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Werde Bauingenier und Schaffen was bleibt

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Der neue Leitfaden für die Abschlussarbeit

 03.02.2015


Flyer Bau

 20.03.2014
 

Voraussetzungen

Das sollten Sie an persönlichen Voraussetzungen mitbringen...

Das Studium des Bauingenieurwesens ist, wie jedes Ingenieurstudium, anspruchsvoll. Es gibt immer wieder Studierende, die das Studium abbrechen, weil es nicht ihren Vorstellungen entspricht oder weil sie die Prüfungen nicht schaffen. Wir wollen, dass Ihnen das Studium Spaß macht und dass Sie das Studium erfolgreich absolvieren. Deshalb bitten wir Sie zu prüfen, ob Sie die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium mitbringen.

Ein solides Grundwissen in Mathematik und den Naturwissenschaften

Mathematik und die Naturwissenschaften bilden die Basis für ein Ingenieurstudium. Wenn Sie weniger als 10 Punkte in Mathematik mitbringen und ihre Abiturnote schlechter als 2,5 liegt, sollten Sie sich überlegen, ob Sie die Angebote des MINT-Kollegs nutzen, um sich auf das Studium vorzubereiten (Achtsemestriges Studium mit MINT-Kolleg). Am Anfang des Studiums stehen in der „Höheren Mathematik“ lineare Algebra, Differential- und Integralrechnung sowie Kurvenintegrale und in der „Technischen Mechanik“ die Statik starrer Körper, die Dynamik von Starrkörpern, Elastostatik sowie inkompressible Fluide auf dem Lehrplan. Dies sind die Grundlagen für nachfolgende Module im Studium.

Komplexe Aufgabenstellungen

Sie sollten Spaß haben sich mit kniffligeren Aufgaben auseinanderzusetzen. Die Zusammenhänge bei der Konstruktion und beim Bau eines Ingenieurbauwerks sind komplex. Das spiegelt sich in den Methoden wieder, die im Bauingenieurwesen zum Einsatz kommen und im Studium gelehrt werden.

Konstruieren und räumliches Vorstellungsvermögen

Sie verfügen sowohl über technisches Interesse, als auch über räumliches Vorstellungsvermögen, denn das technische Zeichnen oder das Konstruieren ist ein Grundprinzip im Bauingenieurwesen.

Eine hohe Leistungsbereitschaft und die Fähigkeit selbständig zu arbeiten

Ein Studium setzt ein hohes Maß an Leistungsbereitschaft und Selbständigkeit voraus. Sie müssen Ihre Zeitplanung im Griff haben und bereits sein, die Lerninhalte, die in den Veranstaltungen vermittelt werden, im Nachgang selbständig aufzuarbeiten.

Vorpraktikum

Das sechswöchige Praktikum sollte am besten vor dem Studium abgeleistet werden. Auf diese Weise hat man früh Kontakt mit einer Baustelle und erlebt die Aufgaben eines Bauingenieurs in der Praxis. In den „Semesterferien“ ist oft wenig Zeit für ein Praktikum, da in der vorlesungsfreien Zeit die Prüfungen stattfinden und zu einem Zeitkonflikt mit dem Praktikum führen können.

Uni oder andere Hochschulformen

Ein Studium des Bauingenieurwesens an einer Universität unterscheidet sich vom Studium an einer anderen Hochschulform (z.B. Fachhochschule, Hochschule für Technik) durch eine stärker grundlagenorientierte Ausbildung. Es wird nicht nur das Lösen von Standardaufgaben vermittelt, sondern auch die Kompetenz für Probleme, die in keiner Norm geregelt sind. Damit können Sie komplexe Aufgabenstellungen in der Forschung und in der Praxis lösen. Die Grundlagenorientierung  spiegelt sich zu Beginn des Studiums in den Fächern Mathematik und technische Mechanik wider, später dann in den fachspezifischen Vertiefungen.