
Die Möglichkeiten, welche die Akaflieg ihren Mitgliedern bietet, beschränken sich nicht auf die Beteiligung am aktuellen Gruppenprojekt, sondern umfasst wesentlich mehr.
Die Werkstatt, die umliegenden Institute, die ehemaligen Mitglieder mit ihrem Wissen und ihrer Unterstützung und natürlich die Erfahrungen aus dem eigentlichen Fliegen, bringen immer wieder neue Ideen hervor.

Die Gruppenprojekte werden seit 1936 (Bau der fs 16) mit fortlaufenden Nummern benannt. In allen Akafliegs ist diese Projektbezeichnung üblich geworden. Je nach Akaflieg heisst das Flugzeug dann FVA (Aachen), B (Berlin), BS (Braunschweig), D (Darmstadt), E (Esslingen), AFH (Hannover), Mü (München), AK (Karlsruhe) oder eben fs für Fluggruppe Stuttgart.
Alle Ideen / Projekte, welche im Rahmen der Akaflieg weiterverfolgt werden, bekommen keinen Namen beginnend mit fs, sollen aber trotzdem auf den folgenden Seiten kurz präsentiert werden. Meistens handelt es sich dabei um kleine Ideenverwirklichungen oder Forschungsvorhaben von ein oder zwei Personen, welche von der restlichen Gruppe "nur" unterstützt werden.