
Die fs 28 ist ein Versuchsflugzeug einer Arbeitsgemeinschaft, der neben der Akademischen Fliegergruppe als Bau-, Entwicklungs- und Konstruktionsträger die Institute A für Mechanik und Flugzeugbau der Universität Stuttgart und die Firma Wolf Hirth Flugzeugbau in Nabern angehörten. Der Bau dieses Flugzeugs wurde ermöglicht durch die Förderung der Frauenhofergesellschaft und des Wirtschaftsministeriums von Baden-Württemberg.
Ziel war:
Die daraus folgenden Überlegungen resultierten in den folgenden Gesichtspunkten. Zum ersten:
Zweitens wurden in der Bauweisendurchführung neue Wege beschritten:
Bau | 1969 - 1972 |
Erstflug | 20. Dezember 1972 |
Bauweise | Flügel und Leitwerk: GFK-Schaumstoff Sandwich |
Spannweite | 9,4 m |
Flügelfläche | 12,7 m² |
Streckung | 7 |
Profil | Eppler 530 |
V-Stellung | 4,5° |
Pfeilwinkel | 6,75° (t/4) |
Zuspitzung | 0,57 |
Querruderfläche | 0,4 m² |
Länge | 7,2 m |
Höhe | 1,3 m |
Leergewicht | 688,8 kg |
max. Fluggewicht | 900 kg |
max. Motorleistung | 122 kW bei 2500 U/min |
Triebwerk | Lycoming IO-360 B1F |
max. Reisegeschwindigkeit | 255 km/h |
ökonomische Reisegeschw. | 190 km/h - 200 km/h |
Höchstgeschwindigkeit | 300 km/h |
Reichweite bei MTOW | 800 km / 4h |