Wasser - ein alltägliches Wunder
"Wasser - ein alltägliches Wunder!?
" hat Dr. Gerhard Heywang von der Bayer AG seinen Vortrag am Freitag, den
11. Juli bei einer Veranstaltung der Gesellschaft Deutscher Chemiker an der
Universität Stuttgart überschrieben.
Zeit: 11.7., 17.00 Uhr
Ort: Vaihingen, Pfaffenwaldring 57, Hörsaal 57.03
Uni-Kammerorchester in der Musikhochschule
Sein Semesterabschlusskonzert veranstaltet das Kammerorchester der
Universität Stuttgart am Sonntag, den 13. Juli im Turm der Musikhochschule.
Nach der Eröffnung mit der Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel
gestalten die Uni-Musiker das weitere Programm in Zusammenarbeit mit der
Schlagzeugklasse von Professor Treßelt von der Musikhochschule. Zuerst wird
Sun-Min Shim im Konzert für Marimbaphon und Streichorchester von Ney Rosauro
den Solopart spielen. Sie gilt als eine der hoffnungsvollsten
Nachwuchskünstlerinnen Koreas und studiert zur Zeit in der Solistenklasse der
Musikhochschule. Darauf folgt ein Duo für Vibraphon und Marimbaphon. Sun-Min
Shim spielt zusammen mit ihrem japanischen Kommilitonen Ryo Fukuhara, der
Maurice Ravels "Alborada del Gracioso" für diese Besetzung bearbeitet
hat. Den Abschluss bildet die Sinfonie Nr. 4 in c-moll von Franz Schubert. Die
Leitung hat Dirk Strassacker.- Karten zu 10,- (ermäßigt 5,-) Euro gibt es im
Vorverkauf (Mo - Fr 17.00 - 19.00 Uhr, Tel. 0711/212-4621) oder an der
Abendkasse.
Zeit: 13.7., 18.00 Uhr
Ort: Konzertsaal im Turm der Musikhochschule Stuttgart, Urbanstr. 25
Ist die soziale Stadt planbar?
"Ist die soziale Stadt planbar?" fragt Prof. Hartmut Häußermann
vom Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt Universität Berlin am
Montag, den 14. Juli beim Städtebaukolloquium an der Universität Stuttgart.
Veranstalter ist das Städtebau-Institut der Uni Stuttgart in Zusammenarbeit mit
der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung.
Zeit: 14.7., 18.00 Uhr
Ort: Stadtmitte, Keplerstr. 11, Hörsaal 1.08
Mit einem neuen Aufzugsystem in die Zukunft
Wer im Gebäude Keplerstraße 11 der Universität Stuttgart in den Aufzug
steigt, benutzt eine Weltneuheit in der Aufzugtechnik. Im Schacht Nummer zwei
fährt nicht nur ein Aufzug, sondern gleich zwei. Die zwei Kabinen sind nicht
aneinander gekoppelt, sondern fahren unabhängig voneinander. Das von Thyssen
eingebaute TWIN-System stellt nach Angaben der Firma einen
"Quantensprung" in der Aufzugtechnik dar. Einblick in das neue System
geben am Dienstag, den 15. Juli Gerhard Thumm und Dr.-Ing. Günter Reuter von
der ThyssenKrupp Aufzugswerke GmbH (Neuhausen auf den Fildern) bei einem Vortrag
an der Universität Stuttgart auf Einladung des Uni-Instituts für
Fördertechnik und Logistik. "Mit neuem Aufzugsystem in die Zukunft: TWIN -
Zwei Fahrkörbe in einem Aufzugsschacht" haben sie ihren Vortrag betitelt.
Die
Pilotanlage an der Uni Stuttgart macht übrigens zur Zeit "Karriere"
als Werbespot sowohl bei öffentlich-rechtlichen als auch bei privaten
Fernsehsendern.
Zeit: 15.7., 17.30 Uhr
Ort: Stadtmitte, Keplerstr. 17, Raum 17.24
Molekülstruktur und Fluoreszenz
Über das Thema "Molekülstruktur und Fluoreszenz - Ergebnisse und
Probleme aus der Chemie der Polymethin-Farbstoffe" berichtet am Dienstag,
den 15. Juli Prof. Ewald Daltrozzo von der Universität Konstanz beim
Physikalisch-chemischen Kolloquium an der Universität Stuttgart.
Zeit: 15.7., 17.30 Uhr
Ort: Vaihingen, Pfaffenwaldring 55, Hörsaal 55.21
Philippinischer Chor zur Gast beim Akademischen Chor der Uni Stuttgart
Vor einigen Jahren nahm der Akademische Chor der Universität Stuttgart an
einem Chorwettbewerb auf den Philippinen teil. Seit dieser Zeit besteht reger
Kontakt zum Chor der University of the East Chorale und dessen Leiterin, Anna
Tabita V. Abeleda. In diesem Sommer kommt der philippinische Chor auf seiner
zweimonatigen Europareise auch nach Stuttgart. Bei einem Konzert an der
Universität Stuttgart am Dienstag, den 15. Juli bietet der Chor ein
A-Cappella-Programm, das von Palestrina über Mendelssohn und Tschaikowsky bis
hin zu den Beatles reicht. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
Zeit: 15.7., 20.00 Uhr
Ort: Stadtmitte, Keplerstr. 17, Hörsaal 17.02
Tutorium zur objektorientierten Programmierung
Der Informatik Verbund der Universität Stuttgart (IVS) veranstaltet am
Mittwoch, den 16. Juli ein Tutorium zur "Objektorientierte Programmierung
am Beispiel von Java". Die Teilnahme an der ganztägigen Veranstaltung ist
für IVS-Mitglieder kostenlos, ansonsten wird eine Teilnahmegebühr von 200 Euro
erhoben. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.informatik.uni-stuttgart.de/ivs.
Zeit: 16.7., 10.00 bis 17.00 Uhr
Ort: Vaihingen, Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik,
Pfaffenwaldring 47, Seminarraum 1.125 und Labor
Politikberatung als Gratwanderung
Über "Sozialwissenschaftliche Politikberatung: Gratwanderung zwischen
Common Sense und Instrumentalisierung" informiert am Mittwoch, den 16. Juli
Prof. Ortwin Renn, Lehrstuhl für Technik- und Umweltsoziologie der Universität
Stuttgart und Direktor der Akademie für Technikfolgenabschätzung
Baden-Württemberg an der Uni Stuttgart. Der Vortrag ist Teil der
Veranstaltungsreihe "Soziologische Beratung - ein Schritt in die
Selbstständigkeit" des Uni-Instituts für Sozialwissenschaften.
Zeit: 16.7., 14.30 Uhr
Ort: Stadtmitte, Seidenstr. 36, Raum 3.088
Internationales Symposium Stuttgarter Anglisten und Amerikanisten:
Modernisierungserfahrungen in der postkolonialen Literatur
Konflikt oder Chance? Technologische Entwicklungen können als Wegbereiter
von Modernisierungsprozessen im gesellschaftlichen Bereich wirken. Dies wird
jedoch meist als eine Form der Fremdbestimmung erfahren. Wie vor allem
literarische Autoren mit einem nicht westlichen kulturellen Hintergrund die
Konfrontationen mit modernen Technologien verarbeiten und darstellen, ist Thema
einer Tagung an der Universität Stuttgart. Die Abteilungen Amerikanistik und
Neuere Englische Literatur der Universität Stuttgart veranstalten vom 17. bis
zum 20. Juli ein Internationales Symposium zum Thema "Postcolonial
Representations of Modernization, Technology and Cultural Conflict". Die
Veranstaltung beginnt mit einem Grußwort des Leiters des Internationalen
Zentrums für Kultur- und Technikforschung, Prof. Georg Maag, und einer
Einführung durch den Dekan der Philosophisch-Historischen Fakultät und
Organisator der Veranstaltung, Prof. Walter Göbel. Den Eröffnungsvortrag zu
der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) sowie dem Zentrum für
Kultur- und Technikforschung der Universität Stuttgart geförderten Tagung
hält Benita Parry von der University of Warwick zum Thema "Some Remarks on
Peripheral Modernities". Der Eröffnungsvortrag findet an der Universität
Stuttgart statt, alle weiteren Veranstaltungen im Tagungszentrum Hohenheim in
der Paracelsstr. 91. Die Tagunssprache ist Englisch. Weitere Informationen
finden Sie in unserer Pressemitteilung
Nr. 45/2003 vom 30.6.2003 sowie www.uni-stuttgart.de/amerik/postcolonial.
Zeit: 17. Juli, 19.00 Uhr (Eröffnungsvortrag)
Ort: Universität Stuttgart, Stadtmitte, Keplerstr. 7, Senatssaal
Philharmonisches Orchesterchen im K4
Das Philharmonische Orchesterchen, ein Arbeitskreis des Studium Generale der
Universität Stuttgart, konzertiert am Donnerstag, den 17. Juli im K4, dem
Kulturkeller der Uni Stuttgart. Auf dem Programm stehen Werke von Jean Sibelius,
Antonin Dvorak, Zdenek Fibich, Georg Friedrich Händel und Guido Kramann. Die
Leitung hat Christian Rehm. Der Eintritt ist frei.
Zeit: 17.7., 20.00 Uhr
Ort: Stadmitte, Geschwister-Scholl-Str. 24, Kulturkeller K4
Erster Existenzgründertag der Universität Stuttgart
Zu ihrem ersten Existenzgründertag lädt die Universität Stuttgart am
Freitag, den 18. Juli (siehe dazu auch unsere Pressemitteilung
Nr. 52/2003 vom 10.7.2003). Zielgruppe der Veranstaltung sind Studierende,
Absolventen und Uni-Mitarbeiter, die eine Existenzgründung ins Auge fassen.
Auch Angehörige anderer Hochschulen sind willkommen. In moderierten
Kleingruppen erarbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus einer
Geschäftsidee ein konkretes Unternehmenskonzept. Fachleute aus Wissenschaft und
Wirtschaft referieren zu Themen wie Schutzrechte, Marktanalyse, Finanzierung,
Projektmanagement. Spielend lassen sich am Existenzgründertag wichtige
Netzwerke knüpfen und Kontakte zu anderen Gründern und
Gründungsinteressierten herstellen. Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung ist
erforderlich. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.uni-stuttgart.de/gruendertag/
sowie bei der TTI GmbH unter Tel. 0711/6868749-0, Fax 0711/6874847, e-mail: kneuer@tti-stuttgart.de,
www.tti-stuttgart.de
Zeit: 18.7., 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Ort: Stadtmitte, Keplerstr. 17, Foyer der Hörsäle 17.01 und 17.02 sowie
Geschwister-Scholl-Str. 24 D, 3. Obergeschoss
Von metallischen Gläsern bis zum Autobauer - Alumni-Kolloquium am
Max-Planck-Institut
Rund 200 Teilnehmer aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der
Industrie werden am Freitag, den 18. Juli zum Paul-Peter-Ewald-Kolloquium am
Stuttgarter Max-Planck-Institut für Metallforschung erwartet. Das zum zweiten
Mal stattfindende Alumni-Kolloquium versammelt ehemalige Mitarbeiter des
Max-Planck-Instituts sowie Absolventen und Doktoranden mehrerer Institute der
Universität Stuttgart aus Physik, Chemie und Werkstoffwissenschaften. Die
Veranstaltung mit einem unterhaltsamen wissenschaftlichen Programm gibt Einblick
in die vielseitigen Arbeitsbereiche von Wissenschaftlern dieser Fachgebiete:
Über "Metallische Gläser - Diffusion im Glaszustand und in der
unterkühlten Schmelze" berichtet der Stuttgarter Physiker Prof. Werner
Frank, sein Kollege Prof. Hans-Rainer Trebin informiert unter dem Motto
"Verformung, Bruch, Schockwellen" über die Simulation extrem
belasteter Kristalle auf der atomaren Skala. Anschließend gibt Erich Sackmann
von der TU München Erläuterungen zu den "Micromechanics of Cells"
und Martin Winterkorn von der Volkswagen AG berichtet über seinen Werdegang vom
Metallwissenschaftler zum Autobauer.
Namensgeber des Kolloquiums ist der Physiker Paul Peter Ewald, er war Pionier
und Förderer der Erforschung der Kristallstrukturen. Ewald wurde 1888 in Berlin
geboren. Er wirkte an der früheren Technischen Hochschule als Ordinarius für
Theoretische Physik (1921 - 1937), trat 1933 von seiner Funktion als Rektor
zurück und emigrierte 1937 über England in die USA, wo er ab 1949 viele Jahre
am Polytechnical Institute of Brooklyn in New York lehrte. Er starb 1985 in
Ithaca (USA).
Zeit: 18.7., 14.00 Uhr
Ort: Büsnau, Max-Planck-Institut für Metallforschung, Heisenbergstr. 1,