publikationsfonds erhalten Sie, als Publizierende der Universität Stuttgart, direkt hier.
Falls Sie sich umfassender über das Thema Open Access informieren möchten, steht Ihnen die Open-Access-Website der Universität zur Verfügung. Dort finden Sie Basiswissen zum Thema, Hinweise auf weiterführende Informationen und Literatur sowie konkrete Tipps und Kontaktmöglichkeiten.


Hinweise auf aktuelle Informationsveranstaltungen sowie zu Ausschreibungen finden Sie hier:
Newsletter FÖRDER NEWS

Papier zur Förderung und Begleitung von Forschungsinitiativen an der Universität Stuttgart:
Bitte hier klicken

"Hinweise zur Antragstellung aus der Sicht eines Gutachters"
Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Osten (Informationsveranstaltung am 09. Februar 2011)

"Gute wissenschaftliche Praxis und Umgang mit wissenschaftlichem Fehlverhalten"
Vortrag von Prof. Dr. rer. nat. Sabine Laschat, Prorektorin Forschung und Technologie (Informationsveranstaltung am 09. Februar 2011)

"Verwertung von Geistigem Eigentum - Strategien und Möglichkeiten"
Vortrag von Dr. Ulrich Eggert (Abteilung Technologietransfer, Informationsveranstaltung am 09. Februar 2011)
Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf den Seiten "Technologietransfer"  


DFG-Vertrauensdozent der Universität Stuttgart:
Der Vertrauensdozent nimmt die Funktion eines Ansprechpartners vor Ort für Antragsteller bei der DFG wahr.
Kontakt:
Prof. Hans-Joachim Werner
Institut für Theoretische Chemie
Tel.: 0711/685 64401
E-Mail: werner@theochem.uni-stuttgart.de   

 

Promovieren an der Universität Stuttgart:
Bitte hier klicken


Datenbank für Elektronische ForschungsförderInformationen (ELFI)

Die Universität Stuttgart verfügt über ein Abonnement für das kostenpflichtige Angebot der Servicestelle ELektronische ForschungsförderInformationen (ELFI) an der Ruhr-Universität Bochum. Damit wird allen Mitarbeitern der Zugang zu dieser Datenbank von jedem vernetzten Rechner der Universität Stuttgart ermöglicht. Die Datenbank ist unter der Adresse www.elfi.ruhr-uni-bochum.de abrufbar. Ihre Zugangsberechtigung wird anhand der IP-Adresse Ihres Rechners geprüft. Ihr individueller Zugang erfolgt mit einem frei wählbaren Benutzernamen und Passwort. Beides legen Sie mit Ihrer ersten Registrierung bei ELFI fest. ELFI bietet umfassende Informationen über Wege der Mittelbeschaffung, Sachfinanzierungen, Preise und Stipendien. Neben Programmen zur Forschungsförderung gehören auch zahlreiche Fördermöglichkeiten für Existenzgründer, Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft oder zur Patentverwertung zum Informationspool. Die ELFI-Datenbank strukturiert das vorhandene Angebot und ermöglicht dem Nutzer einen direkten, an der individuellen Fragestellung orientierten Zugriff.
http://www.verwaltung.uni-stuttgart.de/rundschreiben/rs2009-22.html
 Ausführliche Informationen zur neuen ELFI-Software finden Sie hier: http://www.elfi.info/presse/pm_Neue_Software.html Die neue Software funktioniert mit den bisherigen Nutzerprofilen, so dass Sie sich auch weiterhin mit Ihrem Nutzernamen und Passwort  anmelden können: http://www.base.elfi.info/elfi-2.0/
 

Förderberatung des BMBF
Die Förderberatung des BMBF ist Erstanlaufstelle für alle Fragen zur Forschungs- und Innovationsförderung des Bundes. Sie informiert potentielle Antragsteller über die Forschungsstruktur des Bundes, die Förderprogramme und deren Ansprechpartner sowie über aktuelle Förderschwerpunkte und -initiativen.  

Internetportal KISSWIN: Informationen für Nachwuchswissenschaftler
Wo bewerbe ich mich für ein Forschungsstipendium? Wer bietet die passende Nachwuchsförderung an? Fragen wie diese beantwortet das Kommunikations- und Informationssystem "Wissenschaftlicher Nachwuchs" (KISSWIN). Es soll zur zentralen und unabhängigen Anlaufstelle für angehende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausgebaut werden. KISSWIN bietet neben einem Internetportal einen Mail- und Telefonservice, über den junge Forscherinnen und Forscher individuell beraten werden und Antworten auf ihre Fragen rund um die Themen Karriere und Förderung in der deutschen Forschungslandschaft bekommen.

ResearchGATE: "Facebook" für die internationale Wissenschaftlergemeinde
ResearchGATE ermöglicht registrierten Nutzern eine kostenlose Plattform, auf der sie ein persönliches wissenschaftliches Profil einrichten und so ihre wissenschaftliche Arbeit vorstellen können. Daneben gibt es die Möglichkeit, Nachrichten an andere Wissenschaftler/innen zu versenden oder an virtuellen Kleingruppendiskussionen teilzunehmen. Eine Suchmaschine erleichtert das Finden von geeigneten Partnern mit ähnlichen oder komplementären Interessen. [Quelle: KoWi, www.kowi.de]

Deutsche Forschung präsentiert sich im Internet: Research in Germany
Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiierte englischsprachige Portal bietet ausländischen Wissenschaftlern umfassende Informationen über den Forschungsstandort Deutschland. Die deutschen Forschungsinstitutionen können es für ihre Öffentlichkeitsarbeit im Ausland nutzen. Redaktionell wird das Internetportal durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) betreut. [Quelle: Daad, www.daad-magazin.de]

Onlinesysteme „Research Explorer“und „Hochschulkompass“  
Die in Kooperation von Deutscher Forschungsgemeinschaft (DFG), Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und Deutschem Akademischen Austauschdienst (DAAD) verknüpften Anwendungen erschließen übergreifend Daten zu Forschungs- und Hochschuleinrichtungen und bieten somit ein einzigartiges Onlineverzeichnis der deutschen Wissenschaftslandschaft. Research Explorer und HRK-Hochschulkompass unterstützen Forschende, Studierende und Studieninteressierte im In- und Ausland bei ihrem Entscheidungsprozess für Kooperationen mit deutschen Partnern, für Forschungsinvestitionen oder für einen Aufenthalt in Deutschland.Fast 20 000 universitäre und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sind im Research Explorer enthalten, der nun auch über Promotionsmöglichkeiten informiert. Weiterhin können Forschungseinrichtungen sowohl geografisch über interaktive Karten als auch über eine Fächergliederung und Freitextsuche erschlossen werden. Zusätzlich ermöglichen direkte Verlinkungen zum Informationssystem „GEPRIS – geförderte Projekte der DFG“ die Recherche sämtlicher an einem Institut laufenden Projekte mit DFG-Förderung. Damit bietet das 2008 von DFG und DAAD veröffentlichte Onlineverzeichnis für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus dem In- und Ausland eine schnelle und verlässliche Orientierung über die deutsche Forschungslandschaft. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg gibt im Research Explorer einen landesweiten Überblick über die Forschungseinrichtungen.