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Forschungsprojekte

Forschungsschwerpunkte

  • Lehr-Lernforschung in technischen und naturwissenschaftlichen Domänen
  • Kompetenzforschung in technischen und naturwissenschaftlichen Domänen
  • Inklusion und Umgang mit Heterogenität
  • Interventionsforschung zur Förderung schwächerer Auszubildender
  • Akademische Weiterbildung von beruflich Qualifizierten
  • Postsekundäre Berufsbildung
  • Transferkonzeptforschung in der betrieblichen Weiterbildung
  • Epistemologische Überzeugungen
  • Integrative Aspekte von Naturwissenschaft und Technikwissenschaft
  • Interessen- und Kompetenzforschung zum gymnasialen Unterrichtsfach Naturwissenschaft und Technik (NwT)
  • Lehrerbildungsforschung
  • Virtuelles Lernen in technischen Domänen

 
Laufende Projekte
 

2017 - 2018: Beruflicher Wiedereinstieg nach Abschluss der Fachschule (BeWiFa); finanziert durch die Hans-Böckler-Stiftung

Das Projekt "Beruflicher Wiedereinstieg nach Abschluss der Fachschule" zielt auf die Begründung eines systematischen Beschreibungs- und Erklärungswissens zum beruflichen Wiedereinstieg von Fachkräften nach erfolgreichem Fachschulabschluss unter Berücksichtigung der individuellen beruflichen und fachschulischen Sozialisation sowie struktureller Randbedingungen des Arbeitsmarkts.
Ansprechpartner: Matthias Wyrwal und Stefanie Siegel 

2017 - 2020: MINT-Teacher-Lab an der Professional School of Education Stuttgart-Ludwigsburg; finanziert von der Vector Stiftung

Mit Unterstützung der Vector Stiftung wird unter dem Dach der Professional School of Education Stuttgart-Ludwigsburg an der Universität Stuttgart ein moderner schulischer Klassenraum eingerichtet, für den vorgesehen ist, die Lehreraus- und Weiterbildung in den MINT-Lehramtsfächern Physik, Biologie, NwT, Informatik und Technik durch einen professionsorientierten und wissenschaftlich begleiteten Ansatz im Großraum Stuttgart-Ludwigsburg zu verbessern. Unter kooperativer Einbindung der Fachdidaktikerinnen und Fachdidaktiker der ersten und zweiten Lehrerbildungsphase soll damit die Lehramtsausbildung an den drei beteiligten lehrerbildenden Hochschulen Stuttgart, Hohenheim und Ludwigsburg für den natur- und technikwissenschaftlichen Unterricht gestärkt und die fachlichen und fachdidaktischen Kompetenzen angehender MINT-Lehrkräfte bereits während des Studiums in praxisnahen Situationen gefördert werden.
Ansprechpartner: Mira Latzel und Prof. Dr. Bernd Zinn

2016 - 2020: Inklusionskompetenz von Lehrkräften (InKom); gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Das Vorhaben InKom verfolgt die zwei Ziele (1.) Entwicklung eines sensitiven Tests zur Erfassung zentraler Facetten der Inklusionskompetenz von angehenden Lehrkräften an berufsbildenden Schulen und (2.) die Entwicklung und Überprüfung eines Modells zur Inklusionskompetenz für Studierende in der Lehramtsausbildung an berufsbildenden Schulen. Das Vorhaben baut thematisch auf dem vom Bund geförderten Projekt LEBUS (Lehrerbildung an berufsbildenden Schulen; TP-2) auf und stellt eine strukturelle Weiterentwicklung zu einer empirisch fundierten Lehrerausbildung dar. Während im Projekt LEBUS vorgesehen ist, die Förderung von Kompetenzen im Umgang mit Inklusion und Heterogenität bei Studierenden im Lehramt für berufsbildende Schulen und Referendaren durch den Ausbau der Studienanteile zur Thematik „Inklusion und Heterogenität“, der phasenübergreifenden Vernetzung der Ausbildung an der Universität Stuttgart und den Staatlichen Seminaren für Didaktik und Lehrerbildung (SSDL) sowie durch Erprobung und Weiterentwicklung von adaptiven Fördermaterialien zu verbessern, soll im Projekt InKom ein Instrumentarium zur Erfassung der Entwicklung der Kompetenzen von angehenden Lehrkräften zu Inklusion und Heterogenität entwickelt und erprobt werden. Mit dem in InKom zu entwickelnden Instrumentarium wird es möglich sein, u. a. in Abhängigkeit personenbezogener Merkmale und hochschulcurricularer Schwerpunktsetzungen, Abschätzungen zum erreichten Niveau (Kompetenzniveaumodelle) und zur Entwicklung (Kompetenzentwicklungsmodelle) der Inklusionskompetenz von angehenden Lehrkräften an berufsbildenden Schulen vorzunehmen.
Ansprechpartnerin: Christiane Wasmann

2016 - 2017: Evaluation des Schulversuchs NwT in den Jahrgangsstufen - zweistündig; finanziert von der Vector Stiftung

Das Unterrichtsfach Naturwissenschaft und Technik (NwT) wurde im Schuljahr 2007/08 an den allgemeinbildenden Gymnasien in Baden-Württemberg als naturwissenschaftliches Profilfach in den Klassenstufen 8 bis 10 eingeführt. Zusätzlich startete im Schuljahr 2008/09 der Schulversuch „ NwT in den Jahrgangsstufen – zweistündig“, bei dem NwT in der Kursstufe als zweistündiges Wahl- oder Wahlpflichtfach unterrichtet wird. Insgesamt nehmen derzeit 52 Gymnasien am Schulversuch teil. Das vorliegende Projekt zielt auf die Evaluation dieses landesweiten Schulversuches und die Generierung eines empirischen Beschreibungswissens zur Umsetzung dessen, um daraus systematisch erhobene Erkenntnisse für den Übergang des zweistündigen Kurses in die Regelphase, den weitergehenden Ausbau zu einem vierstündigen Fach in der Kursstufe sowie der allgemeinen Weiterentwicklung des Fachs und der fachdidaktischen Ausbildung von NwT-Lehrkräften zu gewinnen.
Ansprechpartnerin: Mira Latzel

2016 - 2019: Lehrerbildung PLUS (MINT-Cluster); gefördert vom BMBF

Das Projekt fokussiert die professionsorientierte Weiterentwicklung der Lehrerbildung im MINT-Cluster in der Region Stuttgart. Ziel ist es Lehramtsstudierenden in den MINT-Unterrichtsfächern ein optimales Umfeld für ihr Studium zu bieten. Am BPT ist in der Fachdidaktik “Naturwissenschaft und Technik“ (NwT) für das gymnasiale Lehramt vorgesehen (1.) die NwT-Lehramtsstudierenden nach dem Ansatz des „Forschenden Lernens“ in aktuelle Forschungsarbeiten zum Unterrichtsfach NwT im Rahmen der fachdidaktischen Lehrveranstaltungen, bei der Erstellung von Qualifikationsarbeiten und der Durchführung von fachdidaktischen Studien einzubinden. Das Projekt betrachtet (2.) die Entwicklung eines Konzepts und Aufbau eines NwT-Lehr- und Lernlabors, das von Fachdidaktikern der ersten und zweiten Lehrerbildungsphase kooperativ genutzt wird. Des Weiteren ist (3.) zur Erfassung des Professionswissens von NwT-Lehrkräften und für die Generierung eines Beschreibungswissens zur ersten und zweiten Lehrerbildungsphase die Entwicklung und Validierung von Testinstrumenten zur Erfassung des Fachwissens, Fachdidaktischen Wissens und des Pädagogisch-psychologischen Wissens von (angehenden) NwT-Lehrkräften vorgesehen.
Ansprechpartner: Mira Latzel und Prof. Dr. Bernd Zinn

2016 - 2019: Lehrerbildung an berufsbildenden Schulen (LEBUS); gefördert vom BMBF

Das Projekt LEBUS fokussiert die systematische Förderung und nachhaltige Stärkung der Ausbildung im Lehramt für berufsbildende Schulen in gewerblich-technischen Fachrichtungen. Ziele des geplanten Projektes sind: erstens die Erhöhung der Studierendenzahl und Absolventenquoten im Lehramt für berufsbildende Schulen in den beruflichen Fachrichtungen Elektrotechnik, Metalltechnik, Bautechnik und Informatik (TP-1) sowie zweitens die Förderung von Kompetenzen im Umgang mit Inklusion und Heterogenität an berufsbildenden Schulen (TP-2). Beide Teilprojekte werden durch eine formative und summative Evaluation begleitet (TP-3). Vorgesehen ist, zwischen den beiden Entwicklungsbereichen systematische Verknüpfungen vorzunehmen und hierbei insbesonders die Thematik Inklusion und Heterogenität an berufsbildenden Schulen im Lehramtsstudium empirisch gestützt zu vertiefen. Mit der Stärkung der fachdidaktischen Ausbildung wird zugleich ein Beitrag zur Bindung der stark an unterrichtlichen Fragen interessierten Studierenden erwartet. Mit der Einbindung der Studienseminare soll ein kumulatives Lernen über die Ausbildungsphasen hinweg gestützt werden.
Ansprechpartner: Matthias Wyrwal, Duygu Sari 
und Matthias Hedrich

2015 - 2017: Interessenentwicklung im „mach MI(N)T!“ Unterricht; finanziert von der Vector Stiftung 

Die Forschungsstudie fokussiert das Programm „mach MI(N)T!, in welchem die Zielgruppe der Schülerinnen und Schüler mit mittleren Leistungen in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern und allgemein geringer Affinität zu den MINT-Fächern angesprochen und gezielt gefördert werden. Die Studie untersucht in einem längsschnittlichen Design, ob die angestrebten Effekte im Bereich des Interesse- und Selbstkonzepts sowie der Motivation erreicht werden. Zudem werden die Interessenentwicklungen und die Bildungsorientierung im Bezugsfeld des Programms analysiert. Daraus sollen grundlegende Erkenntnisse für die Unterrichtspraxis und Lehrerausbildung im Bezugsfeld der freiwilligen MINT-Angebote an allgemeinbildenden Schulen gewonnen werden.
Ansprechpartnerin:  Mira Latzel

2015 - 2018: Interessen- und Kompetenzentwicklung im NwT Unterricht; finanziert von der Vector Stiftung

Die Forschungsstudie zielt darauf, die bisherigen Erfahrungen und Kompetenzen im Unterrichtsfach „Naturwissenschaft und Technik" (NwT) zu erfassen. Die Studie soll grundlegende Erkenntnisse zur Unterrichtsgestaltung für die Unterrichtspraxis und die Lehrerausbildung im Fach NwT bereitstellen. Untersucht wird in einem längsschnittlichen Design mit welchen Interessen und Vorkenntnissen die Schülerinnen und Schüler in den NwT-Unterricht einmünden und wie sich ihre Kompetenzen und Interessen im Unterricht entwickeln. Dabei wird auch analysiert, ob sich standortübergreifend eine Kernkompetenz zum NwT-Cluster ausmachen lässt und ob der NwT-Unterricht in Baden-Württemberg an Gymnasien für weitere Bildungsentscheidungen bedeutsam wird.
Ansprechpartner:  Prof. Dr. Bernd Zinn

2013 - 2017: Erschließung des Potenzials älterer Mitarbeiter durch lebensphasenorientiertes Kompetenzmanagement und Arbeitsprozessgestaltung in industriellen Dienstleistungsprozessen (EPO-KAD); gefördert durch das BMBF (Verlinkung zur Homepage des IPRI Institutes zu EPO-KAD)

Im Forschungsprojekt wird ein Lern- und Transferkonzept entwickelt, das im Kontext des demografischen Wandels altersspezifischen Bedürfnissen gerecht wird und den Kompetenztransfer zwischen älteren und jüngeren Servicetechnikern im Bereich industrieller Dienstleistungen unterstützt. Neben dem Erwerb technologischen Fachwissens und der Förderung von Störungsdiagnose- und Problemlösekompetenzen, intendiert die Weiterbildung die Förderung sozialer Kompetenzen. Relevant ist in diesem Kontext die Fähigkeit aller Mitarbeiter spezifisches Wissen im Bereich industrieller Dienstleistungen weiterzugeben. 
Ansprechpartner:  Duygu Sari und Matthias Hedrich

   

Abgelaufene Projekte

2015 - 2016: Berufsfeldbezogene Förderung und Berufsorientierung von Lernenden in Abgangsklassen der Haupt- und Werkrealschulen (BeFöOr); finanziert von der Baden-Württemberg Stiftung, Netzwerk Bildungsforschung

Das Projekt zielt auf die Durchführung und wissenschaftliche Untersuchung eines schulischen Fördertrainings, im Rahmen des Technikunterrichts, sowie die Überprüfung seiner Wirksamkeitsmechanismen in den Bereichen der Metall- und Holztechnik.“
Ansprechpartner: Matthias Wyrwal

 
2 014 - 2015: Zurückweisung an der ersten Schwelle - Wahrnehmung und Verarbeitung aus der Sicht von betroffenen Jugendlichen (ZadeS); finanziert von der Baden-Württemberg Stiftung, Netzwerk Bildungsforschung

Das Forschungsprojekt zielt auf die Bedeutung von Resilienz im Prozess des Übergangs an der ersten Schwelle ab und soll die Situation der Zurückweisung und Ablehnung im Bewerbungsprozess aus der Perspektive der betroffenen Jugendlichen darstellen.
Ansprechpartnerin:  Duygu Sari 
 

2014 - 2015: Kompetenzermittlung und Erschließung des Mitarbeiterpotenzials zur Systematisierung der Personalentwicklung und Vorbeugung des Fachkräftemangels in den KMUs durch technische Weiterbildung (KomPass); finanziert durch das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg

Das Projekt fokussiert eine Systematisierung und Optimierung der Personalentwicklung in kleinen und mittleren Unternehmen der Region Stuttgart. Dabei liegen die zentralen Schwerpunkte in der Konzeptentwicklung zur Gewinnung zusätzlicher Potenziale für den Fachkräftemarkt und gleichzeitig in der Berücksichtigung betriebsinterner Potenziale durch verbessertes betriebsspezifisches Personalentwicklungsmanagement.
Ansprechpartner: Prof. Dr. Bernd Zinn

2014 - 2015: Berufsfeldspezifische Förderung von Lernenden in Abgangsklassen der Werkrealschule (BeFöLe); finanziert durch die IHK Ostwürttemberg

Das Projekt zielt auf die Entwicklung, Durchführung und wissenschaftliche Untersuchung eines schulischen Fördertrainings sowie die Überprüfung seiner Wirksamkeitsmechanismen.
Ansprechpartner: Matthias Wyrwal
   
2013 - 2015: Berufliche Weiterbildung an Fachschulen (BeWeFa)

Im Forschungsprojekt geht es um die Begründung eines evidenzbasierten Beschreibungs- und Erklärungswissens zu Schülern an bautechnischen Fachschulen und um die Generierung eines empirischen Erklärungsmodells zur Beschreibung der Fachkompetenzentwicklung im Bezugsfeld der beruflichen Weiterbildung.
Ansprechpartner: Matthias Wyrwal

 
2013 - 2015: Förderung lernschwacher Auszubildender im Berufsfeld Metalltechnik (FlAM); finanziert von der Baden-Württemberg Stiftung, Netzwerk Bildungsforschung

Das Forschungsprojekt zielt erstens auf die Entwicklung eines berufsbezogenen Strategietrainings im Berufsfeld Metalltechnik und Überprüfung seiner Wirksamkeitsmechanismen sowie zweitens auf die Erforschung der berufsspezifischen Überzeugungen zu Wissen und Wissenserwerb bei Auszubildenden in metalltechnischen Berufen der Grundstufe.
Ansprechpartner: Matthias Wyrwal und Duygu Sari

2011 - 2014: Akademische Weiterbildung von beruflich Qualifizierten ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung in ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen; gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (Schlieben-Lange Programm)

Im Fokus des Projekts steht die akademische Weiterbildung von beruflich Qualifizierten in ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen. Hierzu werden innerhalb einer quantitativen Längsschnittstudie potenzielle Einflussfaktoren der Studienleistung von „ non-traditionell students“ in Maschinenbau und Mechatronik untersucht.
Ansprechpartner: Prof. Dr. Bernd Zinn

 
2013 - 2014: Evaluation der Initiative Ausbildungsbotschafter; finanziert vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, Baden-Württemberg

Das Projekt beinhaltet die Evaluation der Initiative Ausbildungsbotschafter. Die Zielsetzung der Initiative besteht darin, Schülerinnen und Schüler über die Möglichkeiten und Chancen des dualen Ausbildungssystems aufzuklären und diese für die Aufnahme einer dualen Ausbildung zu gewinnen.
Ansprechpartnerin: Duygu Sari


2012 - 2014: Mobilisierung von Bildungspotenzialen für die MINT-Fachkräftesicherung - der Beitrag des dualen Studiums

Ziel des Projektes ist es, Möglichkeiten und Wege zur Erschließung und Aktivierung neuer bzw. weiterer Zielgruppen für duale MINT-Studiengänge aufzuzeigen. Dabei wird hinterfragt, wie duale MINT-Studiengänge gestaltet sein müssen, um ansprechend für verschiedene Zielgruppen, flexibel und anschlussfähig zu sein, um die Studierfähigkeit und den Studienerfolg sicherzustellen und ein lebenslanges Lernen zu ermöglichen. Mitglied in der Projektgruppe Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Berlin.
Ansprechpartner: Prof. Dr. Bernd Zinn

 

-  Förderung mathematisch-naturwissenschaftlicher Kompetenzen zu Ausbildungsbeginn (FöMaNaKo);
   Kooperationspartner: Industrie- und Handwekskammer Ostalbkreis.
-  Förderung des Interesses an MINT-Fächern; Kooperationspartner: Zentrum junger Forscher Ostalb.
-  Problembasiertes Lernen in Lehramtsstudiengängen; Kooperationspartner: mehrere Betriebe und Schulen des
   Ostalbkreis
-  Entwicklung des Lehrplans Fachoberschule Technik, Lernbereich Physik; beauftragt durch Hessisches
   Kultusministerium.
-  Physik in Kindergarten und Grundschule; Kooperationspartner: THINK ING.